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	<title>Gruselfabrik - halloween blog, halloween shop, halloween basteltipps, wann ist halloween, halloween partytipps, halloween dekoration, halloween, tipps, helloween blog, halloween kostüme &#187; Sonstiges von bizarr bis Zombie</title>
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	<description>Halloween Blog, Halloween Party, Halloween Tipps, Am 31.Oktober ist Halloween, deutsch, deutschsprachig</description>
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		<title>Vampirin heiratet Kannibalen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Na wo die <strong>Liebe</strong> hinfällt, wie man doch so schön sagt. Aber muss das denn wirklich sein? Also ich will ja niemandem sein Recht darauf jemanden zu lieben streitig machen, aber muss es denn gleich so <strong>bizarr</strong> sein? Es handelt sich bei dieser bevorstehenden Ehe nämlich nicht um irgendeinen Gag oder Twilight-Geschichte sondern um waschechte <strong>Schwerverbrecher</strong> mit einem Hang zum <strong>Obskuren</strong>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na wo die <strong>Liebe</strong> hinfällt, wie man doch so schön sagt. Aber muss das denn wirklich sein? Also ich will ja niemandem sein Recht darauf jemanden zu lieben streitig machen, aber muss es denn gleich so <strong>bizarr</strong> sein? Es handelt sich bei dieser bevorstehenden Ehe nämlich nicht um irgendeinen Gag oder Twilight-Geschichte sondern um waschechte <strong>Schwerverbrecher</strong> mit einem Hang zum <strong>Obskuren</strong>.</p>
<p>Sie, <strong>Michelle</strong> G., sitzt hinter Gittern, weil sie einen Mann tötete und <strong>anschließend sein Blut trank</strong>. Er, Isakin J., sitzt ebenfalls hinter schwedischen Gardinen, weil er seine Freundin<strong> köpfte und Teile der Leiche aß</strong>. Dass sich hier unweigerlich zwei gefunden haben, die wie Arsch auf Eimer zusammen passen, will ich gar nicht bestreiten, aber mal im Ernst? Was für eine Ehe soll das denn im Endeffekt werden?</p>
<p>Sehen werden die beiden sich so gut wie nie, da sie in unterschiedlichen Gefängnissen sitzen und zudem wurden beide zu &#8220;<strong>lebenslänglich</strong>&#8221; verurteilt mit anschließender <strong>Sicherungsverwahrung</strong>.</p>
<p>Ach und, ja, kennen gelernt hat sich das süße Paar in der <strong>Psychiatrie</strong> von Karsudden. Wie romantisch&#8230;</p>
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		<title>Wegen Hexerei zu Tode gefoltert</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal wieder wünschte ich es wäre nur eine urbane Legende, doch leider musste diese <strong>scheußliche Tat</strong> wirklich geschehen. Für jeden der eher zart besaitet ist sollte dies hier der letzte Satz des Beitrags sein, für alle anderen, die sehenden Auges das Übel und die <strong>Schlechtheit</strong> der Menschen erfahren möchten geht es hier dann weiter, mit der Geschichte, die sich zu <strong>Weihnachten in London</strong> ereignete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder wünschte ich es wäre nur eine urbane Legende, doch leider musste diese <strong>scheußliche Tat</strong> wirklich geschehen. Für jeden der eher zart besaitet ist sollte dies hier der letzte Satz des Beitrags sein, für alle anderen, die sehenden Auges das Übel und die <strong>Schlechtheit</strong> der Menschen erfahren möchten geht es hier dann weiter, mit der Geschichte, die sich zu <strong>Weihnachten in London</strong> ereignete.</p>
<p>*Nachträglich eingefügt: Ich möchte wirklich betonen, dass was hier in dieser Nachricht steht wirklich<strong> harter Tobak</strong> ist und jeder, der <strong>verstärkt emotional</strong> auf <strong>Gewaltdarstellungen</strong> reagiert, nicht weiter lesen sollte.</p>
