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Skull Bullet

Die Geschichte von Halloween

Gruselig: Urlaub an unheimlichen Spukorten machen!

veröffentlicht am September 20, 2009 von John Doe | abgelegt unter Die Geschichte von Halloween

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Finden sie normale Badeurlaube stinklangweilig? Vermissen Sie Aufregung und Spannung in Ihrem Leben? Dann machen Sie doch einen Grusel Urlaub. Es gibt zahlreiche Spukorte auf der Welt. Gänsehaut ist garantiert!

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Valle de la luna

Wie wäre es zum Beispiel mit dem bolivianischen Valle de la luna, dem Mondtal? Hier wohnen Hexen, die in Vollmondnächten ihren Sabbat abhalten! Natürlich mit lebenden Opfern! Die Beweise kann man am nächsten Morgen finden: Hühner und Katzen mit aufgeschlitzten Kehlen.

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Mono Lake

Wer die Nacht liebt, der hat sicher Spaß am Mono Lake in Kalifornien. Tagsüber kann man sich die tollen Tuffsteinformationen ansehen. Nachts schippert ein Kanufahrender Gruselgeist über den Salzsee.

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Racetrack Playa

Im Death Valley in Kalifornien, kann man seltsame Phänomene beobachten. Bis zu 350kg schwere Felsbrocken rollen wie von Geisterhand bewegt. Manche rollen sogar bergauf!

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Tongariro National Park

In Neuseeland gibt es einen besonderen Ort. Der Tongariro Nationalpark war der Schauplatz einer alten Legende. Die Vulkane Tongariro und Taranaki buhlten um die schöne Vulkanin Pihanga. Als Taranaki versuchte Pihanga zu verführen, überzog ihn Tongariro vor Wut mit Lava und Asche. Der geschlagene Taranaki floh nach Westen und hinterließ eine tiefe Furche in Richtung Meer. Vor Gram weinte er und füllte die Furche mit seinen Tränen aus. So entstand der Wanganui River. Diesen Schauplatz kann man natürlich besuchen. Möchten Sie Taranaki trösten? Auf nach Neuseeland!

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Pico del Teide

Auf der spanischen Insel Teneriffa gibt es einen riesigen Vulkan. Er ist der dritthöchste Vulkan der Welt. Dort lebte seit Urzeiten die abgrundtief böse Göttin Guayota. Aus purer Bosheit ließ Guayota den Vulkan immer wieder ausbrechen und tötete Massen von Menschen. Als sie dann noch aus ihrem Vulkan stieg und die Sonne entführte, beteten die Menschen zum Gott Achaman, er möge sie retten. Achaman erhörte die Gebete und kämpfte mit Guayota. Er besiegte sie, befreite die Sonne und verbannte Guayota tief in den Schlund des Vulkans Teide. Dort lebt sie immernoch in Feuer und Rauch.

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Vulcanoes National Park

In Hawaii gibt es ebenfalls eine böse Vulkangöttin. Pele verflucht jene, die Steine vom Berg stehlen. Schon so mancher Tourist hat es mit ihrem Geist Mana zu tun bekommen, der die Diebe heimsucht. Bisher hat noch jeder die gestohlenen Stein-Souveniers zurück gebracht. Wenn er dazu noch in der Lage war…

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Isländisches Hochland

In Island stahl der Junge Eyvindur einer armen  Landstreicherin einen Käse. Aus Schmerz über die boshafte Tat, verfluchte sie ihn. Fortan konnte er nicht mehr aufhören zu stehlen. Er floh mit seiner Frau ins Hochland, denn ein Dieb durfte in Island damals, von jedem getötet werden. Dort lebten sie ärmlich und überfielen regelmäßig Reisende. Als Eyvindur 1783 starb, hörte der Terror jedoch nicht auf. Sein Geist streicht noch immer durch das Hochland um Reisende zu berauben. Denn der Fluch einer Landstreicherin kann niemals gebrochen werden, nicht mal durch den eigenen Tod.

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Atacama Wüste

In der Atacama Wüste in Chile wohnt der Riese Atacama. In der Wüste werden Sie ihn vielleicht garnicht sehen, denn er ist so groß, dass man ihn nur aus dem Flugzeug oder dem Weltall erkennt. Atacama gilt als die größte menschliche Darstellung der Welt. Er sieht aus wie ein Schamane und hält einen Pfeil in der Hand. Niemand weiß wie der Riese entstand. Ob eine geheimnisvolle Hochkultur oder gar Außerirdische ihn geschaffen haben, wer weiß das schon.

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Parque National de Timanfaya

Dieser Nationalpark in Lanzarote in Spanien, besteht fast nur aus Vulkanen. Deshalb ist dies auch der Lieblingsplatz des Teufels. Angeblich soll der Gehörnte hier gern verweilen, was zahlreiche Esoterikfans aus der ganzen Welt anzieht. Im Restaurant El Diablo kann man sich sogar vom Satan höchstpersönlich bekochen lassen. Hier gibt es ein Gitter über dem Krater, wo Hähnchenflügel und Würstchen gegrillt werden.

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Dead Vlei

In der Namib-Wüste in Namibia tauchen immer wieder rätselhafte Phänomene auf. Rätselhafte kahle Kreise, mit einem Durchmesser von 5 bis 8 Metern entstehen hauptsächlich im Dead Vlei, einem besonders trockenen Gebiet, in dem kein Tröpfchen Wasser zu finden ist. Kein Wunder, hier in der „Totenpfanne“ wimmelt es ja auch von Hexen!! Diese halten ihre Zeremonien in den Hexenkreisen ab.

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Wem das noch nicht gruselig genug ist, der kann natürlich zusätzlich in einem klassischen Spukschloß einchecken… Gute Reise!

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2 Kommentare

  1. Peter Vogt sagt:

    Also die Dinger in Kalifornien kenne ich aus keinem Reiseführer. Wenn ich das nächste Mal drüben bin, werde ich vorher mir mal die genauen Daten holen und dies dann checken und berichten.

  2. Gribblewrrzz sagt:

    Da müsste man einen Reiseführer draus machen! Und dann eine Gruselweltreise! 😉

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