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Die Geschichte von Halloween, Halloween Brauchtum, Halloween Gestalten, Woher kommt Halloween?

Halloween Brauchtum – 13 Mythen und Traditionen – Teil 2

veröffentlicht am Juli 24, 2013 von misanthrobeast | abgelegt unter Die Geschichte von Halloween, Halloween Brauchtum, Halloween Gestalten, Woher kommt Halloween?

Heute folgt nun der zweite Teil unserer Reihe über die 13 unheimlichen Mythen und Traditionen rund um Halloween, der Nacht des Grauens.

 

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Nummer 10

Spinnen

Spinnen sind eine Quelle der Angst für viele Menschen. Und darum eignen sie sich einfach pefekt als Deko für eine schrecklich-gute Halloween-Fete. Doch auch die achtbeinigen Krabbler genossen in der mittelalterlichen Aberglauben-Tradition einen sehr schlechten Ruf und galten neben den schwarzen Katzen und Fledermäusen als böse Begleiter von Hexen. Ein Aberglaube sprach davon, dass Hexen sich in der Nähe befanden, wenn eine Spinne in eine Kerze fiel und von der Flamme verzehrt wurde. Weiterhin glaubte man, dass der Geist eines verstorbenen Lieben über einen wache, wenn man eine Spinne an Halloween sah.

 

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Nummer 9

Hexen

Das stereotype Bild der ausgemergelten Hexe mit spitzem, schwarzem Hut und warzenbewehrter Nase, die in ihrem Kessel einen magischen Trank durchrührt, hat seinen Ursprung in einer heidnischen Göttin, bekannt unter dem Namen „The Crone“ (altes Weib), welche an Samhain verehrt wurde. Das alte Weib, auch als „die Alte“ oder „Erdmutter“ bezeichnet, symbolisierte Weisheit, Veränderung und den Wechsel der Jahreszeiten. Doch heutzutage hat sich die nette, allwissende, alte Frau in eine bedrohliche, hämisch lachende Hexe verwandelt, die zum Symbol des Halloween-Festes geworden ist.

 

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Nummer 8

Hexenkessel

Die heidnischen Kelten glaubten, dass nach dem Tode alle Seelen in den Kessel des alten Weibes gingen, der symbolisch für den Schoß der Mutter Erde stand. Dort erwarteten die verstorbenen Seelen die Wiedergeburt, denn das Rühren der Göttin erlaubte es neuen Seelen, in den Hexenkessel zu kommen und damit den alten wiedergeboren zu werden. Doch das Bild dieses Lebenskessels wurde durch das eines dampfenden, blubbernden und unheilvollen Gebräus ersetzt.

 

Es ist auffällig, dass die heidnischen und naturbezogenen Ursprünge des Halloween-Brauches durch die Christianisierung der westlichen Gesellschaft immer stärker in ein negatives Licht gerückt wurden. Da wurden aus weisen und freundlichen Gottheiten böse Wesen mit Zauberkräften, die versuchen, die Menschen auf ihre, die dunkle, Seite zu ziehen.
Nichtsdestotrotz üben gerade diese teuflisch besetzten Figuren einen eigenartigen Reiz auf viele Menschen aus und erfreuen sich nicht nur an Halloween reger Beliebtheit.

Im nächsten Beitrag widmen wir uns wieder 3 Halloween-Brauchtümern. Sollten Sie Teil 1 der Reihe verpasst haben, geht es hier zum Beitrag.



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