Kommentare
- Christina (27. Januar 2012, 15:24) Ich finde den geist kann man gut an Hellowwin benutzen Escht gruselig
- admin (22. Januar 2012, 18:40) Habt ihr nach eurem Gespräch mit den Geistern beim Gläserrücken den Kreis wieder...
- Johann/Bull (22. Januar 2012, 17:16) Hey wie krass das muss ich hören und sehen bin ja gleich um die ecke der kapelle...
- Fabi (19. Januar 2012, 22:25) hi ich brauche hilfe und zwar wirklich dringend bei mir und meinen freunden bewegen...
- Schickel (19. Januar 2012, 10:05) Mein Lieblingsspiel ist zombie trapper
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BlogDie Geschichte von HalloweenHalloween Gestalten Die Geschichte von Jack O’Lantern
Halloween Gestalten
Die Geschichte von Jack O’Lantern
veröffentlicht am März 10, 2009 von John Doe | abgelegt unter Halloween GestaltenEiner der wichtigsten Bräuche, die wir mit Halloween assoziieren, ist das Aushöhlen von Kürbissen. Diese Tradition stammt aus Irland und geht auf die Legende vom trunksüchtigen Schmied Jack zurück. In der Nacht von Halloween soll er in einer Kneipe dem Teufel ein Schnippchen geschlagen haben. Dieser wollte eigentlich seine Seele holen, doch Jack bat ihn um einen letzten Drink, den der Teufel nur bezahlen konnte, indem er sich selbst in eine Sixpence-Münze verwandelte.
Statt nun aber den geforderten Drink damit zu bezahlen, steckte Jack die Münze in seinen Beutel. Ein silbernes Kreuz, das er ebenfalls darin trug, hinderte den Teufel daran, sich zurück zu verwandeln, und so handelte Jack zehn weitere Lebensjahre aus. Genau zehn Jahre später traf der Teufel Jack auf einer Landstraße wieder und wollte ihn endlich mitnehmen. Jack aber legte ihn abermals rein und bat als letzten Wunsch um einen Apfel. Der Teufel dachte sich nichts dabei und kletterte auf einen Baum. Kaum war er aber oben, zog Jack ein Messer aus seiner Tasche und schnitzte ein Kreuz in die Rinde, so dass der Teufel in der Baumkrone festsaß. Diesmal verlangte Jack, dass ihn der Teufel bis in alle Ewigkeit in Ruhe lassen solle, und dem Teufel blieb keine andere Wahl, als darauf einzugehen. Wie der Teufel von dem Baum herunterkam, ist in der Legende übrigens nicht überliefert.
Schließlich, nach einem langen und erfüllten Leben, starb Jack und klopfte an die Himmelspforte. Dort jedoch wollte man ihn aufgrund seines sündigen Lebens nicht einlassen, also bat Jack in der Hölle um Einlass. Da ihm der Teufel versprochen hatte, niemals seine Seele zu nehmen, ließ auch er ihn nicht ein und schickte Jack in die Dunkelheit zurück, aus der er gekommen war. Damit er den Weg erkennen konnte, gab ihm der Teufel eine glühende Kohle, die Jack in eine Rübe steckte, die er als Proviant bei sich trug.
Man sagt, Jack sei dazu verdammt, mit nichts als seiner Laterne auf ewig durch die Dunkelheit zu wandern. „Jack of the Lantern“ oder „Jack o’Lantern“, wie man in Amerika sagt, wurde so zum Symbol der rastlosen Seele.
Die Iren trugen also ausgehöhlte Rüben, um böse Geister fernzuhalten, nach Amerika kam dieser Brauch erst im 19. Jahrhundert, als Hunderttausende Iren vor einer Hungersnot in ihrer Heimat flohen. Rüben waren in Amerika aufgrund des anderen Klimas selten, und so griffen die Einwanderer stattdessen zum Kürbis, der sich auch viel besser aushöhlen lässt. Später ging man dann dazu über, hässliche Fratzen in die Früchte zu schnitzen, um die Geister noch besser abzuschrecken.
In den meisten Ländern gibt es ähnliche, nur leicht abgewandelte Varianten dieser Legende. Eine der wichtigsten in Bezug auf Halloween dürfte die britische Geschichte von „Will o’ the Wisp“ sein. Hier ist es der Schmied Will, der an der Himmelspforte vom Heiligen Peter eine zweite Chance bekommt, anschließend sein Leben jedoch so schlecht lebt, dass er dazu verdammt wird, für immer auf Erden zu wandeln. Der Teufel gibt ihm nur eine einzige glühende Kohle, die ihn warmhalten soll. Der böse Will allerdingt verwendet das Licht dazu, einsame Wanderer in die Sümpfe zu locken.


