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Gruselgeschichten

Gruselige Überraschung: Reuevolle Kannibalen entschuldigen sich nach 170 Jahren bei Nachfahren

veröffentlicht am April 11, 2010 von Schlitzer | abgelegt unter Gruselgeschichten

Es war noch eine andere Zeit, als britische Missionare sich zu den südpazifischen Inseln aufmachten, um die Eingeborenen zum Christentum zu konvertieren. Dementsprechend stießen sie mit ihren spirituellen Botschaften nicht immer auf die erhoffte Nächstenliebe.

Reverend John Williams wurde zusammen mit seinem Mitstreiter James Harris direkt nach der Ankunft am Strand der kleinen Insel Erromango von einem Kannibalen-Stamm überfallen. Nachdem sie die Männer erschlagen hatten, konnte die zurückgebliebene Bootsmannschaft nur zusehen, wie die Wilden die beiden Leichen mit sich in den Wald zerrten.

Gewissheit über das Schicksal der Missionare gibt es jedoch erst heute: Die Nachfahren des Kannibalen-Stamms haben einen direkten Nachkommen von John Williams ausfindig gemacht, um sich bei ihm für das Verspeisen seines Ur-Ur-Großvaters zu entschuldigen. Als Wiedergutmachung übergaben sie ihm in einer symbolischen Zeremonie ein siebenjähriges Mädchen. Daran dürfte der gute Mann wohl noch eine Weile zu knabbern haben …

kannibale-halloween-maske

Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/2009/12/08/kannibale/entschuldigung-nach-170-jahren.html


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3 Kommentare

  1. Lars sagt:

    Wie gruselig…

  2. Mia sagt:

    Unheimliche Geschichte!

  3. Mark sagt:

    Naja, wenigstens gab es eine Wiedergutmachung 🙂

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