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Skull Bullet

Halloween Buch- und Filmtipps, Halloween Interaktiv, Schwarzer Humor

Da fliegt einem doch ein Ei weg!

veröffentlicht am Oktober 14, 2011 von Hackbeil Harry | abgelegt unter Halloween Buch- und Filmtipps, Halloween Interaktiv, Schwarzer Humor

Jeder Buchstabe steht für eine Todesart, in der neuen, bald erscheinenden Anthologie „ABCs of Death“. Genreregisseure wie Jason Eisner („Hobo wit a Shotgun“), Yoshihiro Nishimura („Tokyo Gore Police“), Ti West („House of the Devil“) und andere geben sich hier die Klinke in die Hand.

Die Besonderheit: Der Buchstabe T ist für einen internationalen Wettbewerb ausgelobt. Der Gewinnerfilm, der nach einem Voting von einer Jury ausgewählt wird, kommt in den fertigen Film und erhält darüber hinaus eine Geldsumme von $5000,-.

Auch ein Hamburger Beitrag ist dabei und zwar: „T is for Testicle“ (Testicle = Hoden) von Oliver Tietgen. Hier fällt, ganz profan gesagt, dem Helden ein Ei aus der Hose. Da der Film unter die ersten Zehn gevotet werden muss, um von der Jury als Gewinner in Betracht gezogen zu werden, kann der Film jede Stimme gebrauchen.

Das Motto lautet: „Support your local Filmmaker!“

T is for Testicle from Oliver Tietgen on Vimeo.

Oliver Tietgen
kontakt@olivertietgen.de
facebook.com/boesewicht.film

Wollt Ihr für Oliver Tietgen voten, dann besucht die Seite:
http://26th.theabcsofdeath.com/t-is-for-testicle/ und klickt auf den Voting-Button.
Eure Stimme muss dann per Mail bestätigt werden.



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Ein Kommentar

  1. Filmliebhaber-Tom sagt:

    Anthologie-Streifen erleben in letzter Zeit einen wahrlichen Boom. Nach „Chillerama“, „The Theatre Bizarre“ und „Scary or Die“ schafft es nun mit „The ABC´s of Death“ ein Weiterer im Bunde auf die heimische Mattscheibe. Interessanterweise handelt es sich bei diesem Werk nicht um irgendeine Geschichtensammlung, sondern um die vermutlich Ultimativste und Umfangreichste. Hierbei stechen 26 Regisseure mit teilweise grandiosen Leistungen hervor, die nicht unbeachtet bleiben sollten. Von menschenfressenden Toiletten bis Frauen, die es leid sind, immer als fettleibig betitelt zu werden bieten über 2 dutzend international bekannte Genre-Regisseure ziemlich makabre Todesarten, die man in derart vermutlich noch nie gesehen hat.

    Positiv hervorzuheben wäre, dass in „The ABC´s of Death“ keine übliche Horrorware geboten wird, denn von obligatorischen Serienkillern, die skurril maskiert vorwiegend weibliche Teenager abmeucheln, ist hier weit und breit nichts zu sehen. Zudem distanzieren sich die Filmemacher von Vampiren, Poltergeistern und hungrigen Zombies, die aktuell jede zweite DTV-Produktion bevölkern. Auch wenn einige Segmente mit einer unverfrorenen Ideenlosigkeit in Szene gesetzt wurden, so sollte dieser Genre-Beitrag dennoch von keinem Horrorfilmfan ungesehen bleiben.

    Eine ausführliche Review auf Filmcheck!

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