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Sonstiges von Angst bis Zombie

Gruselige Ereignisse Teil 7: Totgeglaubte steht bei ihrer Beerdigung wieder auf

veröffentlicht am Januar 21, 2017 von Irres Irrlicht | abgelegt unter Sonstiges von Angst bis Zombie

Essie Dunbar starb im Alter von 30 Jahren nach einem Epilepsieanfall. Das dachten 1915 zumindest ihre Angehörigen und ließen eine Bestattungsfeier organisieren. Diese musste jedoch verschoben werden, da Essies Schwester aus einem anderen Bundesstaat anreiste. Beide hatten sich sehr nahe gestanden und Essie sollte auf keinen Fall ohne ihre Schwester bestattet werden.

Ihre Schwester war daher auch die letzte Person, die Essie in ihrem Sarg betrachten und sich verabschieden wollte. Doch in genau dem Moment, als sich die Frau über den Sarg beugte, öffnete Essie ihre Augen und lächelte ihre Schwester an, vollkommen verständnislos über das, was da vor sich ging.

Essies Schwester bekam eine Panikattacke und rannte, zusammen mit allen anderen Gästen der Trauerfeier, schreiend aus der Kirche. Die Totgeglaubte musste alleine aus ihrem Sarg klettern und Berichten zur Folge dauerte es eine ganze Weile, bis sie die Dorfbewohner davon überzeugt hatte, kein Zombie oder anderes untotes Fabelwesen zu sein.

Offenbar hatte sie nach ihrem Anfall in einer Art Koma gelegen und war erst in dem Moment aufgewacht, als sie die Stimme ihrer Schwester hörte. Essie wurde weit über 70 Jahre alte und lebte von da an ein ziemlich normales Leben, für eine Totgeglaubte jedenfalls.

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