<p>Weil seine Familie davon überzeugt wurde, dass er der <strong>Hexerei</strong> verfallen ist, wurde ein <strong>15-jähriger Junge</strong> an Weihnachten <strong>zu Tode gefoltert</strong>. <strong>101 verschiedene Wunden</strong> sollte der Körper des Jungen am Ende aufweisen, die unterschiedlichst zugefügt wurden. Unter anderem mit einem <strong>Hammer, Meißel und Metallstangen</strong>. Die beiden 28-jährigen Angeklagten, welche aus dem<strong> Kongo</strong> stammen, weisen jedoch jegliche Schuld von sich.</p>
<p>Eigentlich sollte es nur ein<strong> Weihnachtsurlaub bei Verwandten </strong>sein als Kristy mit seinen beiden Schwestern nach London reiste. Angekommen beschuldigte der <strong>Lebensgefährte seiner Schwester</strong> die drei jedoch der <strong>Hexerei</strong> und argumentierte, dass sie einen schlechten Einfluss auf den dreijährigen Sohn hätten. Kurz darauf begann er, zusammen mit seiner Lebensgefährtin, die drei zu <strong>foltern</strong>. Sie ließen bald ab von Kristys beiden Schwestern und konzentrierten sich lediglich auf ihn, so lange, bis er <strong>aufgrund der Schmerzen um den Tod bettelte</strong>, so der Staatsanwalt.</p>
<p>Die Kinder hatten mehrmals versucht Zuhause in Paris bei ihren Eltern Hilfe zu erbeten, doch hatte der Vater den <strong>Ernst der Lage verkannt</strong>. Er hatte sie ja schließlich in die Ferien, und nicht in die Folterkammer geschickt. Die beiden Mädchen überlebten, <strong>für Kristy</strong> hingegen <strong>kam jede Hilfe zu spät</strong>.</p>
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		<title>Vom Satan befohlen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei dieser Nachricht handelt es sich zur Abwechslung mal wieder <strong>nicht um eine urbane Legende</strong>, sondern um eine <strong>Schlagzeile</strong> aus keiner einer Zeitung - keinem Boulevard Blatt! - um genauer zu sein um "Der Westen", eine Zeitung aus der WAZ-Gruppe. Sprich, man kann das ganze als seriös betrachten. Diese berichtet nämlich, dass ein Mann am letzten Freitag in einem Kaufhaus urplötzlich ein <strong>Messer</strong> griff und damit eine <strong>willkürliche Passantin</strong> schwer verletzte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dieser Nachricht handelt es sich zur Abwechslung mal wieder <strong>nicht um eine urbane Legende</strong>, sondern um eine <strong>Schlagzeile</strong> aus keiner einer Zeitung &#8211; keinem Boulevard Blatt! &#8211; um genauer zu sein um &#8220;Der Westen&#8221;, eine Zeitung aus der WAZ-Gruppe. Sprich, man kann das ganze als seriös betrachten. Diese berichtet nämlich, dass ein Mann am letzten Freitag in einem Kaufhaus urplötzlich ein <strong>Messer</strong> griff und damit eine <strong>willkürliche Passantin</strong> schwer verletzte.</p>
<p>So weit so gut, oder eben auch nicht, aber jetzt kommt erst das Tückische: Das Motiv für jene Tag. So wirklich zu finden ist dort keins, bis auf die Aussage des schwer verwirrten Messerstechers, der aussagte, dass ihm diese Tat <strong>vom Satan persönlich befohlen</strong> wurde. Joar, jetzt haben wir ein Problem. Was machen, wenn der <strong>Satan</strong> auf einmal wieder so einen Unfug befiehlt? Ich weiß, eigentlich sollte ich darüber nicht so flappsig berichten, aber mal im Ernst? Was kann man da schon tun? <strong>Höhere Macht</strong> ist ja schließlich höhere Macht, oder eben niedere, je nachdem wie man guckt.</p>
<p>Sollten Sie persönlich je das Gefühl gehabt haben, <strong>Satan</strong> würde zu irgendeiner Tat überreden wollen&#8230; denken Sie nochmal drüber nach, ob das nicht vielleicht einfach nur die Kaufhausdurchsage war, irgendjemand am Telefon seine Stimme verstellt hat oder sonstige akustische Signale auf Sie wirken. Sollte all das nicht zeitgleich eingetreten sein sollten Sie sich vielleicht kurzfristig mit der <strong>katholischen Kirche</strong> auseinandersetzen, die kennen sich mit so etwas aus.</p>
