Kommentare
- yasmina w (27. April 2013, 15:51) Ich finde die beschreibung von Warm Bodies unglaublich!!!Wie kann man einen Film...
- oOEmanOo =D (25. April 2013, 15:16) SUPER GEILE GESCHICHTE!!!
- Ela (23. April 2013, 12:54) Das Ende, oh mein Gott, ihgitt wie eklig
- luisa (22. April 2013, 21:39) James dean ist allerdings nicht an einem autorennen gestorben, sondern auf dem weg zu...
- Tammy (19. April 2013, 16:05) ich würd das gerne nachbauen aber ich find keinen passenden stuhl gibt es da einen...
- Mai 2013
- April 2013
- März 2013
- Februar 2013
- Januar 2013
- Dezember 2012
- November 2012
- Oktober 2012
- September 2012
- August 2012
- Juli 2012
- Juni 2012
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- März 2009
- alle Archive
Gruselgeschichten
Gruselige Kurzgeschichte: Puppenmord
veröffentlicht am Oktober 15, 2010 von John Doe | abgelegt unter GruselgeschichtenDie Nachricht traf sie wie ein Schock: Lenas Mutter war tot. Ermordet worden!
Lena hatte die ganze Nacht kein Auge zugetan, als ihre Mutter von ihrem abendlichen Waldspaziergang nicht mehr zurückkehrte. Zusammen mit ihrem Vater hatte sie schon das Abendessen gerichtet und darauf gewartet, dass sich der Schlüssel in der Tür dreht.
Doch es drehte sich kein Schlüssel. Und das Essen auf dem Tisch wurde kalt und kälter. Je mehr Minuten verstrichen, desto unruhiger wurden beide und irgendwann konnte auch ihr Vater seine Sorge nicht mehr verbergen. Er machte sich panisch auf die Suche nach seiner Frau, während Lena alleine in dem menschenleeren Haus bleiben musste. Spätestens als er alleine, mit vor Sorge verzerrtem Gesicht von der Suche zurückkehrte und die Polizei verständigte, war ihr klar, dass es sich hierbei um keine harmlose Verspätung mehr handeln konnte. Nach der durchwachten Nacht klingelte es im Morgengrauen an der Tür. Lena kam gerade dazu, als ihr Vater die bedrückten Polizisten hereinließ, wurde von ihm aber wieder nach oben geschickt. Da sie sich jedoch im Flur versteckte, konnte sie die Worte der Polizisten verstehen, die sich unauslöschbar in ihr Gehirn einbrannten: “Ihre Frau wurde heute morgen tot im Wald gefunden. Sie ist erstochen worden. Es tut uns sehr leid.”
Seitdem gingen die Tage wie in Trance vorbei, Lena konnte kaum begreifen, geschweige denn in Worte fassen, was dieser schreckliche Verlust in ihr anrichtete.
Es war seit dem Tod ihrer Mutter nicht viel Zeit verstrichen, als es eines Morgens es an der Tür klopfte. Als Lena öffnete, war niemand mehr zu sehen. Weder in der Auffahrt, noch auf der Straße. Nur ein kleines Paket stand vor der Tür auf der Fußmatte. “Für Lena” stand darauf. Sie trug das Paket ins Haus und fragte sich, was es wohl beinhalten mochte und von wem es wohl sei. Als sie den Deckel hochhob sah ihr eine kleine Puppe mit Engelslocken, einem unschuldigen Lächeln und großen Kulleraugen entgegen. Lucy suchte nach einem Brief oder einem Zettel mit dem Absender. Doch sie fand nichts. Außer der Puppe war das Paket leer.
Die Puppe wurde schnell zu ihrem Lieblingsspielzeug und Lena konnte sich kaum mehr davon trennen. Jede freie Minute spielte sie mit ihr, trug sie überall mit sich herum und nahm sie abends mit ins Bett.
Doch mit der Zeit schien sich die Puppe zu verändern. Es war nichts, was sich genau festmachen ließ, aber manchmal schien es Lena, als hätte sich das Lächeln der Puppe verändert – und statt des niedlichen Puppenlächelns funkelte sie zu einer fiesen Grimasse erstarrtes Gesicht an – doch sobald sie blinzelte, war der Gesichtsausdruck verschwunden. Außerdem schien es ihr, als würde sie die Puppe immer anders vorfinden, als sie sie verlassen hatte. Und manchmal lag sie gar auf einem ganz anderen Platz, wo Lena sie niemals hätte liegenlassen.
So beschlich sie immer stärker ein ungutes Gefühl, wenn sie die Puppe bei sich hatte. Sie nahm sie nun nicht mehr mit ins Bett, sondern setzte sie abends auf ihre Kommode. Doch das Gefühl, beobachtet zu werden, ließ sie keinen ruhigen Schlaf finden und die kleinen Glasaugen schienen sie einmal mehr zu fixieren.
So trug sie die Puppe am nächsten Abend ans Ende der Treppe und schloss erleichtert die Tür hinter sich. In der Nacht darauf hatte Lena einen fürchterlichen Alptraum. Sie sah ihre Puppe vor sich, die fiesen kleinen Augen starr auf sie gerichtet – und dann öffnete sich der knirschende Puppenmund und begann zu sprechen!
