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Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis Zombie

10 bizarre Fakten über Psychopathen – 9. Gemeinsamkeiten zwischen Präsidenten und Psychos

veröffentlicht am April 22, 2014 von misanthrobeast | abgelegt unter Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis Zombie

Dass Psychopathen einen schlecht ausgeprägten Geruchssinn besitzen, hat Ihnen der letzte Beitrag gezeigt. Der heutige Post möchte sich dem Zusammenhang zwischen Psychopathie und den Präsidenten der Vereinigten Staaten widmen.

Psychologen der Emory Universität entschlossen sich dazu, jeden US-Präsidenten, von George Washington bis George W. Bush, näher zu beleuchten und festzustellen, welcher von ihnen am psychopathischsten war. (Obama wurde nicht mit einbezogen, da er zu diesem Zeitpunkt seine zweite Amtszeit noch nicht beendet hatte) Mithilfe eines Buches mit dem Titel „Personality, Character and Leadership in the White House“ (Persönlichkeit, Charakter und Führung im Weißen Haus) analysierten sie die Persönlichkeit eines jeden Präsidenten. Sie legten dabei besonderes Augenmerk darauf, wie jene Männer in Krisen handelten, mit dem Kongress auskamen und mit ausländischen Führern zusammenarbeiteten. Außerdem hinterfragten sie die dunkle Seite von Washington D.C., wie z.B. Machtmissbrauch und außereheliche Affären.

maske-des-beissers-halloween-kunststoff-horrormaske-horror-halloweenaccessoires-Während keiner der Präsidenten alle Kriterien eines echten Psychopathen erfüllte, so wiesen doch einige von ihnen einen markanten psychopathischen Wesenszug auf, den man Fearless Dominance (etwa: furchtlose Überlegenheit) nennt. Fearless Dominance beschreibt den Mangel an Angst bzw. den Widerwillen, vor einer gefährlichen Situation zurückzutreten und außerdem die Eigenschaft, Menschen zu bezaubern, ein im Übrigen sehr wichtiges politisches Instrument.

Am Ende der Studie bestimmten die Forscher Teddy Roosevelt als Präsidenten mit dem höchsten Ergebnis bei der Fearless Dominance. Der Mann, dessen Außenpolitik mit dem Spitznamen „Big Stick“ (großer Knüppel) bezeichnet wurde, besaß eine geradezu psychopathische Gleichgültigkeit gegenüber Gefahr. Auf den weiteren Plätzen rangierten John F. Kennedy und Franklin D. Roosevelt. Unter den ersten 10 findet man auch solch illustre Namen wie Ronald Reagan, Bill Clinton und auch George W. Bush.

Es scheint auf den ersten Blick alarmierend zu sein, dass Präsidenten in irgendeiner Art und Weise etwas mit Psychos zu tun haben sollten, doch die sogenannte Fearless Dominance kann in einem Anführer eine positive Charaktereigenschaft darstellen. Präsidenten mit FD erlebten weniger Ängste, bewahrten kühle Köpfe in hitzigen Situationen und blieben in schwierigen Zeiten zuversichtlich. Oder wie es der Forscher Scot Lilienfeld ausdrückte, sind Psychopathen und Helden vielleicht „Zweige ein und desselben Astes„.

Lesen Sie demnächst den letzten Beitrag in dieser interessanten Reihe über Psychopathen. Man kann Psychopathen scheinbar an ihrer Art und Weise zu sprechen erkennen. Bleiben Sie uns also treu.



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