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Erschreckende News, Finstere Rituale, Seltsame Todesarten

Die unsichtbaren Ungeheuer: Vergessene Serienkiller – Luis Alfredo Garavito Cubillos

veröffentlicht am März 20, 2013 von misanthrobeast | abgelegt unter Erschreckende News, Finstere Rituale, Seltsame Todesarten

psycho-moerder-halloween-kostuem-schwarz-braun-halloween-kostuem-kostueme-herren-maenner-halloweenkostuem-halloweenkostueme-online-kaufenWenn man das Wort Serienmörder hört, fallen einem sicher sofort Namen wie Theodore Bundy, Jack the Ripper, Jeffrey Dahmer oder Fritz Haarmann, der Werwolf von Hannover, ein.

Doch so schlimm diese Monster auch waren, so gab und gibt es auch Ungeheuer, die mehrere Hundert Menschen auf dem Gewissen haben.

Allerdings sind diese Serienkiller in Vergessenheit geraten. Ihre Taten jedoch werden die Ewigkeit überdauern.

Eine weitere dieser Bestien ist der Kolumbianer Luis Alfredo Garavito Cubillos, möglicherweise einer der schlimmsten Serienkiller aller Zeiten.
Er hat bei seiner Verhaftung im April 1999 die Vergewaltigung und anschließende Ermordung von 140 Jungen gestanden.

Garavito Cubillos war ein pädophiler, homosexueller Sadist, der in seiner eigenen Jugend selbst emotionaler, physischer und sexueller Gewalt ausgesetzt gewesen war.

 

Er folgte immer dem gleichen Modus Operandi. Am Tag suchte er sich Jungen aus, die ihm optisch gefielen und lockte sie dann am Abend mit Schmeicheleien und Versprechungen in eher abgelegene Gebiete außerhalb des Stadtkerns, wo er sie unter Alkoholeinfluss fesselte, folterte, vergewaltigte, ihnen die Kehle durchschnitt und sie anschließend zerstückelte. Insgesamt war er in mindestens 59 Städten in 11 kolumbianischen Departamentos aktiv.

Durch die umfangreichsten Ermittlungen in der Kriminalgeschichte Kolumbiens konnte er schließlich gefasst werden und gestand die Tötung von 140 Jungen, die zumeist aus armen Verhältnissen stammten oder auf der Straße lebten.

Er wurde im Dezember 1999 zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt, was in Kolumbien die Höchststrafe darstellt. Diese 30 Jahre wurden sogar auf lediglich 22! Jahre verkürzt, da Garavito Cubillos der Polizei beim Auffinden von Leichen half.

Es gilt als wahrscheinlich, dass Cubillos weit mehr als 140 Jungen getötet hat, da er sich auch eine Zeit lang in Ecuador aufgehalten hat.

Man kann nur hoffen, dass das kolumbianische Justizsystem davon absieht, eine weitere Haftminderung in Erwägung zu ziehen!



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Ein Kommentar

  1. Phobos sagt:

    Kolumbien ist total durchgeknallt!
    Viel Spaß beim entlassen 2021 und fröhliches gehacke…

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