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Erschreckende News, Finstere Rituale, Mysteriöse Ereignisse, Sonstiges von Angst bis Zombie, Spukorte und Mysteriöses

10 wirklich schaurige, dämonische Spukfälle – 1. Das Dämonenhaus von Brentwood

veröffentlicht am Mai 27, 2016 von misanthrobeast | abgelegt unter Erschreckende News, Finstere Rituale, Mysteriöse Ereignisse, Sonstiges von Angst bis Zombie, Spukorte und Mysteriöses

daemon_halloween_latex_maske_teufel_kostuem_kostueme_karneval_fasching_halloween_zubehoer_accessoires_online_shop-55020Die meisten paranormalen Ermittler werden Ihnen sagen, dass es mehrere Arten von Spuk gibt. Sogenannte „Residual Hauntings“ (Restspuke) sind in der Regel harmlos, da diese geisterhaften Erscheinungen lediglich die Erinnerungen aus ihrem vergangenen Leben nachspielen, ohne dabei mit der Welt um sie herum in Kontakt zu treten. Intelligente Spuke oder Poltergeister sind sehr viel angsteinflößender, da die Wesenheiten dieser Spukart die Welt um sie herum und die Menschen in ihr erkennen und mit ihnen interagieren. Dabei gehen wenige dieser Interaktionen gut aus.

Doch die mit Sicherheit furchteinflößendsten und negativsten paranormalen Ereignisse sind dämonische Spuke. In diesen Fällen werden Menschen von nichtmenschlichen Wesen gequält, deren Ziel es ist, Besitz von den Lebenden zu ergreifen. Dämonische Spuke sind außerdem mental und spirituell kraftraubend. Sie ziehen sich über einen langen Zeitraum hinweg, da Dämonen, die niemals Menschen waren, nur durch spezielle religiöse Rituale ausgetrieben werden können.

Wenn Sie zu den Skeptikern gehören, dann hören sich solche Fälle von dämonischer Besessenheit zunächst sicher wie Beispiele von Geistesgestörtheit an. Außerdem muß man, damit solche Spuke überhaupt existieren können, an die Existenz von Dämonen glauben. Trotz all dieser Skepsis und Zweifel sind die in den nächsten zehn Beiträgen geschilderten Fälle verstörende Beispiele von Menschen, die glauben, dass sie von dämonischen Präsenzen heimgesucht worden sind.

1. Das Dämonenhaus von Brentwood

Den Angaben in seinem eigenen Buch zufolge behauptet Bob Cranmer, ein ehemaliger Landrat im amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania, dass er und seine Familie in einem Haus gelebt haben, welches 18 Jahre lang von einem Dämon heimgesucht wurde. Im Jahre 2006 konnte die dämonische Wesenheit schließlich durch einen Exorzismus ausgetrieben werden.

Mr. Cranmer behauptet weiter, dass er über die Jahre hilflos mit ansehen musste, wie Blut an den Wänden des Hauses entlanglief und seine Familie von unsichtbaren Kräften geschubst und geschlagen wurde. Als diese physischen Übergriffe in den Jahren 2005/2006 schließlich ihren Höhepunkt erreichten, kontaktierte Cranmer letztendlich die katholische Diözese in Pittsburgh, welche einen Priester schickte, um einen Exorzismus am Haus vorzunehmen.

Wie sich herausstellte wurde das Haus der Cranmers in Brentwood, einem Vorort von Pittsburgh, an einem Ort erbaut, an dem sich schreckliche Dinge zugetragen hatten. Im 18. Jahrhundert ermordeten Indianer europäische Siedler in der Gegend auf grausame Art und Weise. Später, während des Hausbaus, verfluchte einer der Bauarbeiter das Land.

Jedoch kam das Böse erst, als Dr. James C. Mahan Sr. auf den Plan trat. Cranmer glaubt, dass Dr. Mahan, der als Mieter im Haus gelebt hatte, ein trunksüchtiger Abtreiber war, der hunderte illegale Operationen durchführte. Diese frevelhaften Aktivitäten sollen schließlich dazu geführt haben, dass ein Dämon in die Welt kam, der sich zumeist als schwarze, nebelige Wolke manifestierte.

Anders als bei anderen Fällen dämonischer Besessenheit glaubt Cranmer den Namen des Dämons zu kennen. Er ist davon überzeugt, dass Moloch, der alttestamentarische Gott der Kaaniter, das Haus heimgesucht hatte, da Dr. Mahan und die vorherigen Besitzer des Hauses, die Familie Malick, Moloch anbeteten. Da Moloch in der religiösen Überlieferung angeblich Kinderopfer erhielt, wird die Tatsache, dass Dr. Mahan Abtreibungen durchführte, gleich noch viel furchteinflößender.



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