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Die Geschichte von Halloween, Erschreckende News, Seltsame Todesarten, Sonstiges von Angst bis Zombie

10 gruselige, ungelöste Kriminalfälle, die an Halloween geschahen – 9. Der mysteriöse Tod von Chris Jenkins

veröffentlicht am September 12, 2015 von misanthrobeast | abgelegt unter Die Geschichte von Halloween, Erschreckende News, Seltsame Todesarten, Sonstiges von Angst bis Zombie

psychiatrie-aufseher-halloween-kostuem-beisser-gefangener-psychopath-kostueme-overall-killerUnser heutiger Post der Reihe „10 gruselige, ungelöste Kriminalfälle, die an Halloween geschahen“ beschäftigt sich mit dem mysteriösen Tod eines Studenten der Minnesota Universität an Halloween.

Chris Jenkins war ein 21 Jahre alter Student der University of Minnesota, der in der Halloween-Nacht des Jahres 2002 eine Bar in der Innenstadt von Minneapolis besuchte. Nachdem er die Lokalität gegen Mitternacht verlassen hatte, verschwand er spurlos. Er blieb für ganze 4 Monate als vermisst gemeldet bis man seinen Leichnam im Mississippi fand. Da Chris immer noch sein Halloweenkostüm trug, wiesen alle Anzeichen darauf hin, dass er kurz nach seinem Verschwinden gestorben sein musste. Er war stark alkoholisiert in jener Nacht und da als Todesursache Ertrinken festgestellt wurde, gingen die Behörden davon aus, dass es sich um einen Unfall oder Selbstmord gehandelt habe. Doch die Eltern des Toten wollten dies nicht akzeptieren und verlangten nach einer tiefgehenderen Untersuchung. Letztendlich wurde der Tod von Chris Jenkins im Jahre 2006 als Mord klassifiziert.

Die ermittelnden Behörden erfuhren von einem inhaftierten Verdächtigen, dass dieser dabei gewesen sei, als Chris ermordet und dann von einer Brücke in den Fluss geworfen wurde. Auch wenn die Polizei die Geschichte des Mannes für glaubhaft hielt, wurde nie Anklage erhoben. Eine weitere Theorie besagt, dass es möglich sei, dass Chris Jenkins ein Opfer der sogenannten „Smiley Face Morde“ geworden ist. Während dieser Zeit starben ca. 40 männliche Studenten in den Vereinigten Staaten in einer bizarren Serie von Ertrinkungstoden. In einigen Fällen wurden unerklärliche Smiley-Graffitis in der Nähe der Leichen gefunden. Dies führte dazu, diese Morde miteinander in Verbindung zu bringen. Man geht davon aus, dass die Opfer zuerst unter Drogen gesetzt und dann ins Wasser geworfen wurden, um das Ertrinken wie einen Unfall wirken zu lassen. Während man im Todesfall Chris Jenkins keinerlei Graffiti gefunden hat, können die Ermittler über den Zusammenhang zu dutzenden anderen, ungeklärten Mordfällen nicht hinwegsehen.

Lesen Sie in unserem nächsten und letzten Beitrag dieser Reihe vom spurlosen Verschwinden eines Kleinkindes an Halloween.



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