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10 wirklich schaurige, dämonische Spukfälle – 9. Das Spukhaus in der Armstrong Street

veröffentlicht am Juni 11, 2016 von misanthrobeast | abgelegt unter Erschreckende News, Mysteriöse Ereignisse, Sonstiges von Angst bis Zombie, Spukorte und Mysteriöses

hd600119_daemon_mit_hoernern_halloween_latex_applikation_beige_halloweenmaske_masken_halloweenkostueme_teufelsmaske_7868-60380Unser heutiger Beitrag aus der Reihe „10 wirklich schaurige, dämonische Spukfälle“ berichtet von einem Spukhaus in Indiana, das angeblich von einem Dämon heimgesucht wurde.

Im Jahre 1970 zogen Ann und Roger Brock zusammen mit ihren Kindern in ein geräumiges Haus in der Armstrong Street im Städtchen Kokomo, Indiana. Das Haus war mit nur $5000 ein echtes Schnäppchen für ein junges Paar mit drei Töchtern. Jedoch erlebte die Familie kurz nach dem Einzug einige wirklich unheimliche und beunruhigende Vorgänge im Haus.

Jahre lang behaupteten die Töchter Lana und Lisa, dass sie sich in dem dunklen Haus sehr unwohl gefühlt haben. Doch es dauerte bis 1978, als die beiden jüngeren Brüder Roger Jr. und James geboren wurden, dass die Familie etwas zu sehen begann, wovon sie glaubte und glaubt, dass es sich um ein nichtmenschliches Wesen handelte.

In einer Nacht wachte Lana durch ein unerklärliches Wackeln in ihrem Bett auf und sah einen nassen Mann außerhalb ihres Fensters stehen. Doch bei genauerem Hinsehen stellte sie fest, dass es sich nicht um einen Menschen sondern eher um eine Kreatur handelte. Was die Sache für die Brocks noch schlimmer machte, war ein örtliches Gerücht, dass in ihrem Haus angeblich eine junge Frau ermordet worden war.

Der Fall der Brocks wurde in der paranormalen Doku-Serie „Paranormal Witness“ unter dem Namen „Deliver Us From Evil“ (Erlöse uns von dem Bösen) verfilmt. Darin wird gezeigt, dass die Familie unzähligen Attacken von etwas ausgesetzt war, wovon Roger Brock glaubte, dass es sich um einen Dämon handelte. Brock war ein baptistischer Priester.

Einmal hörte Lana ein Klopfen an ihrer Zimmertür und spürte plötzlich eine unsichtbare Hand auf ihrem Mund, die sie davon abhielt zu schreien. Außerdem schien Sam, der Hund der Familie, die negative Energie im Haus zu spüren und sprang mehrere Male aus unerklärlichen Gründen durch die Fensterscheiben des Hauses nach draußen. Letztendlich musste man ihn schweren Herzens in ein Tierheim abgeben.

Nachdem alle Kinder der Familie ausgezogen waren, hielten es auch Ann und Roger Brock nicht länger im dämonischen Haus und sie zogen Ende der Neunziger aus. Das Spukhaus wurde danach noch ein paar Mal an andere Familien vermietet, die es allesamt nicht lange darin aushielten. Eine dieser Familien hatten 2 Hunde, die auch förmlich „durchdrehten“ und an den gleichen Stellen durch die Fensterscheiben sprangen wie es schon Lanas Hund Sam getan hatte.

Heute führt Lana Brock einen Blog, der sich mit dem Paranormalen beschäftigt und auf dem sie ihre Erfahrungen, in einem Spukhaus gelebt zu haben, aufgeschrieben hat. Was das Haus betrifft, so wurde es im Jahre 2001 vermutlich von einem Serien-Brandstifter niedergebrannt.



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