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Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis Zombie

10 Schrecken der Guillotine – 5. Ein abgeschlagener Kopf und Hundeblut

veröffentlicht am August 3, 2017 von misanthrobeast | abgelegt unter Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis Zombie

Unser heutiger Post aus der Reihe „10 Schrecken der Guillotine“ beschäftigt sich mit einem äußerst verstörenden Experiment, welches zwei französische Ärzte an einem Exekutierten Anfang des 20. Jahrhunderts durchführten.

5. Ein abgeschlagener Kopf und Hundeblut

Als man den obersten Scharfrichter Frankreichs, Anatole Deibler, im Jahre 1907 fragte, ob das Köpfen eine schmerzfreie Angelegenheit sei, berichtete dieser von einem wirklich grausamen Experiment, das man an einem guillotinierten Gefangenen durchgeführt hatte.

Zwei Ärzte erhielten die Erlaubnis, ihr Experiment an einem „frischabgeschlagenen Kopf durchführen zu können. Sie banden die linke Halsschlagader ab, schlossen einen Gummischlauch an die rechte Halsschlagader an und verbanden das andere Ende des Schlauches mit der linken Halsschlagader eines großen, gesunden Hundes. Außerdem gab es einen Hahn, um den Blutfluss zu regulieren. Als alles angeschlossen war, drehten die Doktoren den Hahn auf und das Blut des Hundes schoss in den abgetrennten Kopf. Das tote, blasse Gesicht verfärbte sich rötlich; der Gesichtsausdruck entspannte sich, als ob der Kopf erwachen wolle. Die Augen öffneten sich mit einem erstaunten Blick und die Lippen zitterten, als ob sie zu sprechen beginnen wollten!



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