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Die besten Horrorfilme für eine gruselige Weihnacht!

veröffentlicht am Dezember 14, 2013 von misanthrobeast | abgelegt unter Medien

krampus_kostuem_teufel_grau_kostuem_kostueme_halloweenkostuem_weihnachtskostuem_karnevalskostuem-45246Horrorfilme und Weihnachten? Sie glauben, das passt nicht zusammen? Das passt sogar hervorragend, denn viele Horrorfilme haben das Thema Weihnachten aufgegriffen und mehr oder weniger blutig und schaurig umgesetzt.

Wenn Sie ein Horrorfilmfreund sind und am Weihnachtsabend und den Feiertagen ein wenig gruselige Stimmung ins heimische Wohnzimmer bringen wollen, seien Ihnen die folgenden Weihnachts-Horror-Streifen nur wärmstens ans Herz gelegt.

Beginnen wollen wir diese Liste mit dem zu Recht als Kult bezeichneten Weihnachts-SlasherSilent Night, Deadly Night“ aus dem Jahre 1984, der zeigt, wie kreativ man Menschen mit einer Axt töten kann. Es gab insgesamt 4 Fortsetzungen dieses Klassikers, die jedoch nie an die Klasse des Originals heranreichten.

Inhalt:
Im zarten Alter von acht Jahren musste der kleine Billy mit ansehen, wie ein als Weihnachtmann kostümierter Psychopath seine Eltern ermordete. Der Vorfall hinterlässt ein schweres Trauma und Billy hegt seitdem tiefe Abneigungen gegen den Feiertag und vor allem gegen Weihnachtsmänner. 13 Jahre später soll der mittlerweile erwachsende Billy (Robert Brian Wilson) in einem Spielwarengeschäft ausgerechnet als Weihnachtsmann aushelfen. Seine verdrängten Kindheitserinnerungen kommen wieder hoch und er tauscht die Rute gegen ein scharfes Beil…

Weiter geht es mit dem 70er Jahre KlassikerBlack Christmas„, der damals den etwas irreführenden deutschen Titel „Jessy – Die Treppe in den Tod“ bekam. Ein irrer Mörder im Weihnachtsmannkostüm schlachtet sich durch ein Studentinnenwohnheim. Der Kult-Horrorfilm erhielt im Jahr 2006 unter dem Namen „Black Christmas“ ein sehr gutes Remake spendiert.

Inhalt:
Der junge Billy (Cainan Wiebe) wird jahrelang von seinen Eltern auf dem Dachboden gefangen gehalten, Missbrauch und Schläge sind dabei an der Tagesordnung – doch eines Tages rächt sich Billy. Für das Blutbad, das er an seiner Familie anrichtet, landet er in der Psychiatrie. Jahre später wird das Haus von sechs Studentinnen bewohnt, die ihre Weihnachtsfeiertage gemütlich zusammen verbringen wollen, bis plötzlich Megan (Jessica Harmon), eines der Mädchen, verschwindet. Da Clair (Leela Savasta) gar nicht erst auf der Feier erschienen ist, machen sich die verbliebenen Studentinnen langsam Sorgen. Wenn sie wüssten, dass der inszwischen erwachsene Billy (Robert Mann) aus der Anstalt geflohen ist, dann würden sie vielleicht das Haus verlassen, aber so machen sie sich an die Nachforschungen. Seltsame Anrufe und weitere Ereignisse lassen den Mädchen langsam aber sicher das Blut in den Adern gefrieren. Und bald geht es nur noch ums Überleben.

Der folgende Grusel-Streifen hört auf den Namen „Dead End„, stammt aus dem Jahre 2003 und ist ein echter Geheimtipp. Der alljährliche Weihnachtsausflug der Familie Harrington nimmt eine ungeahnte und schreckliche Wendung, als der Familienvater eine Abkürzung nimmt. Sehr spannend!

Inhalt:
Vater Frank, Mutter Laura, Tochter Marion und ihr Verlobter Brad sowie ihr kleiner Bruder Richard wollen wie jedes Jahr an Weihnachten den Großeltern mütterlicherseits einen Besuch abstatten. Ausnahmsweise fährt Frank einmal nicht den Highway, sondern versucht eine neue Route über die Landstraße. Nach einigen Kilometern überfährt er im Halbschlaf fast eine weißgekleidete Frau mit einem Baby im Arm, die mitten in der Nacht verwirrt auf der Straße steht. Die Begegnung mit dieser Frau, die nicht die einzige bleiben soll, wird zum Verhängnis für die Familie. Nach und nach verschwindet einer nach dem anderem im Dunkel. Die Fahrt über die Straße dauert Stunden, ohne dass irgendein Ziel in Sicht wäre. Verfolgt von unheimlichen Phantomen, die am Straßenrand auftauchen, verlieren die Familienmitglieder, die noch leben, nach und nach den Verstand. Selbst, als man sich entschließt, zu Fuß durch den Wald zu gehen, um endlich an einen Ort zu gelangen, wo Hilfe zu finden ist, ist das Ziel doch wieder nur dieselbe Straße. Alles scheint sich im Kreis zu drehen und das einzige Ziel der Herumirrenden ist offenbar die Begegnung mit der weißen Frau und dem eigenen Tod.

