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Gruselgeschichten, Gruselige Ausflugsziele, Mysteriöse Ereignisse, Spukorte und Mysteriöses

Unheimliche Spukorte – Die verfluchte Pollingsrieder Pestkapelle

veröffentlicht am April 7, 2013 von misanthrobeast | abgelegt unter Gruselgeschichten, Gruselige Ausflugsziele, Mysteriöse Ereignisse, Spukorte und Mysteriöses

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Heute widmen wir uns einem weiteren unheimlichen Ort in Deutschland, der von unerklärlichen Phänomenen umgeben ist.

Mitten in Bayern, zwischen Hohenkasten und Weilheim, befindet sich im tiefen Wald die Kapelle von Pollingsried.

Den unheimlichen und schauderhaften Ereignissen der Kapelle liegt eine nicht minder grausame Geschichte zu Grunde.

 

 

Eine Legende nämlich berichtet davon, dass im Jahre 1625 angeblich ein junges Mädchen an der Kapelle ermordet wurde, dessen Leiche man in einem der Brunnen, die die Kapelle umgeben, gefunden hat. Man konnte den Leichnam nur finden, da der schwarze Hund des Mädchens tagelang neben dem Brunnen saß und winselte. Der Mörder des Mädchens wäre wohl nie gefunden worden, hätte man nicht vor der Kapelle eine Gedenkfeier abgehalten, bei dem fast das ganze Dorf anwesend war. Der Hund der Toten erblickte den Pfarrer, erkannte ihn offensichtlich als den Mörder, rannte bellend auf ihn zu, biss ihm in den Hals und schlich dann leise in den Wald. Der Pfarrer gestand die Tat, als er merkte, dass er an der Verletzung sterben würde.

Als dann die Pest im 17. Jahrhundert die Region fest in ihrem Griff hatte, entschied die Kirche, die fünf Brunnen, die in Form eines Pentagrammes um die Kapelle angeordnet sind, als letzte Ruhestätte für die Pesttoten zu nutzen. Doch als diese gefüllt waren, begrub man die infizierten Leichen auch rings um die Kapelle und im angrenzenden Wald.

Kurze Zeit danach berichteten bereits viele Einwohner von unheimlichen Erscheinungen und Gejammer von Toten, das eindeutig vom Friedhof zu kommen schien.

Man spricht von einem Fluch, der auf dem Wald im Umkreis von 5 Kilometern um die Kapelle ruht.
Es wird erzählt, dass eine Frau in den Wäldern an einem Baum hängt und dass ein schwarzer Hund den Verirrten im Wald den richtigen Weg weist.

Der Weg zur gruseligen Kapelle ist schwer zu finden und man verirrt sich leicht im Wald, da keine Beschilderung vorhanden ist.
Meist brennen in der Kapelle des nächtens Kerzen und es sei ein umgedrehtes Kreuz zu erkennen. Wenn es dunkel ist und kein Kerzenlicht scheint, könne man im Fenster eine unheimliche rote Gestalt mit schrecklichen Augen sehen. Außerdem seien Stimmen von Kindern und Schreie zu hören.

Unter den Jugendlichen der Gegend ist dieser Spukort sehr bekannt und es gibt wohl einige, die nach dem Besuch der mysteriösen Kapelle den Verstand verloren haben.

Ob man dort unbedingt einmal hin muss, bleibt jedem selbst überlassen.



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Ein Kommentar

  1. Ela sagt:

    Umgedrehtes Kruz!! Absoluter SCHWACHSINN!!! Brennende Kerzen, klar brennen da Kerzen, schließlich sehen die Bewohner der Bauernhofes, der ganz in der Nähe dieser Kapple wohnen, regelmäßig nach dem rechten, da es immer wieder Idioten gibt die dort randalieren und sonstigen mist machen ( weniger saufen und scheiße bauen, dann wird man auch nicht blöd in der Birne). Die 4 ( ja, 4 und KEINE 5) Brunnen bilden lediglich einen Kreis und kein Pentagramm und das ist ein Schutzsymbol und hat nicht´s mit bösen Aktivitäten zu tun, was Leuten die sich WIRKLICH damit befassen auch bekannt ist. Die Berichte sind alle samt quatsch! Weniger kiffen,saufen und sonstiges Zeug nehmen, dann gibt´s auch weniger Blödsinn zu erzählen!

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