Kommentare
- Schnappsi (14. Mai 2012, 15:15) Ich Grusel mich zu Tode. Bei mir muss die Puppe nicht kommen!
- Grusligu (14. Mai 2012, 15:11) Diese Geschichte ist zum Gruseln, for allem wenn du abends im Bett liegst und diese...
- Cindy (13. Mai 2012, 13:39) die geschichte ist ganz ok…
- admin (7. Mai 2012, 23:16) Ein Vergleich zwischen “Twilight” und “Warm Bodies” wurde nie...
- Sonja (7. Mai 2012, 22:55) Ohne jetzt angreifen zu wollen – bevor man über ein Buch urteilt, sollte man es...
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BlogSpukorte und MysteriösesGruselgeschichten Gruselgeschichte: Die Legende von Grey Tullough
Gruselgeschichten
Gruselgeschichte: Die Legende von Grey Tullough
veröffentlicht am Oktober 14, 2009 von John Doe | abgelegt unter Gruselgeschichten
Eine besonders seltsame Gruselgeschichte spielte sich in der Grafschaft Kilkenny in einer abgelegenen Gegend Irlands ab. Dort tauchte eines Tages ein seltsamer Mann auf. Der Alte erschien plötzlich bei einer verfallenen Kirche und einem alten Turm auf dem Totenacker. Der gespenstische James Tullough fing an den Friedhof zu pflegen. Er rupfte das Unkraut, mähte das Gras mit seiner langen Sense und schnitt die Flechten von den Grabsteinen. Er war ein sehr verschlossener Mann und niemand fand einen Zugang zu ihm. Die meisten nannten ihn nur “Grey Tullough“. Zuerst beachtete man ihn wenig, da alle ihn für einen Vagabunden hielten der bald weiter ziehen würde.
Doch er blieb und immer hing ein Hauch von Unheimlichkeit an ihm. Selbst die Kinder, die sonst jeden neckten hielten respektvollen Abstand. Oft ging er ruhig an den Straßen entlang, leise wie ein Schatten, die Sense wie eine Waffe geschultert. Auch einen kräftigen Eichenknüppel hatte er immer dabei.
Grey Tullough nahm niemals Geld an und antwortete auch nicht, wenn man ihn ansprach. Das Einzige was er sagte war: „Kupfer bezahlt Freundschaft, Silber macht Freundschaft, Gold zerstört Freundschaft.” und alles was ihn interessierte war der Friedhof. Eines Nachts schnitt er wieder das Gras auf dem Totenacker. Da es sehr kalt war, hatte ein älteres Ehepaar Mitleid mit ihm und ließ ihn in das Haus hinein. Er setzte sich langsam und schien weit in die Ferne zu blicken. Da er lange schwieg, fragte ihn der Herr des Hauses, ob er vielleicht etwas schreckliches auf dem Friedhof gesehen hätte.
Grey Tullough entgegnete nur: „Ich habe niemals etwas Schlimmeres gesehen als mich selbst.” Und schon bald stand er auf, seufzte ohne das dargebotene Essen angenommen zu haben, schlurfte zum Friedhof und kam im Schatten des alten Turms zum Stehen. Das Ehepaar sorgte sich um den Gast und folgte ihm. Doch als sie beim Turm ankamen, war er plötzlich verschwunden, als hätte sich der Boden aufgetan und ihn verschlungen. Gras und Unkraut überwucherten nun wieder den Totenacker und Flechten krochen über die verwitterten Grabsteine.
Grey Tullough wurde nie wieder gesehen. Wer war der unheimliche Fremde gewesen? Und wohin war er verschwunden? Dieses Geheimnis kennt wohl nur der dunkle Turm.



Gruselig, mich hats geschaudert.
Erinnert mich an den alten Mann aus Kevin allein zu Haus, bei dem jeder denkt, er sei ein unheimlicher Typ.
Irland ist ein mysteriöses und geheimnisvolles Land. Viele geschichten, die ich kenne, spielen in Irland.
diese geschichte ist ziehmlich gruselig mir gefahllt sie
sie ist total cool
wow!!Tolle Geschichte!Wohin könnte er nur verschwunden sein??
Ich finde die Geschiche ist für Krabbelkinder!
Gruselgeschichten brauchen Blut, Mord und Brutalität und das hat diese geschichte nicht!
Bella aber das ist eine Legende ..
es heißt noch lange nicht das es sie gegeben hat
Bella, ich kann deine Meinung nicht teilen. Falls du den Horrorfilm ”Paranormal Activity” kennst, weißt du dass ein gelungener (Horror-)film kein Blut braucht, um zu überzeugen.
Ich finde die Geschichte mehr als gelungen, darf man sie mit deinem (John Doe) copyright veröffentlichen?
Lg
ich hab bei unkraut rupfen nicht rupfen gelessen sondern rufen