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Gruselgeschichten, Seltsame Todesarten, Spukorte und Mysteriöses

Unheimlich glaubhafte Internet-Gruselgeschichten – Die Frau im Ofen

veröffentlicht am Juni 14, 2015 von misanthrobeast | abgelegt unter Gruselgeschichten, Seltsame Todesarten, Spukorte und Mysteriöses

Wir alle lieben es doch, wenn uns das Internet Angst einjagen will. Vor allem dann, wenn dabei unsere Fantasie angeregt wird und wir uns den Horror im eigenen Kopf schaffen. Ob man die folgende Geschichte nun als „urbane Legende“ oder „Creepypasta“ bezeichnen will, ihr wohnt eine gewisse Qualität inne, die 08/15 Horror-Geschichten nicht bieten können.

Diese Geschichte scheint bis in das Jahr 2008 zurückzureichen. Unglücklicherweise scheint der Name des ursprünglichen Autors irgendwo im Äther verschollen zu sein. Denn jemand, der solche eine bizarre und beunruhigende, dennoch faszinierende Geschichte erfinden kann, verdient mehr Anerkennung.

halloween-horror-brandopfer-halbmaske-478340000-1Im Sommer des Jahres 1983 wurde eine verkohlte Frauenleiche im Küchen-Ofen eines kleinen Farmhauses in einer ruhigen Stadt in der Nähe von Minneapolis, Minnesota, gefunden. Außerdem fand man eine Kamera in der Küche, die auf einem Stativ montiert war und auf den Ofen zeigte. Kein Band befand sich darin.

Obwohl dieser Vorfall von der Polizei offiziell als Mord bezeichnet wurde, fand man später ein unbeschriftetes VHS-Band am Grunde des Farm-Brunnens, welcher offenbar ausgetrocknet war.

Trotz seines abgenutzten Zustandes und der Tatsache, dass kein Ton darauf enthalten war, konnte die Polizei dennoch den Inhalt des ominösen Bandes anschauen. Zu sehen war eine Frau, die sich selbst vor der Kamera filmte, mit offenbar derselben Kamera, die die Beamten in der Küche der Toten gefunden hatten. Nachdem die Frau im Video sich und auch den Ofen ins Bild gebracht hatte, schaltete sie den Ofen an, öffnete die Tür, kroch hinein und schloss die Tür hinter sich. Danach konnte man den Ofen wild hin-und herwackeln sehen. Zu diesem Zeitunkt kam dicker, schwarzer Rauch heraus. Die restlichen 45 Minuten des Filmes, bis schließlich die Batterien leer waren, verblieb die Kamera in ihrer starren Position.

Um die örtliche Gemeinde nicht zu beunruhigen, veröffentlichte die Polizei niemals Informationen über das Videoband oder die Tatsache, dass es überhaupt gefunden wurde. Außerdem waren die Ermittler nicht in der Lage, herauszufinden, wer das Band in den Brunnen gelegt hatte und warum die Größe und Statur der Frau aus dem Video so überhaupt nicht mit dem im Ofen gefundenen Leichnam übereinstimmte.

Und hier wird es nun gruselig, wenn man versucht, eigene Schlüsse zu ziehen …



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2 Kommentare

  1. Sascha sagt:

    Kommt mir vor als wäre dieser text nicht zuende geschrieben!

  2. Andrea sagt:

    Und was nun ? Mord oder Selbstmord ?

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