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Erschreckende News, Gruselige Technik

Die schlimmsten Horror-Experimente an Menschen Teil 4: USA infiziert Menschen vorsätzlich mit Geschlechtskrankheiten

veröffentlicht am Januar 28, 2017 von Irres Irrlicht | abgelegt unter Erschreckende News, Gruselige Technik

In den 1940er Jahren, als das Penicillin als Wunderwaffe gegen diverse Krankheiten in Umlauf kam, plante die US-Regierung eine Reihe Tests, für die ihr jedoch die Probanden fehlten. Daraufhin wurde beschlossen, die Einwohner Guatemalas für die Tests zu benutzen, jedoch ohne deren Zuspruch. Zuerst wurden Prostituierte mit den Erregern infiziert, die mit Soldaten, Gefangenen und diversen anderen Guatemalteken verkehrten. Dies funktionierte jedoch nur sehr schleppend.

Daraufhin wurden Menschen durch angebliche Schutzimpfungen mit den Erregern infiziert. Gerüchten zur Folge wurden Patienten in Krankenhäusern die Erreger bei Untersuchungen sogar direkt auf Gesicht, Hände oder Geschlechtsteile gegeben.

Nachdem die Krankheiten sich ausgebreitet hatten, wurden den unfreiwilligen Probanden dann die Gegenmittel verabreicht. Obwohl die meisten von ihnen geheilt werden konnten, starb rund ein Drittel der Menschen an den Infektionen – entweder, weil sie nicht schnell genug einen Arzt aufsuchten oder weil die Medikamente nicht anschlugen.

Am ersten Oktober 2000 entschuldigte sich Hilary Clinton in den amerikanischen Medien für die Vorfälle. Zeitgleich wurde ein Fond gegründet, um Opfer, die durch die Experimente an ihnen selbst oder ihren Eltern nachweislich an unheilbaren Krankheiten leiden, zu entschädigen.

 

Natürlich kann man sich diverse Aufzeichnungen dieser wirklich haarsträubenden Entschuldigungen auch im Internet ansehen:
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