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Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis Zombie

Top Ten der unbekannten Serienmörder – 1. Javed Iqbal

veröffentlicht am November 26, 2013 von misanthrobeast | abgelegt unter Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis Zombie

36061_a1_hannibal_psycho_zwangsjacke_kostuem_halloweenkostuem_herrenkostuem_untot_zombies_untote-45041Heute kommen wir zur Nummer 1 unserer abscheulichen Top Zehn der „unbekannten“ Serienkiller. Der folgende Mörder ist nicht umsonst auf dieser Position gelandet, denn seine verdammenswerten Taten machten ihn zu einem der verhasstesten Männer der Geschichte. Die Rede ist vom sogannten „Boy HunterJaved Iqbal.

Iqbal, der aus Punjab (Pakistan) stammte, unternahm sehr große Anstrengungen, sich mit jungen Männern und Jungen zu umgeben. Er eröffnete Videospiel-Läden, Schulen, Aquarien und Fitness-Studios. Er heiratete sogar die Schwester eines Jungen, um ihn in seiner Nähe zu haben und verheiratete seine eigene Schwester mit einem anderen Jungen, um auch ihn um sich zu haben. Iqbal wurde einige Male wegen Vorwürfen der Unzucht verhaftet, aber durch das Geld seines reichen Vaters kam er immer wieder davon.

In seinem schlussendlichen Geständnis gab der „Jungenjäger“ zu, 100 Jungen in nur 5 Monaten getötet zu haben. Zuerst betäubte er seine Opfer mit Drogen, dann vergewaltigte er sie, erwürgte sie und hackte sie schließlich in Stücke. Anschließend lagerte er die Leichenteile entweder in einem Fass mit Säure in der Nähe seines Hauses oder er waf sie in die Kanalisation.

Als der Richter Iqbal im Jahre 2000 zum Tode verurteilte, schlug man vor, dass er vor den Augen der Familienangehörigen seiner Opfer erwürgt, danach in Stücke gehackt und anschließend in ein Säurefass gesteckt werden solle. Doch dazu sollte es nicht kommen. Offiziell heißt es, dass er im Gefängnis Selbstmord begangen haben soll. Doch die Autopsie gab Grund zur Annahme, dass man ihn ermordet haben könnte. Seiner Familie war dies letztendlich gleich. Sie verzichteten sogar darauf, seine sterblichen Überreste abzuholen, denn für sie war er an dem Tag, als er gestanden hatte, bereits gestorben.

Wirklich irre: Der „Boy Hunter“ soll in seinem Geständnis folgenden Aussage gemacht haben. „Ich schäme mich nicht im geringsten für meine Taten. Ich habe keinerlei Reue. Ich habe 100 Kinder getötet. Es hat mich nur 120 Rupien (ca. 1,50 EUR) gekostet, eine Leiche zu beseitigen.“

Einfach unfassbar, zu welchen Taten Menschen fähig sein können. Was geht in den Köpfen solcher Mörder nur vor? Und vor allem, was macht die Faszination solcher Bestien nur aus?
Fragen, die man bis heute auf Seiten der Wissenschaft nur unzulänglich beantworten konnte.

Vielleicht haben Sie eine Meinung zu diesem leider immer noch aktuellen Thema. Was denken Sie über Serienmörder? Warum sind diese Monster immer wieder Gegenstand von Filmen, Büchern, Reportagen und Dokumentationen?

Ihre Meinung würde uns sehr interessieren. Schreiben Sie uns Ihre Kommentare.



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