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Gruselgeschichten, Mysteriöse Ereignisse, Spukorte und Mysteriöses

10 mutmaßliche Geistersichtungen und ihre bizarren Folgen – 5. Lowes Cottage

veröffentlicht am Juni 30, 2014 von misanthrobeast | abgelegt unter Gruselgeschichten, Mysteriöse Ereignisse, Spukorte und Mysteriöses

horror_geist_halloween_deko_weiss_haengedeko_haengedekoration_halloween_accessoire_zubehoer_deko_party-48932Der folgende paranormale Fall aus England zeigt, dass übernatürliche Phänomene so real wirken können, dass man als einzigen Ausweg nur noch das Heil in der Flucht sucht.

Im Jahre 1994 zogen das englische Ehepaar Andrew und Josie Smith zusammen mit ihren 3 Kindern in das Lowes Cottage. Bei dem Cottage handelte es sich um ein Jahrhunderte altes Sandsteingebäude im Dorf Upper Mayfield. Die Smiths hatten das Haus von den beiden Schwestern Susan Melbourne und Sandra Podmore gekauft. Jedoch entdeckten die Smiths nach eigenen Angaben schnell, dass das Cottage verflucht war. Gegenstände im Haus bewegten sich von allein und geisterhafte Gestalten erschienen. Einmal behaupete Josie gar, dass ein unsichtbarer Geist versucht hatte, sie zu vergewaltigen und zu würgen, während sie sich im Bett befand. Außerdem erfuhren die Smiths von einer lokalen Legende um ein junges Milchmädchen, die in dem Cottage gelebt hatte, bevor sie vergewaltigt und ermordet wurde.

 

Die Familie entschied aufgrund dieser unheimlichen Erkenntnisse und der bizarren Phänomene, aus dem Haus zu fliehen. Doch die Vorbesitzerinnen verklagten die Familie auf 3000 Pfund, die letzte Rate ihrer Anzahlung auf das Haus. Als Anwort darauf reichten die Smiths eine Gegenklage gegen die beiden Schwestern ein, weil sie es versäumt hatten, den Smiths zu sagen, dass es im Cottage spukt. Die Schwestern hatten nie zuvor irgendwelche paranormalen Aktivitäten im Haus bemerkt und hielten die Behauptungen der Smiths für erfunden, um sich vor der geschuldeten Zahlung zu drücken. Der Fall wurde vor dem Amtsgericht Derby im Jahre 1999 verhandelt. Die Smiths versuchten, ihre weit hergeholte Geschichte glaubhaft rüberzubringen. Selbst ein Priester namens Reverend Peter Mockford war ins Cottage gebeten worden, um das Anwesen zu segnen. Er sagte vor Gericht aus, dass er einen Spuk im Haus für möglich erachte. Doch trotz dieser Zeugenaussage glaubte der Richter den Smiths nicht und entschied zugunsten der beiden Schwestern. Die Smiths mussten die 3000 Pfund zahlen.

Im nächsten Post lesen Sie über einen wirklich außergewöhnlichen Fall, in dem ein Haus per Gesetz zum Spukhaus erklärt wurde.



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