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Gruselige Ausflugsziele, Sonstiges von Angst bis Zombie, Spukorte und Mysteriöses

Museen, die Ihnen das Blut in den Adern gefrieren lassen! Teil 1

veröffentlicht am Juli 3, 2016 von misanthrobeast | abgelegt unter Gruselige Ausflugsziele, Sonstiges von Angst bis Zombie, Spukorte und Mysteriöses

mumie-mummy-halloween-morphsuite-morphsuites-morph-suites-morphsuite-kaufen-kostuem-kostuemeNormalerweise sind Museen eher Orte, in denen alte Bilder und verstaubte Reliquien vergangener Epochen vor sich hingammeln. Orte, an denen sich Schülergruppen gelangweilt durch die Räume schleppen und Geschichte zu einem drögen Erlebnis wird.

Doch nicht so in diesen schaurigen Museen, in denen garantiert keinem Besucher langweilig wird. Im Gegenteil. Diese Ausstellungen werden interessierten Menschen so einiges abverlangen.
In den nächsten drei Beiträgen präsentieren wir Ihnen 11 der gruseligsten Museen dieser Welt, in denen Ihnen das Blut in den Adern gefrieren wird.

1. Das Medieval Criminal and Torture Museum im beschaulichen Örtchen San Gimignano in der Toskana steht im krassen Kontrast zur Idylle der Gegend. Denn im gruseligen Foltermuseum erwarten den Besucher Guillotinen, Folterwerkzeuge und furchteinflößende Illustrationen aus dem dunklen Mittelalter. Schauriger Höhepunkt ist ein Sarkophag, in welchem Gefangene stehend gefoltert wurden, inklusive Einlässen für spitze Nadeln.

2. Im Berliner Story Bunker, einem alten Luftschutzbunker aus dem zweiten Weltkrieg, können sich Interessierte alte Baupläne und Fundsachen sowie ein Figurenkabinett zum Thema „Medizin in alten Zeiten“ anschauen. Doch so richtig gruselig wird es erst im Gruselkabinett, in welchem man auf 700 m² im Dunklen vorbei an schaurigen Kulissen seinen Weg nach draußen finden muss. Als wäre das nicht schon angsteinflößend genug, sorgen Live-Erschrecker für einen weiteren Horror-Kick.

3. In der sogenannten Kapuzinergruft von Palermo lagern über 2000 mumifizierte Leichen. Die Mumien stehen, hängen, sitzen oder liegen in Wandnischen. Überall sieht man Totenköpfe. Seit dem 16. Jahrhundert hat man in der sizilianischen Hafenstadt die Leichen von Männern, Frauen und Kindern in Kammern mit äußerst niedriger Luftfeuchtigkeit perfekt konserviert. Für die Lebenden sind so viele Tote mit Sicherheit ein mehr als gruseliger Anblick.



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