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Sonstiges von Angst bis Zombie

Die gruseligsten Theorien über den Zodiac-Killer

veröffentlicht am März 4, 2017 von Irres Irrlicht | abgelegt unter Sonstiges von Angst bis Zombie

Nicht erst seit dem gleichnamigen Film kennt der größte Teil der westlichen Welt die Geschichte hinter dem Pseudonym. Beim Zodiac-Killer handelt es sich um einen Serienmörder, der zwischen Dezember 1968 und Oktober 1969 fünf Menschen ermordete, zwei weitere Mordversuche schlugen fehl und die Opfer überlebten verletzt. Seine Identität konnte bis heute nicht ermittelt werden. Seine Opfer waren junge Paare, denen er an einsamen Plätzen in der San Francisco Bay Area auflauerte, während sie dort romantische, zweisame Momente verbrachten.

Der Killer sendete Schreiben an die Behörden, in denen er sich mit seinen Taten brüstete und weitere ankündigte. Während die Ermittlungsbehörden offiziell von sieben Opfern sprechen, behauptete der Zodiac-Killer in einem seiner Briefe, 37 Morde begangen zu haben. Wer die anderen 30 Opfer sein sollten, ist immer noch unklar. Der einzige stichhaltige Hinweis, der vom Killer gefunden wurde, war eine Spur seiner Militärstiefel, die allerdings jeder Militär-Angestellte hätte tragen können.

Im Laufe der Zeit haben vor allem populäre Medien den Fall aufgegriffen. So erhielt der Zodiac-Killer neben zahlreichen Verfilmungen seine eigene Figur in der fünften Staffel der Kultserie American Horror Story. Aber auch Onlinecommunitys und Hobbydetektive sowie Schriftsteller haben sich den grausamen Vorfällen angenommen und auf eigene Faust versucht, etwas über den Serienmörder herauszufinden.

Wir stellen die gruseligsten und absurdesten Theorien in einer Reihe vor.

 

Theorie 1: Der Killer war ein Polizist

Erstaunlich ist, dass alle Morde so begangen wurden, dass genau zum Tatzeitpunkt keine Polizei anwesend war. Die Zeiten stimmen dabei so genau überein, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass der Täter einfach Glück hatte. Auch die gefundenen Fingerabdrücke schienen den Ermittlern zu eindeutig und zu offenkundig platziert, sodass sie als fingierte Hinweise galten. Dieses Wissen hätte ebenfalls nur eine Person haben können, die sich mit dem Vorgehen polizeilicher Ermittlungen auskannte. Dennoch wurde nie ein konkreter Verdacht laut, denn keiner der diensthabenden Beamten passte in das Täterprofil.

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