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Die Geschichte von Halloween

Regisseur Thorsten Schade startet Crowdfunding-Kampagne für neues Filmprojekt

veröffentlicht am Juni 24, 2015 von Irres Irrlicht | abgelegt unter Die Geschichte von Halloween

Regisseur Thorsten Schade plant seinen neuen Kurzfilm APPARENT DEATH und sammelt dazu Geld auf der Onlineplattform visionbakery.com. Ziel ist es, innerhalb von 40 Tagen ausreichend Menschen zu finden, die sich bereiterklären das Filmprojekt finanziell zu unterstützen.

Die Spender bekommen für ihre Unterstützung natürlich auch eine Gegenleistung, wie etwa Autogramme, ein Filmplakat, eine DVD des fertigen Films, eine Einladung zur Premiere, einen Tag am Set oder sogar eine Statistenrolle. Der Umfang des Geschenks richtet sich dabei nach der Höhe des gespendeten Betrags.

Thorsten Schade benötigt rund 8.840 Euro für die Umsetzung seiner Idee. Wird dieser Betrag nicht erreicht, gilt das Projekt als gescheitert und der vorhandene Geldbetrag geht zurück an die jeweiligen Spender. Bisher hat der Filmemacher diesen Betrag nicht erreicht und ist somit noch lange nicht am Ziel. Das Geld wird jedoch dringend benötigt. Die Crew und die Schauspieler arbeiten unentgeltlich, allerdings müssen Equipment, Requisiten und Kostüme herbeigeschafft, Locations und Drehorte gemietet und Verpflegung bestellt und Versicherungen abgeschlossen werden, gibt der Hertener Filmemacher zu bedenken.

Das Projekt soll einen expliziten Beitrag zur deutschen Filmproduktion leisten, denn nach Schades Meinung kommen zu wenig Psychothriller aus Deutschland. Sein Thriller APPARENT DEATH soll dem entgegenwirken.

Es geht um ein Ehepaar, das ein junges Mädchen entführt, um es anstelle der verstorbenen Tochter großzuziehen. Zur Umsetzung dieses Vorhabens hat Schade sich namenhafte Unterstützung geholt. Peter Espeloer, bekannt aus dem Tatort Ludwigshafen, soll eine der Hauptrollen übernehmen und ist ebenfalls überzeugt von dem Projekt. Fast alle guten Psychothriller stammten aus Hollywood, stimmt er zu. Das müsse aber nicht so bleiben, gerade solch unabhängige Projekte könnten dazu den entscheidenden Anstoß liefern.

Das Vorhaben verspricht in jedem Fall interessant zu werden. Wer das Projekt verfolgen oder gar unterstützen möchte, kann dies auf www.visionbakery/apparentdeath tun. Wir erwarten den Ausgang der Crowdfunding-Kampagne ebenfalls mit Spannung.



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Ein Kommentar

  1. Thomas sagt:

    In vielen Bereichen wird mittlerweile auf Crowdfunding zurückgegriffen. Mit der richtigen Idee und einer Menge Arbeit kann man damit einiges erreichen und für viele kann es eine tolle Chance sein, die genutzt werden sollte.

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