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Seltsame Todesarten

Gruselfaktor: Wenn Rettungsaktionen tödlich enden – Fake oder Fakt?

veröffentlicht am Juni 9, 2010 von BloodyVamp | abgelegt unter Seltsame Todesarten

Einen wunderschönen guten Morgen und herzlich Willkommen im “Gruselfaktor“. Letzte Woche hatten wir Ihnen eine Geschichte erzählt, bei der eine Frau wegen einer WC-Bürste ums Leben kam. Stellen Sie sich vor: Diese Geschichte ist wahr! Auch wenn man dies kaum glauben mag, so kommt es tatsächlich immer wieder zu solchen skurrilen Todesarten. Na hoffentlich haben Sie letzte Woche fleißig mitgerätselt und freuen sich heute auf eine neue Geschichte.

Rettung mit tödlichen Folgen:

Bei dem Versuch ein Huhn zu retten, welches in einen Brunnen gefallen war, ertranken vor einigen Jahren im südlichen Ägypten sechs Menschen.

Ein 18jähriger Bauer sprang als erster in den ca. 20 Meter tiefen Brunnen und ertrank sofort, da eine unterirdische Strömung ihn mitriss. Seine Geschwister versuchten (zwei Brüder und eine Schwester) ihn natürlich zu retten, aber leider konnten sie nicht schwimmen und ertranken ebenfalls. Selbst zwei Augenzeugen, die sich hilfsbereit zeigten und hinterher sprangen wurden zu ihrem Pech in den Tod gerissen.

Die Körper der mutigen Retter wurden ca. 300 km weiter im Dorf Nazlat Imara aufgefunden. Das Huhn wurde ebenfalls aus dem Wasser gezogen aber im Gegensatz zu den Menschen lebte es noch!

blog-08-06-010-moorleiche



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Ein Kommentar

  1. Eva-Eliane sagt:

    So krass und unglaublich die Geschichte ist, ich tippe auf TRUE!

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