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10 wirklich schaurige, dämonische Spukfälle – 10. Das Sallie Haus

veröffentlicht am Juni 13, 2016 von misanthrobeast | abgelegt unter Erschreckende News, Gruselige Ausflugsziele, Mysteriöse Ereignisse, Sonstiges von Angst bis Zombie, Spukorte und Mysteriöses

3910_geister_maedchen_haenge_figur_mit_licht_und_sound_halloween_party_deko_weiss_schwarz_130cm_halloweendeko_geisterdek-59498Eines der bekanntesten Spukhäuser Amerikas soll uns in unserem letzten Beitrag aus der Reihe „10 wirklich schaurige, dämonische Spukfälle“ beschäftigen – das sogenannte Sallie House.

Trotz seiner Reputation, eines der am stärksten heimgesuchten Häuser der Vereinigten Staaten zu sein, sieht das Sallie Haus in Atchison, Kansas, aus wie jedes andere Haus seiner Art. An der 508 N. Second Street gelegen, wurde es im 19. Jahrhundert erbaut und erhielt seinen Namen vom Geist eines jungen Mädchens.

Im Jahre 1992 machte das Haus landesweite Schlagzeilen dank der paranormalen Fernsehserie „Sightings„. Während eine Episode der Show im Haus gefilmt wurde, zeigten die damaligen Bewohner des Hauses, Tony und Debra Pickman, verdächtige Kratzwunden an ihren Körpern. Auch Mitglieder des Filmteams wurden auf ähnliche Art gestoßen, gekratzt und verletzt.

Laut Tony und Debra begannen diese übernatürlichen Übergriffe nach der Geburt ihres Kindes. Ab diesem Zeitpunkt wurden den beiden Schnittwunden und andere körperliche Schmerzen von unsichtbaren Angreifern zugefügt. Doch damit nicht genug. Auch Besucher des Hauses wurden ebenfalls verletzt.

Auch ist die Rede von körperlichen Manifestationen, schwebenden Objekten, unerklärlichen Geräuschen, wie z. B. denen von Tieren. Um diese mysteriösen Vorkommnisse zu untersuchen, lud die Familie Pickman regelmäßig paranormale Ermittler, Parapsychologen und Hellseher in ihr Haus ein. Dabei wurden sowohl allerlei technische Geräte als auch klassische Mittel wie Ouija-Bretter zur Kontaktaufnahme mit den Geistern des Hauses benutzt.

Noch viel beunruhigender war allerdings die Annahme der Pickmans, dass der aktivste Geist des Hauses, Sallie, wie eine Art Magnet auf viel dunklere Wesen gewirkt haben könnte. Im Klartext heißt das, dass Sallie eine Art Portal gewesen sein könnte, durch das ein Dämon odere mehrere Dämonen in das Haus eindringen konnten.

Eine dieser dämonischen Präsenzen nannte man „Harpyie“ aufgrund ihrer Vorliebe für physische Gewalt und ein spezielles Interesse an Taylor, dem Kind der Pickmans. Tony, Debra und Taylor flohen im Jahre 1994 förmlich aus dem Spukhaus. Debra Pickman hat die Erfahrungen im dämonischen Haus im Buch „The Sallie House Haunting: A True Story“ festgehalten. Außerdem betreiben die Pickmans bis heute eine Webseite.



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