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Gruselgeschichten

Pogo der Clown: Unheimlicher Serienmörder im Clownskostüm

veröffentlicht am März 16, 2010 von Schlitzer | abgelegt unter Gruselgeschichten

Vor 30 Jahren wurde einer der „berühmteste“ Serienmörder der amerikanischen Geschichte zu Tode verurteilt: John Wayne Gacy, alias „Pogo der Clown“. Insgesamt 33 männliche Jugendliche entführte der Bauunternehmer im Laufe von 6 Jahren, vergewaltigte und erdrosselte sie. Anschließend vergrub er sie auf seinem Grundstück – im Garten, im Keller, unter Bodendielen. Seine Nachbarn wunderten sich zwar über den beständig seltsamen Gestank in seiner Wohnung, schöpften aber keinen Verdacht, da  Gacy in der Gemeinde hohes Ansehen genoss.

Doch nicht nur in seinem mittelbaren Umfeld blieb sein wahres Gesicht unerkannt: Auch die Behörden leisteten sich viele Ermittlungsfehler, die Gacy erlaubten, weiter zu morden. Auch bei einem Treffen mit der damaligen First Lady Rosalynn Carter übersah der Secret Service, dass der Mann, der der Präsidentengattin die Hand schütteln durfte, ein vorbestafter Kinderschänder war – eine Tatsache, die sich im Nachhinein noch zu einem kleinen Skandal entwickeln sollte.

Irgendwann verengte sich das Netz der Beweise um Gacy jedoch so weit, dass er zwangsläufig in Verdacht geriet. Die Anweisung, sein Grundstück zu durchsuchen, führte schließlich zu einem schrecklichen Fund nach dem anderen – insgesamt 29 seiner Opfer hatte Gacy auf seinem Grundstück verscharrt. Mit Hilfe von Chemikalien hatte er die Verwesung beschleunigt, so dass sich den Ermittlern ein wahrhaft grässlicher Anblick bot.

Nach seiner Verhaftung entwickelte sich Gacy vor allem in seiner Rolle als „Pogo der Clown“ zu einer Ikone des Bösen, einer Personifizierung der uralten Angst vor Clowns (Coulrophobie). Sein Leben wurde bereits zwei Mal verfilmt und vielen Künstlern der Rock- und Metal-Szene diente er bereits als Inspiration für einen Song.

Am 13. März 1980 wurde John Wayne Gacy zum Tod durch die Giftspritze verurteilt. Das Urteil wurde 14 Jahre später, am 10. Mai 1994 vollstreckt. Während der Prozedur verstopfte sich jedoch eine der Kanülen, die das Gift in seinen Körper leiteten, wodurch Pogo dem Clown selbst kein angenehmer Tod widerfuhr: Er litt 18 Minuten lang, bevor seine Lebenszeichen aussetzten.



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11 Kommentare

  1. Mia7473 sagt:

    Da krig ich ne Gänsehaut!

  2. Mike sagt:

    Davon hab ich gehört…schrecklicher Fall!

  3. Andreas sagt:

    Das er sich kurz vor seinem Tod auch quälen musste war eine gerechte Strafe!

  4. Karla sagt:

    Wie kann ma nur so brutal sein? Der hat einige Menschen auf seinem Gewissen…

  5. Kamil sagt:

    Was für eine unheimliche Gruselgeschichte!

  6. Yui sagt:

    Jetzt hat sich meine Coulrophobie verstärkt

  7. chrissderschrekliche sagt:

    UUUHHhhhhh ich habe angst xDDDDDDDD

  8. taylor gage sagt:

    der mann ist hässlich kein wunder das er frauen vergewaltigt hat der kriegt nicht mal so eine der typ

  9. Ted Bundy sagt:

    @ taylor gage
    wer lesen kann ist klar im vorteil 😉
    der hat keine frauen vergewaltigt sondern junge männer…das ist ein unterschied <:o)

  10. Sergelein sagt:

    Lern lesen der hat keine Frauen sondern Männer vergewaltigt.

  11. Sergelein sagt:

    Und mit Unterschied soll das etwa heißen es ist weniger schlimm wenn ein Mann statt einer Frau vergwaltigt wird?! Tzes ich kann dieses ganzen rumheulenden Medienweiber nich mer sehen “ Bwäääh ich wurde vergewaltigt!“ kommt ma klar in eurem Leben dann ist das abscheulich echt aber wenn ein Junge vergewaltigt wird ist das nur “ Hm..jaaa er wird schon drüber hinwegkommen“ Ich denke für Jungs ist das noch um einiges schlimmer als für Mädchen.

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