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Erschreckende News

Gruselige Floristik: Asche von Verstorbenen bringt Blumen zum Eingehen

veröffentlicht am Juni 28, 2010 von John Doe | abgelegt unter Erschreckende News

Das in Neuseeland die Uhren anders ticken als bei uns ist ja kein offenes Geheimnis mehr. So ist es in Neuseeland ja auch unter anderem völlig normal, dass man im Restaurant sein eigenes Trinken mitbringt (!!!). Hierzulande undenkbar und meist mit Rauswurf und Hausverbot bedacht!

Aber nicht nur die Restaurant-Üblichkeiten sind in Neuseeland anders, als sonst wo auf  der Welt. Auch mit der Asche von Verstorbenen kann jeder machen, was ihm beliebt. Und da so mancher Verblichener vor seinem Ableben zum Beispiel in einem wunderschönen öffentlichen Rosenpark o.ä. verstreut werden wollte, entsteht so langsam aber sicher ein echtes Problem für die Botaniker Neuseelands: die Blumen gehen ein!

Das Problem hierbei ist, dass der hohe Phosphat-Anteil in der Asche den blumigen Gewächsen in Neuseeland den Gar aus macht. Sie werden quasi vergiftet! Rache aus dem Totenreich? Wohl eher nicht! Dennoch ist diese fast schon zum Sport mutierte Unart des „Aschestreuens“ ein echtes Ärgernis für jeden neuseeländischen Gärtner!



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2 Kommentare

  1. Billy sagt:

    Krasse Geschichte und noch geileres Buch! Ich fand „Chemie des Todes“ zwar noch eine Spur härter, aber „Kalte Asche“ ist auch super. (Die Folge-Bücher finde ich dagegen etwas schwach).

  2. Derwisch69 sagt:

    Da denkste du als Angehöriger, du erfüllst den letzten Wunsch und schon isses nix. Zack, die Flora und Fauna vergiftet. Schöner Mist

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