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Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis Zombie

10 berüchtigte und entsetzliche Mordhäuser – 1. Das Haus von Fred und Rosemary West

veröffentlicht am November 27, 2015 von misanthrobeast | abgelegt unter Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis Zombie

psycho-moerder-halloween-kostuem-schwarz-braun-halloween-kostuem-kostueme-herren-maenner-halloweenkostuem-halloweenkostueme-online-kaufenWir glauben, unsere Nachbarn zu kennen. Diese netten Menschen, mit denen wir uns über den Gartenzaun unterhalten oder von denen wir ab un zu etwas borgen. Doch wie gut kann man jemanden wirklich kennen? Weiß man, was hinter den Mauern des nachbarlichen Hauses vor sich geht? In folgender, schockierender Beitragsreihe berichten wir Ihnen von berüchtigten Häusern weltweit, in denen abscheuliche Morde geschehen sind.

1. Das Haus von Fred und Rosemary West

Ehen verlaufen meist dann besonders harmonisch, wenn beide Partner gemeinsamen Interessen nachgehen. Dingen wie Klettern, Antiquitäten sammeln oder Kinder ermorden. Fred und Rosemary West aus Gloucester in England teilten letztere Passion. Die Abscheulichkeiten, die sich in ihrem Haus in der Cromwell Street 25 abspielten, sind beinahe zu grausam, um sie zu beschreiben.

Fred und Rosemary hatten beide schreckliche Kindheiten voller Inzest und Missbrauch. Beide lernten sich am 29. November 1968 kennen. Sie war zu dem Zeitpunkt 15 und er 27 Jahre alt. An ihrem 16. Geburtstag zogen sie zusammen. Als Fred zwischen Dezember 1970 und Juni 1971 wegen Diebstahls ins Gefängnis musste, war Rosemary dazu gezwungen, sich um Anne Marie und Charmaine, Freds Töchter aus erster Ehe, zu kümmern. Rosemary missbrauchte beide Mädchen auf das Brutalste und tötete Charmaine schlussendlich im Juni 1971. Als die Mutter der beiden Kinder diese im August besuchte, wurde auch sie ermordet. Das Paar heiratete im Jahre 1972. Fred zwang Rosemary zur Prostitution. Sie wurde viele Male schwanger und gebar ingesamt 7 Kinder.

Durch den enormen Familienzuwachs mussten die Wests in ein größeres Haus in die Cromwell Street 25 umziehen. Beide missbrauchten ihre Kinder sexuell und nahmen die sadistischen Akte oft mit einer Videokamera auf. Sie ermordeten außerdem mindestens 12 außenstehende Frauen auf brutalste Art und Weise. Eines dieser Opfer war Lucy Katherine Partington, die Cousine des englischen Schriftstellers Martin Amis. Im Jahre 1987 schließlich brachten sie auch ihre eigene Tocher Heather Ann um, wahrscheinlich, weil die 17-Jährige ihnen drohte, alles bei der Polizei offenzulegen. Danach disziplinierte Fred seine übrigen Kinder, indem er ihnen drohte, dass Sie ebenfalls unter der Veranda wie Heather Ann enden würden, wenn sie irgendetwas verrieten.

1992 gestand eine Tochter der Wests ihrem Freund, dass ihr Vater sie vergewaltigt hatte. Daraufhin wurde die Polizei informiert und begann, nachdem sie vom Verschwinden von Heather gehört hatte, sofort mit einer Durchsuchung des Mörderhauses. Man fand drei Leichen im Garten hinterm Haus, unter ihnen Heather, sowie 9 weitere im Keller. Fred versuchte, seine Frau zu schützen und übernahm die volle Verantwortung für die entsetzlichen Verbrechen, doch auch Rosemary wurde verhaftet. Noch vor Urteilsverkündung erhängte sich Fred West im Jahre 1995 in seiner Gefängniszelle, während Rosemary zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt wurde.

Wie viele solch berüchtigter Mordhäuser wurde auch Cromwell Street 25 dem Erdoden gleichgemacht. Im Oktober 1996 war vom Gebäude kein Krümelchen mehr übrig. Heute befindet sich dort ein Fußweg, der die Cromwell Avenue mit dem St. Michael’s Square verbindet.

Lesen Sie im nächsten Artikel von der tödlichen Fremdenpension der Dorothea Puente in Sacramento, Kalifornien.



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