“Lena! Ich sitze hier unten an der Treppe… Lena, jetzt gehe ich die Treppe hinauf… Lena, ich stehe jetzt vor deiner Tür… Lena, jetzt stehe ich vor deinem Bett… Lena, jetzt ERWÜRGE ICH DICH!!”
Erst nur geflüstert waren die Worte immer lauter geworden, bis die Puppe sie irre anschrie! Schweißgebadet schreckte Lena auf.
Der Blick neben ihr Bett bestätigte ihre schlimmsten Befürchtungen: neben dem Bett auf dem Boden lag die Puppe und lächelte Lena unschuldig an…
Da sie sich nicht weiter zu helfen wusste, schloss Lena die Puppe am nächsten Abend im Schrank unter an der Treppe ein. Doch kaum eingeschlafen träumte sie wieder den Alptraum der vergangenen Nacht… Die Puppe….sie sprach: “Lena! Ich sitze hier unten an der Treppe… Lena, jetzt gehe ich die Treppe hinauf… Lena, ich stehe jetzt vor deiner Tür… Lena, jetzt stehe ich vor deinem Bett… Lena, jetzt ERSTECH ICH DICH”! Wieder schreckte Lucy auf und schrie vor Panik so laut sie konnte. Denn neben ihr auf dem Boden lag die Puppe. Und neben der Puppe lag ein Messer!
Doch schon kam ihr Vater ins Zimmer gerannt und beruhigte das völlig aufgelöste Mädchen. Als sie ihm die Puppe zeigen wollte, war das Messer verschwunden. Und die Puppe lag mit ihrem süßesten Lächeln auf dem Boden…
In der Nacht schloss Lena die Puppe in einer alten Truhe im Keller ein, um ganz sicher zu gehen, dass sie sich diesmal nicht befreien kann. Doch kaum hatte sie nach Stunden des Wachliegens ein Auge zugetan, träumte sie abermals den schrecklichen Alptraum: “Lena! Ich sitze hier unten an der Treppe… Lena, jetzt gehe ich die Treppe hinauf… Lena, ich stehe jetzt vor der Tür deines Vaters… Lena, ich werde deinen Vater töten, wie ich deine Mutter getötet habe… Lena, jetzt stehe ich vor seinem Bett… Lena, jetzt ERSTECH ICH IHN”! Bei den letzten schrill geschrienen Worten schreckte Lena abermals schweißgebadet auf und sprang aus dem Bett. Sie rannte so schnell sie konnte in das Schlafzimmer ihres Vaters.
Doch sie sollte zu spät kommen. Als sie sein Zimmer erreichte, setzte ihr Herz einen Moment aus – ihr Vater war nur noch ein Haufen aus Blut, Gedärmen und abgehackten Körperteilen, die bei dem wilden Gemetzel über das ganze Bett verstreut worden waren!
Da fiel hinter ihr die Tür mit einem leisen Klicken ins Schloss. Kaum war dies geschehen, drehte sich der Schlüssel wie von Geisterhand. Lena fuhr mit vor Schreck geweiteten Augen herum: der kleine Schatten der Puppe fiel auf die Tür und die blutige Messerklinge glitzerte im Mondlicht, das durchs Fenster hereinfiel.
Dann begann die Puppe irre kichernd ein Fuß vor den anderen zu setzen und ging auf Lena zu. Lena stand starr vor Schreck – dann hatte sie das kleine Monster erreicht. Das Letzte, was Lena sah, waren dämonisch funkelte Puppenaugen – dann stach die Messerklinge tief in ihr Herz…



Wow echt Krasse Geschichte
cooooooll
Hay,
Die geschichte ich wirklich Krass Oo
mfg Zissi
ich bin die puppe und töte immer um3
Brrrrrrr.
Hab die Story das letze mal im Feuerwehr Zeltlager gehört und über meinem Feldbett hing dann noch unser Teammaskottchen….
Das ist die gruseligste Geschichte die ich jemals gelesen habe. VOLL KRASS!
omg ich hab voll angst
und ich hab es meiner 5 jährigen sis vorgelesen die sperrt jetzt ihre ganzen puppen ein ….
ihr seid ja alle voll die kinder… was ist denn daran gruselig? :O
OMG ich hatte noch nie so arg angst in meinem Zimmer
:/
voll die scheiß geschichte mann ich kenn viel bessere
Es können nicht alle Geschichten allen gefallen. Dafür haben wir ja extra eine riesige Auswahl an vielen weiteren, da ist dann bestimmt auch eine für dich dabei.
wooww echt geile geschichte,doch ob sie wahr ist glaub ich noch
Diese Geschichte ist zum Gruseln, for allem wenn du abends im Bett liegst und diese liest.Zum Glück haben wir keine Puppen im Haus =)
Ich Grusel mich zu Tode. Bei mir muss die Puppe nicht kommen!
Ich hatte ein paar tage noch angst dass meine barbiepuppen es auch machen.. da war ich 8 oder 9..
P
das ist der klassiker unter den gruselgeschichten… also ich liebe sie
Naja ist gibt auch coolere Geschichten aber sowieso find ich das richtig cool na wenn ich damit 7 Jahren es mir durch gelesen hätte , hätte ich mich von meine puppen gefürchtet!!!!!!!!!!!!!
Nicht so gut ich bin das Horrormädchen einverstanden
OMG. GEile Geschichte
Is das eine wahre geschichte ?
nein du fisch.
SUPER GEILE GESCHICHTE!!!