Der Schneemann ist eine allseits beliebte Winterfigur, die zu Weihnachten einfach dazu gehört. Doch was, wenn dieser liebenswerte Schnee-Kamerad mit seiner Möhren-Nase und den Kohleaugen sich plötzlich in eine mordende Bestie verwandelt? Dies können Sie in dem 1998 erschienenen Horror-FilmJack Frost – Der eiskalte Killer“ bestaunen und sich angenehm dabei gruseln.
Der Film erhielt im Jahre 2000 auch eine Fortsetzung.

Inhalt:
Auf dem Weg zu seiner Hinrichtung gerät ein Serienkiller bei eisiger Kälte in einen Verkehrsunfall. Von nun an setzt er sein grausiges Tun als mordender Schneemann fort – und ganz oben auf seiner Abschußliste steht der Sheriff der ihn einst gefasst hat.

Im nächsten Weihnachtshorror erfahren wir nun endlich die Wahrheit über den rotgekleideten Geschenkebringer. Er ist ein ganz übler Bursche, der eine Wette mit einem Engel verloren hatte, und tausen Jahre lang lieb sein und den Menschen an Weihnachten Geschenke bringen musste. Diese Zeit ist nun gerade ausgelaufen und der böse Santa kann seinen Mordtrieb wieder ungehemmt ausleben.
In „Santa’s Slay“ aus dem Jahre 2005 können Sie nun in einer Mischung aus Horror und Komödie dem roten Mörder-Weihnachtsmann auf seinem Mordzug folgen und sich dabei gut amüsieren.

Inhalt:
Der Weihnachtsmann – das ist der gute Mann in dem roten Anzug, der alljährlich die Geschenke verteilt. Aber ist er wirklich ein guter Mann? Eigentlich nicht, nur wegen einer Wette, die er verloren hatte, mußte er tausend Jahre lang diesen Job erledigen. Jetzt ist diese Zeit vorüber, und nur Nicholas, seine Freundin Mac und sein verrückter Großvater kennen die Wahrheit. Nur sie können ihre Stadt und die Welt retten.

Ein ganz großer Klassiker des Weihnachtshorrors darf natürlich in dieser Aufzählung nicht fehlen. Die „Gremlins„, die im Jahre 1984 zum ersten Mal auf den Kinoleinwänden der Welt ihr Unwesen trieben, gehören zum absoluten Kult im Horror-Genre. Die kleinen Monster bringen an Weihnachten eine ganze Kleinstadt durcheinander. Die 1990 erschienene Fortsetzung konnte allerdings nicht annähernd an den Erfolg des Erstlings heranreichen.

Inhalt:
Warnung: halte sie von Wasser fern – halte sie von Licht fern – aber das Wichtigste überhaupt: egal, wie sehr sie betteln: in keinem Fall dürfen sie nach Mitternacht gefüttert werden – niemals! Drei mysteriöse Warnungen, bevor Billy Pelzer sein neues kuscheliges Haustier in die Arme schließen kann. Doch er hätte besser auf die Warnungen gehört, denn aus dempossierlichen Weihnachtsgeschenk wird ein Albtraum für eine ganze Stadt. Ein kleines, drolliges Tier vermehrt sich in sekundenschnelle und es entstehen grauenvolle und doch hochintelligente Monster.

Zuguterletzt wollen wir diese Liste mit einem ganz außergewöhnlichen Film beschließen, der für die ganze Familie, und damit auch für die Kleinen geeignet ist. die Rede ist von Tim Burtons MeisterwerkThe Nightmare Before Chrsitmas“ aus dem Jahre 1993. Der Animationsfilm verbindet auf schaurig-schöne Weise das Thema Halloween und Weihnachten und verzichtet dabei auf Schockeffekte. Selbst die Monster sind freundlich.

Inhalt:
Jack Skellington, der Kürbiskönig in Halloween Town, ist davon gelangweilt, jedes Jahr an Halloween das Gleiche zu tun. Als er sich eines Tages nach Christmas Town verirrt, ist er so von Weihnachten begeistert, dass er versucht, all die Fledermäuse, Geister und anderen gruseligen Bewohner von Halloween Town dazu zu bewegen, fortan Weihnachten statt Halloween zu feiern. Doch irgendwie will seine Überzeugungsarbeit nicht so recht funktionieren…

Egal, für welchen Film sie sich letztendlich an Weihnachten entscheiden, die Gruselfabrik wünscht Ihnen dabei gruselig-gute Unterhaltung und ein schönes Fest!



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