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Gruselgeschichten, Mysteriöse Ereignisse, Spukorte und Mysteriöses

Die 10 gruseligsten Geisterschiffe – Die RMS Queen Mary

veröffentlicht am März 29, 2013 von misanthrobeast | abgelegt unter Gruselgeschichten, Mysteriöse Ereignisse, Spukorte und Mysteriöses

geister-pirat-halloween-kostuem-rot-grau-halloween-kostuem-kostueme-herren-maenner-halloweenkostuem-halloweenkostueme-online-kaufenDen Abschluss unserer Reihe der „10 gruseligsten Geisterschiffe“ soll die von zahlreichen Wesen heimgesuchte „RMS Queen Mary“ machen.

Das 1936 gebaute Passagierschiff war eines der schnellsten seiner Zeit. Deshalb wurde es im zweiten Weltkrieg als Transportschiff für Soldaten genutzt, da es aufgrund seiner hohen Gechwindigkeit nur äußerst schwer von U-Booten angegriffen werden konnte. Man gab dem Schiff einen grauen Anstrich, damit der Feind es nicht so schnell erkennen konnte. Daher stammt auch der Spitzname der Queen Mary – „The Grey Ghost„.

Am 2. Oktober 1942 kam es dann zu einem folgenschweren und tragischen Unfall auf hoher See. Da Die „RMS Queen Mary“ den Befehl hatte, aus Sicherheitsgründen immer Vollgas zu geben, kam es an besagtem Tag durch Navigationsfehler zum Zusammenstoß der „RMS Quenn Mary“ mit ihrem Begleitschiff, der „HMS Curacao„. Dabei wurde Letzteres in der Mitte zerteilt und sank mit 336 Mann Besatzung. Nur 26 Mann überlebten diese Tragödie.

Dieses schreckliche Ereignis hat Spuren hinterlassen und ist nach Meinung vieler paranormaler Forscher der Grund für die Geistererscheinungen an Bord. Das Geräusch von berstendem Metall und unheimlichen Schreien wird berichtet. Weiterhin wollen Besucher des Schiffes, welches 1967 stillgelegt wurde und heute als Museum, Hotel und Tagungsort dient, den Geist eines jungen Mannes gesehen haben, der im Jahre 1966 bei einer Feuerübung an Bord von einer Metalltür erdrückt wurde und starb. Wieder andere Berichte erzählen von mysteriösem Baby-Geschrei auf der Krankenstation des Schiffes.
Und sogar eine „weiße“ Frau soll die „RMS Queen Mary“ haben, die in der Nähe des Swimming Pools spukt.

Wem das an Grusel noch nicht reicht, der kann sich einmal selbst vom Übernatürlichen auf diesem Ozeanriesen überzeugen, und zwar in Long Beach, Kalifornien. Es gibt dort sogar tägliche Touren, die sich auf die paranormalen Phänomene spezialsiert haben.

Ich bedanke mich an dieser Stelle fürs Lesen und hoffe, dass Sie ab und an ein angenehmes Gruseln verspürt haben.

Ein schaurig-schönes Osterfest wünscht die Gruselfabrik!



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Ein Kommentar

  1. Anja sagt:

    War es Euch bekannt, dass es nicht nur auf richtigen Schiffen spuken soll, sondern auch auf U-Booten?

    Es existieren Berichte über die U 17, auf der es im 1. Weltkrieg gespukt haben soll. Um eine Sichtung durch den Feind zu vermeiden, musste das Unterseeboot eines Tages so schnell als möglich untertauchen. Nur leider vergaß man im Eifer des Gefechts, dass sich der zweite Befehlshaber noch an Deck befand und bei dem abruptem Tauchmanöver jämmerlich ertrank. In der darauffolgenden Zeit erschien sein Geist immer wieder auf dem Bug des Schiffes, verschwand aber sofort, sobald ihn einer seiner ehemaligen Kameraden ansprach. Es dauerte nicht lange, da weigerten sich die von Haus aus ohnehin schon recht abergläubigen Seemänner, nach Einbruch der Dunkelheit noch hinaus auf das Deck zu gehen. Nach der Rückkehr in ihren Einsatzhafen, wurde die gesamte ursprüngliche Mannschaft der U 17 aus diesem Grund anderen U-Booten zugeteilt. Der neuen Besatzung erging es jedoch nicht viel besser. Die Matrosen zettelten in ihrer Panik beinahe eine Meuterei an, nachdem der Geist des Ertrunkenen auch unter ihnen Angst und Schrecken verbreitete. Dem Kapitän blieb nichts anderes übrig wie schleunigst in den sicheren Hafen zurückzukehren. Dies war die letzte Fahrt der U 17. Für ein weiteres Manöver auf See wurde sie nicht mehr zugelassen.

    Lg Anja

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