Kommentare
- admin (27. April 2022, 16:49) Hallo Alexandra, Diese Figur haben wir leider nicht mehr im Sortiment. Eine andere...
- Alexandra Bitterli (8. April 2022, 09:36) Hi, wo gibts diese fliegende Hexe au dem Bild? Ich habe einen Hexenkeller...
- Prinzessin Samira Lehmann (4. November 2021, 03:12) Ja stimmt habe etwas gekauft secoud hand das kostüm hat bein...
- Verena (1. November 2021, 22:38) Obwohl ich wöchentlich im örtlichen Friedhof spazieren gehe, habe ich tatsächlich...
- Cindy (20. Oktober 2021, 13:54) @ Claudia Einen Löffel zur Hilfe nehmen und wirklich nur am Rand des Glases einlaufen...
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Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis Zombie
Top Ten der unbekannten Serienmörder – 6. Andrei Tschikatilo
veröffentlicht am November 18, 2013 von misanthrobeast | abgelegt unter Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis ZombieIn unserer Top Ten der unbekannten Serienmörder sind wir bereits auf Platz 6 angelangt und damit beim sogenannten „Ripper von Rostow„, Andrei Romanowitsch Tschikatilo.
Die Geschichte des Serienkillers beginnt mit einer klassischen Misshandlung in der Kindheit, die aus psychoanalytischer Sicht sicherlich viel dazu beigetragen haben wird, dass Tschikatilo später zur Bestie wurde. Er wurde nämlich jedes Mal, wenn er das Bett nässte, von seiner Mutter geschlagen. Dazu kam noch die Tatsache, dass er ein schwächliches Kind war, eine schwere Sehstörung hatte und von seinen Mitschülern gehänselt und auch drangsaliert wurde. Mit zunehmendem Älterwerden stellte er außerdem fest, dass er impotent war.
Die Mordserie des „Ripper von Rostow“ begann 1978 mit dem Mord an einem 9-jährigen Mädchen und dauerte ungehindert für 12 brutale Jahre an, in denen er 52 weitere Menschen tötete. Die sowjetische Regierung tat ihr Übriges, indem sie die abscheulichen Verbrechen, die in ihren Augen peinlich waren, vertuschte und somit den Eltern die Möglichkeit nahm, Präventivmaßnahmen für ihre Kinder zu treffen. Als die Wahrheit schließlich an die Öffentlichkeit geriet, fürchteten Einheimische, dass ein Werwolf frei herumläuft.
1990 konnte man die „Bestie von Rostow“ endlich festnehmen und er verbrachte die Zeit seines Prozesses in einem Käfig, zu seiner eigenen Sicherheit! Nachdem er in 52 Fällen des Mordes für schuldig befunden worden war, wandte er sich an das Gericht und beschuldigte das sowjetische Regime, viel Mitschuld an seinen Verbrechen zu tragen.
Am 5. Februar 1994 wurde das Todesurteil an Tschikatilo schlussendlich durch einen Genickschuss vollzogen.
Wirklich irre: Tschikatilo ejakulierte, während er sein erstes Opfer erstach. Dabei realisierte er, wie erregt er vom Morden war. Daraus resultierte sein 12 Jahre langer Blutrausch.
Auch wenn die schrecklichen Taten eines Andrei Tschikatilo für alle Zeiten unentschuldbar bleiben, so muss man doch mit Erschrecken feststellen, dass Serienkiller mitunter von der Gesellschaft geschaffen werden.
Lesen Sie im nächsten Artikel über das sogenannte „Florida Sex Beast„, Gerard John Schaefer.