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Gruselgeschichten, Mysteriöse Ereignisse, Spukorte und Mysteriöses

Die 10 gruseligsten Geisterschiffe – Baychimo

veröffentlicht am März 22, 2013 von misanthrobeast | abgelegt unter Gruselgeschichten, Mysteriöse Ereignisse, Spukorte und Mysteriöses

geister-pirat-halloween-kostuem-rot-grau-halloween-kostuem-kostueme-herren-maenner-halloweenkostuem-halloweenkostueme-online-kaufenFahren wir fort mit der Nummer 5 in unserer Reihe der unheimlichsten Schiffe, die auf den sieben Weltmeeren Ihr Unwesen treiben.
Diesmal get es um das Geisterschiff der Arktis, die „Baychimo„.

Der 1322 Tonnen schwere Frachter wurde 1914 in Schweden gebaut und diente in den 1920er Jahren als Handelschiff der Hudson Bay Company entlang der Küste Alaskas und des Nordwest-Territoriums von Kanada. Man trieb regen Handel mit den Inuitsiedlungen, indem Nahrungsmittel gegen Felle getauscht wurden.

 

Nun kam es am 1. Oktober 1931 dazu, dass die „Baychimo“ auf dem Rückweg einer Handelsfahrt vom Packeis eingeschlossen wurde. Man konnte es nach 2 Tagen wieder freibrechen. Allerdings wiederholte sich dieses Unglück eine Woche später erneut, doch diesmal war ein Befreiungsversuch nicht möglich und ihr Schicksal schien besiegelt. Die 22-köpfige Mannschaft wurde aus Sicherheitsgründen mit Flugzeugen von der „Baychimo“ evakuiert und in der Nähe an Land gebracht, wo 15 Mann den Winter abwarten wollten, um das Schiff danach wieder flott zu kriegen. Zu allem Übel fegte ein heftiger Schneesturm über das Gebiet und als sich das Wetter wieder etwas gebessert hatte, bemerkte man, dass die „Baychimoverschwunden war!

Zuerst nahm man an, dass das Schiff gesunken sei, jedoch fand man es einige Tage später, 72km weit entfernt!, wiederum im Eis gefangen. Davon überzeugt, dass das Schiff den Winter nicht überstehen werde, lud man alle wertvollen Pelze aus, jedoch noch eine beträchtliche Menge davon im Rumpf des Schiffes zurücklassend.

Nur einige Monate danach wurde die „Baychimo“ von Inuitjägern 480km! östlich von der letzten bekannten Stelle gefunden. Im März 1933 dann konnten einige Eskimos das Schiff betreten, mussten jedoch aufgrund eines plötzlich hereinbrechenden Sturmes ganze 10 Tage an Bord verweilen.

In den darauffolgenden Jahren wurde das Schiff immer wieder gesichtet, jedoch blieben Versuche, die restliche Fracht zu bergen fruchtlos, da dies immer wieder durch plötzlich auftretende Unwetter oder Eiseinbrüche verhindert wurde.

Im Mai 1969, 38 Jahre! nach ihrer Aufgabe, wurde die „Baychimo“ zuletzt in der Beaufortsee gesehen.

Über ihren jetzigen Verbleib ist nichts bekannt. Man nimmt an, dass sie bereits gesunken sein könnte, doch kann dies bis heute nicht bestätigen. Der Bundesstaat Alaska sucht seit 2006 nach dem Geisterfrachter, bisher ergebnislos.

Es scheint, als ob das Schiff ein gruseliges Eigenleben entwickelt hat und von niemandem gefunden werden will.

Lesen Sie demnächst über das holländische Totenschiff, die „SS Ourang Medan„.

Quelle: www.zehn.de



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