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Sonstiges von Angst bis Zombie

Gruselige Ereignisse Teil 4: Jazzmusik liebender Axtmörder

veröffentlicht am Januar 18, 2017 von Irres Irrlicht | abgelegt unter Sonstiges von Angst bis Zombie

Zwischen 1918 und 1919 trieb ein unbekannter Axtmörder sein Unwesen in New Orleans.

Insgesamt wurden in den anderthalb Jahren 12 Menschen durch Äxte ermordet und es breitete sich langsam allgemeine Panik aus, weil der Mann nicht identifizierbar war. Plötzlich tauchte ein anonymer Brief auf, in dem der Verfasser sich als Täter bekannte und schrieb, er sei ein Dämon aus dem heißesten Teil der Hölle und würde in der kommenden Dienstagnacht wieder zuschlagen. Allerdings gebe er seinen potenziellen Opfern eine Chance, verschont zu bleiben. Sofern man in der Nacht Jazzmusik spielte, die laut genug war, um sie auf den Straßen zu hören, würde niemandem etwas passieren.

Die kommende Dienstagnacht gilt als die lauteste in der Geschichte New Orleans, da aus jedem Haus laute Jazzmusik drang. Es wurde in dieser Nacht tatsächlich niemand ermordet, dennoch ist unklar, ob der Brief tatsächlich vom Täter stammte oder ob sich jemand einen Streich erlaubt hatte. Der Killer wurde nie gefasst, mordete aber auch nie wieder.

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