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10 spirituelle und wissenschaftliche Versuche, Tote zum Leben zu erwecken – 7. Sergei Bryukhonenko

veröffentlicht am Juli 8, 2016 von misanthrobeast | abgelegt unter Erschreckende News, Gruselige Technik, Sonstiges von Angst bis Zombie

85050_gehaeuteter_schaedel_halloween_party_deko_rot_grau_33x22x16cm_halloweendeko_horrordeko_partydeko_835370000-65232Unser heutiger Beitrag der Reihe „10 spirituelle und wissenschaftliche Versuche, Tote zum Leben zu erwecken“ berichtet von einem weiteren russischen Wissenschaftler, dem in den 20er bis 40er Jahren des 20. Jahrhunderts erfolgreich die Reanimation von totem Gewebe gelang.

7. Sergei Bryukhonenko

Im Jahre 1925 demonstrierte der russische Arzt Sergei Bryukhonenko erstmals dem Kongress russischer Pathologen seinen sogenannten „Autojektor“ – eine primitive Herz-Lungen-Maschine. Die Maschine pumpte das Blut aus einem Körper in einen Glasbehälter, welches dort künstlich mit Sauerstoff angereichert wurde, und pumpte es anschließend wieder in den Körper zurück. Vor den Augen des Kongresses hielt er damit den Kopf eine Hundes für ganze 100 Minuten am Leben. Jedoch war davon niemand wirklich beeindruckt.

Erst eineinhalb Jahre später bekamen die Medien Wind von der Geschichte und Bryukhonenko wurde quasi über Nacht berühmt. Doch die Öffentlichkeit war empört. Jedoch nicht aufgrund der schrecklichen Experimente, die der Arzt durchführte. Vielmehr waren die Menschen wütend, dass Bryukhonenko keinerlei Unterstützung und Finanzierung von der Regierung erhielt. Dieser öffentliche Aufschrei führte zu einem großen Zuschuss des sovjetischen Gesundheitsministeriums und die Nachricht, was die Russen vorhatten, verbreitete sich schnell in der ganzen Welt. Sogar George Bernard Shaw gab in einem Witz zum Besten, dass er bei Erfolg des Experiments an Menschen  darüber nachdenke, seinen eigenen Kopf abnehmen und am Leben halten zu lassen, damit er sich darauf konzentrieren könne, sein nächstes Werk zu diktieren, ohne die Mühen des täglichen Lebens.

Es gibt Geschichten, die behaupten, dass Bryukhonenko mit seinen Versuchen weitermachte, um den „Autojektor“ sogar an einem menschlichen Körper zu testen. Dafür soll der Arzt den Leichnam eines Mannes erhalten haben, der erst drei Stunden zuvor Selbstmord begangen hatte. Bryukhonenko und sein Team schlossen die Leiche an den „Autojektor“ an. Nach ein paar Stunden begann die Maschine damit, ihre dunkle Magie walten zu lassen. Das Herz begann zu schlagen, unheimliche Geräusche kamen aus der Kehle des Mannes und er soll sogar die Augen geöffnet und die Wissenschaftler angestarrt haben. Wie auch bereits im Falle von Wissenschaftskollege Kuliabko (siehe Beitrag 1 dieser Reihe) war das Team so entsetzt von ihrem eigenen Erfolg, dass sie die Maschine bereits 2 Minuten nach der Reanimation wieder abschalteten.



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