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Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis Zombie

Die gruseligsten Vorfälle am Valentinstag Teil 2

veröffentlicht am September 10, 2016 von Irres Irrlicht | abgelegt unter Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis Zombie

handschellen_strass-20550Es folgt der zweite Teil der Gruselgeschichten, die am Valentinstag stattfanden. Auch hier zeigt sich wieder, dass man über zu viel Liebe durchaus den Verstand verlieren kann.

Ein Mexikaner namens Juan Miguel Navarro erschoss seine Frau Ignacia am Valentinstag 2014 auf einem Krankenhausparkplatz. Er tat es vor den Augen ihres 4-jährigen Sohnes. Dieser soll während der Polizeibefragung gesagt haben „Überall war Ketchup“. Offenbar hatten die Eltern zuvor furchtbar gestritten, weil der Mann dachte, seine Frau habe einen Liebhaber.

Eine schwangere Frau, die am Marfan-Syndrom litt, wurde von ihrem Partner aufgefordert, eine Abtreibung vornehmen zu lassen. Die Frau weigerte sich und ihr Mann beendete die Beziehung am Valentinstag 2014. Die Schwangere war durch die Trennung so verzweifelt, dass sie eine Überdosis Pillen nahm und sich die Handgelenke aufschlitzte. Sie machte Fotos von ihren Wunden und schickte sie an ihren Ex, der sofort ihre Mutter kontaktierte. Diese eilte zum Appartement der Tochter, kam aber zu spät. Die Frau starb nur wenige Stunden, nachdem sie ins Papworth Krankenhaus in Cambridge eingeliefert wurde.

Eine ältere Dame hatte für den Valentinstag ein Date mit ihrem fünften Ehemann Richard Schoeck arrangiert. Die beiden sollten einen romantischen Abend im Belton Bridge Park verbringen. In Wahrheit handelte es sich um den ausgeklügelten Plan der Frau, ihren Mann ermorden zu lassen. Sie bezahlte einen Auftragsmörder mit einem ganzen Haus und kooperierte nach der Tat sogar mit der Polizei. Dennoch flog das Verbrechen auf und die Frau gab zu, den Mord geplant zu haben, um die 500.000 Dollar der Lebensversicherung ihres Mannes zu bekommen.

John Hamilton, Frauenarzt und Geburtshelfer, rief am Valentinstag 2001 den Notruf und gab an, seine Frau im Bad in einer Lache Blut gefunden zu haben. Ihr Kopf wäre so stark zerschmettert, dass man ihr Gehirn sehen könne. Zunächst ging die Polizei von einer Tat von Pro-Life-Aktivisten aus, die die Familie wegen der Abtreibungen, die Hamilton durchgeführt hatte, bedrohte. Allerdings passten verschiedene Details nicht, darunter mehrere Anrufe bei einer Stripperin, die von Johns Handy getätigt wurden. Schließlich wurde John für schuldig befunden und sitzt nun lebenslang hinter Gittern.

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