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Sonstiges von Angst bis Zombie

Traumdeutung: Was bedeuten unsere Alpträume?

veröffentlicht am August 16, 2017 von GarnelenGaucho | abgelegt unter Sonstiges von Angst bis Zombie

Wohl jeder von uns erinnert sich an Nächte, in denen man schweißgebadet aus einem Alptraum aufgewacht ist. Alpträume konfrontieren uns mit unseren tief verborgenen Ängsten und zerren uns in eine unheimliche Welt, in der sich alles zum Verkehrten gewendet hat. Viele böse Träume hängen stark mit persönlichen und individuellen Problemen zusammen: Die Furcht, den Partner oder den Job zu verlieren sind zwei klassische Beispiele. Trotzdem gibt es bei Alpträumen zahlreiche Archetypen, die weniger stark mit unserem eigenen Selbst als mit kollektiven, menschlichen Urängsten in Verbindung stehen. Wer sich schon immer einmal die Frage gestellt hat, was seine Alpträume tatsächlich bedeuten, sollte unbedingt weiterlesen …

Der Traum vom eigenen Tod

Wer von seinem Tod träumt, wacht sicherlich nicht mit einem guten Gefühl auf. Ein derartiger Traum bedeutet jedoch nicht zwingend tatsächliche Angst vor dem Sterben. Vielmehr drückt der Traum vom eigenen Tod aus, dass man eine Situation hinter sich lassen und mit der Vergangenheit abschließen möchte.

Begegnung mit Geistern

Begegnet man in seinen Träumen Geistern, hat man augenscheinlich große Angst davor, krank zu werden oder zu sterben. Begegnungen mit Toten können natürlich auch darauf hindeuten, dass man den Verlust einer Person, die einem nahe stand, nicht verwunden hat. Wenn sich derartige Träume häufen, sollte man darüber nachdenken, sich professionelle Hilfe zu suchen.

Viel zu spät …

Wer davon träumt, zu spät zu einem wichtigen Ereignis zu kommen, scheint überlastet zu sein. Vielleicht steckt man sich zu hohe Ziele und steht unter permanentem Druck, diese nicht erfüllen zu können. Einen Gang runterschalten ist die Devise!

Der Verfolger

Studien zufolge träumen Frauen häufiger davon verfolgt zu werden als Männer. Taucht ein unheimlicher Verfolger in den eigenen Träumen auf, fürchtet man sich wohl vor einem bevorstehenden Ereignis. Wer nicht weiß, wovor er Angst haben könnte, sollte in sich gehen, um weitere Schlüsse zu ziehen.

Nackt in der Öffentlichkeit

Nackt in der Öffentlichkeit zu stehen, ist für viele ein Alptraum – im wahrsten Sinne des Wortes! Wer sich im Traum nackt vor der Klasse oder in einer Präsentation auf der Arbeit wiederfindet, fühlt sich im wahren Leben verletzlich und angreifbar. Bei derartigen Träumen ist es wichtig, das eigene Selbstbewusstsein aufzupolieren.

Verletzungen

In manchen Alpträumen zieht man sich furchtbare Verletzungen zu. Ob das Knochenbrüche oder offene Wunden sind, spielt an sich keine Rolle. Meistens lassen sich die Träume auf persönliche Schwächen zurückführen, gepaart mit der Angst davor, verwundbar zu sein.

Ein tiefer Sturz

Träume, in denen man beispielsweise von einem Hochhaus oder einer Klippe fällt, kennen viele Menschen. Derartige Träume deuten darauf hin, dass man eine unbewusste Angst in sich trägt – quasi das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Ausfallende Zähne

Dass einem die Zähne ausfallen, ist für viele Menschen eine absolute Horrorvorstellung. Dieser Alptraum hängt mit einem drohenden Machtverlust zusammen, den man in seinem Leben befürchtet. In den überwiegenden Fällen hängt diese Angst mit Veränderungen im Privatleben oder auf der Arbeit zusammen.

Im Kerker

Träumt man davon, irgendwo eingesperrt zu sein, könnte das darauf hindeuten, dass man sich in seiner Beziehung, auf der Arbeit oder einer anderern Situation eingeengt fühlt. Auch in diesem Fall sollte man ernsthaft über sein Leben nachdenken und gegebenenfalls Konsequenzen ziehen.



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