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Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis Zombie

10 Schrecken der Guillotine – 9. Das lebensmüde Kind

veröffentlicht am August 7, 2017 von misanthrobeast | abgelegt unter Erschreckende News, Sonstiges von Angst bis Zombie

In unserem heutigen Beitrag aus der Reihe „10 Schrecken der Guillotine“ geht es um das besorgniserregende Verhalten eines jungen Mädchens.

9. Das lebensmüde Kind

Charles Henri Sanson galt im 18. Jahrhundert als DER Scharfrichter der Französischen Revolution. Aufgrund dieser Position hatte er stets Zugang zu einer permanent errichteten Guillotine in Paris. Folglich erhielt er oft Anfragen von zumeist englischen Besuchern, die sich das Fallbeil gern einmal aus der Nähe ansehen wollten. Sanson erfüllte den Touristen diesen Wunsch stets und hatte zu Demonstrationszwecken immer ein paar Ballen Stroh herumliegen.

Einmal besuchte ihn eine englische Familie mit ihren drei Töchtern. Sanson führte sie zur Guillotine und zeigte ihnen, wie diese funktionierte. Doch das war der kleinsten Tochter zu wenig. Nachdem Sanson dem Mädchen zahlreiche makabere Fragen beantwortet hatte, verlangte die Kleine, auf die Guillotine gelegt zu werden. Sanson willigte ein. Doch nun wollte das Mädchen auch noch wie ein Gefangener gefesselt werden. Er tat wie ihm geheißen. Doch das war noch nicht alles. Nun wollte das junge Mädchen auch noch mit ihrem Kopf in das Halsbrett gelegt werden. Sanson blickte zu den Eltern des Mädchens, die ihm entgegneten: „Da sie es sich nun schon in den Kopf gesetzt hat, tun Sie es einfach.“ Also platzierte der Scharfrichter den Kopf des Mädchens im Halsbrett und schloss dieses von oben. Er war besorgt, dass die Kleine nun noch von ihm verlangen würde, dass Fallbeil herunterzulassen, doch glücklicherweise tat sie es nicht.



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