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Skull Bullet

Games, Gruselige Technik, Medien, Sonstiges von Angst bis Zombie, Spukorte und Mysteriöses

Schaurige Legende um die Pokémon-Spiele der 90er Jahre

veröffentlicht am November 4, 2016 von Irres Irrlicht | abgelegt unter Games, Gruselige Technik, Medien, Sonstiges von Angst bis Zombie, Spukorte und Mysteriöses

monster_freak_fratze_gepfaehlter_kopf_halloween_deko_hautfarben_grau_deko_halloween_halloweenparty_party_shop_dekorieren-54583Seit es die Kult-App Pokémon GO gibt, häufen sich Legenden und Mythen um seltene Monster, versteckte Features oder gar Leichenfunde, die Pokémonjäger durch absurde Zufälle gemacht haben sollen.

Der wahre Horror des Monster-Spiels ereignete sich jedoch schon 1996, als die erste beiden Editionen Rot und Blau für den GameBoy erschienen. Die Legende rankt sich dabei um die Stadt Lavandia, im Original Levander Town. Dort spielt sich angeblich Unglaubliches ab, und zwar durch die Musik.

Die Geschichte besagt, dass es nach dem ersten Erscheinen der Spiele in Japan erhöhte Selbstmord-Raten unter Kindern gegeben haben soll, ausgelöst durch die Hintergrund-Musik in der Stadt. Diese enthielt angeblich Töne extrem hoher Frequenzen, die nur sehr junge Kinder hören konnten. Etwa 200 Kinder sollen Selbstmord begangen haben, heißt es. Glaubwürdige Belege dafür gibt es keine, allerdings wurde die Legende dadurch befeuert, dass Nintendo die betreffende Musik für den westlichen Release offenbar leicht verändert hat und es daraufhin wie zu erwarten keinen einzigen Selbstmord gab.

Man kann nur hoffen, dass dies passierte, um weiterer Hysterie aus dem Weg zu gehen und nicht, um auf tatsächliche Vorfälle zu reagieren.

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