Kommentare
- yasmina w (27. April 2013, 15:51) Ich finde die beschreibung von Warm Bodies unglaublich!!!Wie kann man einen Film...
- oOEmanOo =D (25. April 2013, 15:16) SUPER GEILE GESCHICHTE!!!
- Ela (23. April 2013, 12:54) Das Ende, oh mein Gott, ihgitt wie eklig
- luisa (22. April 2013, 21:39) James dean ist allerdings nicht an einem autorennen gestorben, sondern auf dem weg zu...
- Tammy (19. April 2013, 16:05) ich würd das gerne nachbauen aber ich find keinen passenden stuhl gibt es da einen...
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Halloween Buch- und Filmtipps
Filmtipp: “Zimmer 1408″ – Nichts für schwache Nerven
veröffentlicht am November 1, 2010 von Lord Splatterhead | abgelegt unter Halloween Buch- und FilmtippsDer Film „Zimmer 1408“ ist ein Horror-Film, der 2007 in die Kinos kam. Nicht ohne Grund ist das Werk des Regisseurs Mikael Hafström erst ab 16 Jahren freigegeben in Deutschland, denn die psychologische Raffinesse zieht einen magisch in seinen Bann.
Ein paar Bemerkungen zum Inhalt des Films. Mike Enslin, gespielt von John Cusack, ist Schriftsteller und beschäftigt sich mit übernatürlichen Phänomenen. Im Zuge seiner Recherche stößt er auf das Dolphin Hotel, genauer gesagt auf das Zimmer 1408 in diesem Hotel. Angeblich soll noch nie ein Gast dieses Zimmers die Nacht im Hotel überlebt haben. Enslins Neugier ist geweckt und selbst der Hoteldirektor, gespielt von Samuel L. Jackson, kann ihn nicht davon überzeugen, in einem anderen Zimmer zu übernachten. Mike Enslin begibt sich ins Zimmer 1408 und wird dort in dessen Bann gezogen. An dieser Stelle soll Schluss sein mit der Beschreibung, denn es soll ja nicht zuviel verraten werden.
John Cusack bestreitet den Film zu großen Teilen allein, was eine ungeheure Herausforderung darstellt. Aber es gelingt ihm, den Zuschauer zu fesseln und mit ihm mit zu fiebern, zu leiden und sich immer mehr dem Wahnsinn anzunähern. Man wird förmlich in den Film hineingezogen.
Für schwache Nerven ist der Film nicht geeignet. Zwar gibt es eine blutigen Szenen, aber der subtile Horror wird psychologisch in Perfektion aufgebaut und immer weiter gesteigert. Wer Gefallen an „Final Destination“ und anderen Filmen fand, die in erster Linie auf der Psycho-Ebene angesiedelt sind, der wird diesen Film lieben.


