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Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis Zombie

10 Schrecken der Guillotine – 4. Begraben auf dem Rübenacker

veröffentlicht am August 2, 2017 von misanthrobeast | abgelegt unter Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis Zombie

Unser heutiger Beitrag der Reihe „10 Schrecken der Guillotine“ berichtet davon, was mit den Leichen nach den Hinrichtungen passierte.

4. Begraben auf dem Rübenacker

Nachdem der Kopf des Verurteilten abgeschlagen worden war, landete er in einem Weidenkorb gefüllt mit Sägemehl. Der Körper wurde ebenfalls in einen Korb oder Sarg gelegt und man platzierte den abgeschlagenen Kopf zwischen den Beinen der Leiche. Dann transportierte man den Leichnam auf den Friedhof. Nach einer kurzen Begräbniszeremonie begrub man den Toten auf dem sogenannten „Rübenacker„, einem Teil des Friedhofes, der speziell für Kriminelle reserviert war.

Nach dem Begräbnis musste jemand Anspruch auf den Leichnam erheben. Geschah dies nicht, so wurde die Leiche wieder exhumiert und der medizinischen Fakultät für Experimente zur Verfügung gestellt. In einigen Fällen gab man Leichnamen, die niemand haben wollte, die letzte Ölung und brachte sie dann direkt ins Leichenschauhaus, ohne ein Pseudobegräbnis durchzuführen.



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