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Skull Bullet

Gruselgeschichten, Gruselige Ausflugsziele, Mysteriöse Ereignisse, Spukorte und Mysteriöses

Die gruseligsten Orte der Erde – Myrtles Plantation St. Francisville, Louisiana

veröffentlicht am März 18, 2014 von misanthrobeast | abgelegt unter Gruselgeschichten, Gruselige Ausflugsziele, Mysteriöse Ereignisse, Spukorte und Mysteriöses

118205_halloween-karneval-deko_bigDas stattliche, alte Plantagenanwesen auf dem Gelände der Myrtles Plantation in St. Francisville, im US-Bundesstaat Louisiana, welches im Jahre 1796 von General David Bradford erbaut wurde, wird angeblich von mehreren ruhelosen Geistern heimgesucht. Einige Forscher des Paranormalen behaupten, dass 10 Morde in diesem Haus verübt wurden, während andere, wie Troy Taylor und David Wisehart, lediglich einen Mord zweifelsfrei bestätigen konnten.

Doch auch sie stimmen darin überein, dass der Spuk in diesem Anwesen äußerst gravierend sei und es somit zu den am meisten heimgesuchten Orten der Welt gezählt werden kann.
Was nun folgt, sind einige der Spektralwesen, die im Hause ihr Unwesen treiben sollen.

Chloe – eine ehemalige Sklavin, die für den Mord an 2 Kindern vermutlich auf dem Grundstück gehängt wurde. Allerdings sind diese Morde und auch die Existenz von Chloe selbst in Frage gestellt worden. Die Geister der zwei ermordeten Kinder wurden spielend auf der Veranda gesehen.

William Drew Winter – ein Anwalt, der von 1860 bis 1871 auf Myrtles Plantation gelebt hat. Er wurde auf der Seitenveranda des Hauses von einem Fremden erschossen. Er schleppte sich, stark blutend, in das Haus und begann, die Treppe in das obere Stockwerk zu erklimmen, doch schaffte es nicht mehr. Er brach auf der 17. Stufe zusammen und starb. Bis heute kann man seine Fußschritte auf der Treppe hören. Winters Mord ist der einzige, der verifiziert werden konnte.

Außerdem wird von den Geistern anderer Sklaven berichtet, die gelegentlich erscheinen, und fragen, ob sie Hausarbeiten erledigen können. Weiterhin hat man das große Klavier öfter von allein spielen gehört, immer einen eindringlichen Akkord wiederholend.

Heute ist die Plantage ein Bed and Breakfast und Gäste berichten immer wieder über Störungen der nächtlichen Ruhe. Stacey Jones, die Gründerin der Central New York Ghost Hunters, berichtete von ihrem Aufenthalt dort:

„Es war ein spektakulärer Ort für Menschen, die aufgeschlossen sind. Während der geführten Tour durchs Haus sah ich eine korpulente, schwarze Frau mit einer Schürze auf der Veranda. Ich dachte zunächst, dass sie eine Angestellte sei, die in Originaltracht herumläuft. Doch als ich nach draußen sah, war niemand da. Wir schliefen im Kinderzimmer und meine beste Freundin, die zu diesem Zeitpunkt eine Ungläubige war, erlebte einiges an Paranormalem. Sie wurde im Bett niedergedrückt und die ganze Nacht gestupst. Sie war nicht in der Lage, sich zu bewegen oder um Hilfe zu rufen. Sie fand den Aufenthalt nicht halb so großartig wie ich. Man konnte auf dem Gelände auf Geisterjagd gehen, wann immer man wollte, doch im Haupthaus war dies nur mit einer Begleitperson möglich. Ich empfehle, eine Videokamera im Zimmer aufzustellen und einen Kassettenrekorder mitzubringen, um EVP (Electronic Voice Phenomena – oder auch Tonbandstimmen genannt – Anm. d. V.) aufzunehmen.“

Geisterjäger und Interessierte wissen nun also, wohin ihr nächster Urlaub sie führen wird.



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