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Sonstiges von Angst bis Zombie, Unheimliche Natur

Unheimliche Natur! Atacama Alien Rätsel ist gelüftet!?

veröffentlicht am August 8, 2013 von misanthrobeast | abgelegt unter Sonstiges von Angst bis Zombie, Unheimliche Natur

10 Jahre ranken sich nun schon Vermutungen und Spekulationen um den Ursprung eines mumifizierten, ca. 15cm großen, „Außerirdischen„, den man in der Atacamawüste in Chile entdeckt hat.
Bekannt geworden als der „Atacama Humanoid„, wurde er verschiedentlich als abgetriebener Fötus, Außerirdischer oder Primat bezeichnet.

 

atacama-humanoide

Bildquelle: http://siriusdisclosure.com/evidence/atacama-humanoid (Klicken Sie auf das Bild für mehr Fotos)

 

Ata, wie man ihn liebevoll nennt, wurde von Oscar Munoz, einem Sammler von Gegenständen mit historischem Wert, in der Nähe einer verlassenen Kirche in La Noria, in der chilenischen Atacama-Wüste gefunden.

Bei dem Fund handelte es sich, laut Munoz, um ein merkwürdiges Skelett, nicht größer als 15cm. Die Kreatur hatte harte Zähne, einen wulstigen Kopf mit einer zusätzlichen Wölbung am Kopfende. Ihr Körper war schuppig und von dunkler Farbe. Anders als Menschen besaß sie nur 10 Rippen. (Normale Menschen haben 12 Rippen)

Ata wechselte mehrfach den Besitzer, bis er in den Besitz des spanischen Unternehmers Ramon Navia-Osorio, dem Leiter des IIEE (Institut für exobiologische Untersuchung und Forschung), kam.

Er ließ das Miniatur-Wesen mehrfach untersuchen und in einer Studie, die durch drei Ärzte durchgeführt wurde, konnte bestätigt werden, dass es sich bei Ata, was auch immer er war, um keinen Scherz handelte.

Entgegen früherer Mutmaßungen von Ufologen und Vertretern des SETI-Institutes (Search For Extraterrestrial Intelligence), der winzige Körper wäre ein Extraterretrischer gewesen, hat der im Mai erschienene Dokumentarfilm „Sirius“ nun widerlegt, denn es handelt sich bei Ata eindeutig um einen Menschen – genauer um einen männlichen.

Gary Nolan, Leiter der Stammzellen-Biologie an der Medizinischen Schule der Stanford-Universität in Kalifornien, der das Atacama-Wesen im Rahmen der Doku untersucht hat, sagte, dass mit absoluter Sicherheit behaupten könne, dass die Kreatur kein Affe war. Sie sei menschlich, näher verwandt mit Menschen als Schimpanzen. Es soll zwischen 6 und 8 Jahre alt geworden sein.
Es soll offensichtlich geatmet, gegessen und einen Stoffwechsel gehabt haben, was die Frage aufwirft, wie groß es wohl zur Geburt gewesen sein muss.

Die DNA Tests, die Nolan durchgeführt hat, verrieten ihm, dass mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit die Mutter des Zwergenwesens eine eingeborene Indianerfrau aus Chile gewesen sei. Außerdem sei unmittelbar in der Analyse klar geworden, dass es sich um ein männliches Exemplar gehandelt habe. Vermutlich sei es im letzten Jahrhundert gestorben.
Außerdem litt die Kreatur offenbar an einer schweren Form von Zwergenwuchs und anderen Anomalien.
Wobei diese Abnormitäten nicht in das Standard- oder Seltenheitsmuster bekannter menschlicher Kinderkrankheiten fallen.

Da die aktuelle Liste menschlicher Krankheiten und Störungen weit davon entfernt ist, komplett zu sein und viele Erkrankungen polygen sind, fehlt es noch an der Entdeckung einer Kombination von Mutationen, die so zusammenspielen, dass sie zu den beobachteten Defekten führen können, fügte Nolan hinzu.
Weitere Untersuchungen seien geplant und ebenfalls müssten weitere Frage aufgeworfen werden, deren Beantwortung er in einem anerkannten Wissenschafts-Journal veröffentlichen möchte.

Neben der wissenschaftlichen Untersuchung des Atacama-Humanoiden erkundet die Dokumentation außerdem die anhaltende Forderung gegenüber der US-Regierung, Fakten und Wissen über UFO-Fälle, Außerirdische und die Verfügbarkeit von fortschrittlichen alternativen Energiequellen offen zu legen.

Die führende Kraft hinter „Sirius“ ist Steven Greer, ehemaliger Notarzt und Gründer der beiden Institute CSETI (Center for the Study of Extraterrestrial Intelligence – Zentrum zur Erforschung extraterrestrischer Intelligenz) und The Disclosure Project (Das Enthüllungs-Projekt).

Allerdings scheint Dr. Greer nicht darauf aus zu sein, die Identität von Ata einzugestehen. In seinem eigenen Report, der online veröffentlicht wurde, behauptet er, dass der Atacama Humanoide ein großes Rätsel bleibe.

Er fügt hinzu, dass es klinisch gesehen, vorausgesetzt der Humanoide hat vor Jahrzehnten oder Jahrhunderten gelebt, sehr schwer vorstellbar ist, dass ein 15cm großes Kind 6 bis 8 Jahre in so einer abgeschiedenen und unterentwickelten Region des Landes überlebt haben soll. Selbst in der besten heutigen Neugeborenenabteilung wären die Ärzte kaum in der Lage, solch ein Exemplar lang am Leben zu erhalten.

Weiterhin argumentiert Greer, dass er als Notarzt Frühgeburten auf die Welt gebracht habe, sogar eine deformierte mit einer beträchtlichen Anenzephalie (das Fehlen der Schädeldecke). Es überrasche ihn, wie klein und zerbrechlich der Humanoid im Gegensatz dazu sei. Medizinisch gesehen, sei es nicht plausibel, dass das Wesen, wenn es denn wirklich nur ein deformierter Mensch gewesen sein soll, 6 bis 8 Jahre gelebt habe. Greer bezweifelt, dass es solch ein Exemplar mehr als 6 Stunden geschafft hätte, am Leben zu bleiben.

Wem auch immer sie nun Glauben schenken wollen, Fakt ist und bleibt, dass es sich bei dieser Anomalie der Natur um etwas ganz Besonderes handelt – faszinierend und schockierend zugleich.



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