<p>Ach und zum Gerichtsfall noch geschwind: Nun steht ein Gutachten offen, ob der junge Herr <strong>Messerstecher</strong> tatsächlich etwas geistig umnachtet ist und in eine geschlossene <strong>Psychiatrie</strong> oder doch &#8220;nur&#8221; ins Gefängnis kommt. Ende vom Lied.</p>
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		<title>Urbane Legenden: Der trampende Mönch</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:37:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die urbane Legende, von der ich letztens gehört habe handelt von einem <strong>Mönch</strong>, der am <strong>Straßenrand</strong> um eine <strong>Mitfahrgelegenheit</strong> bittet. Es weisen sich hier starke Parallelen zu jener Legende der "<strong>weißen Frau</strong>" auf, doch möchte ich sie trotzdem nicht vorenthalten. Vorgefallen soll jene Begebenheit 1982 im <strong>französischen</strong> <strong>Vendée</strong>, unweit von Nantes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die urbane Legende, von der ich letztens gehört habe handelt von einem <strong>Mönch</strong>, der am <strong>Straßenrand</strong> um eine <strong>Mitfahrgelegenheit</strong> bittet. Es weisen sich hier starke Parallelen zu jener Legende der &#8220;<strong>weißen Frau</strong>&#8221; auf, doch möchte ich sie trotzdem nicht vorenthalten. Vorgefallen soll jene Begebenheit 1982 im <strong>französischen</strong> <strong>Vendée</strong>, unweit von Nantes.</p>
<p>Aus <strong>verschiedenen Augenzeugen</strong> geht dabei hervor, dass am Straßenrad <strong>nachts</strong> ein Mönch wartet, der gerne mitgenommen werden möchte. Die Autos halten, der <strong>Mönch steigt hinten ein</strong> und verhält sich ruhig. Eine Konversation kommt nicht zustande, und die Annahme, dass er ein Schweigegelübde abgelegt hat, liegt nahe. Doch dann sagt er immer die selben Worte, die <strong>prophezeiungsgleich</strong> daherkommen: &#8220;Wir bekommen einen <strong>heißen Sommer</strong> und einen <strong>blutigen Herbst</strong>.&#8221;</p>
<p>Die Fahrer möchten darauf reagieren, nachfragen oder antworten, drehen sich um und der<strong> Mönch ist verschwunden</strong>. Aus dem fahrenden Auto, ohne dass eine Tür geöffnet wurde oder ein anderes <strong>Indiz</strong> auf sein Verschwinden hinweisen könnte. Gemeinsam haben alle Augenzeugen, dass sie unmittelbar darauf den nächsten <strong>Gendarmerie</strong>-Posten aufsuchten, um ihre Aussage zu Protokoll zu geben. Was sie als Antwort bekamen beruhigte sie jedoch keinesfalls, sie waren nicht die einzigen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>NASA blockiert Kurzfilm über Aliens</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:14:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<strong>Apogee Of Fear</strong> ("Gipfel der Angst") heißt der rund achtminütige <strong>Kurzfilm</strong> von <strong>Richard Garriot</strong>, welchen er 2008 auf einem sogenannten Weltraumspaziergang auf der <strong>ISS</strong> gedreht hat. Zwar handelt es sich bei dem Werk um ein fiktives, bei welchem selbst die Astronauten mitgewirkt haben, doch trotzdem sträubt sich die <strong>NASA</strong> gegen seine Veröffentlichung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apogee Of Fear</strong> (&#8221;Gipfel der Angst&#8221;) heißt der rund achtminütige <strong>Kurzfilm</strong> von <strong>Richard Garriot</strong>, welchen er 2008 auf einem sogenannten Weltraumspaziergang auf der <strong>ISS</strong> gedreht hat. Zwar handelt es sich bei dem Werk um ein fiktives, bei welchem selbst die Astronauten mitgewirkt haben, doch trotzdem sträubt sich die <strong>NASA</strong> gegen seine Veröffentlichung.</p>
<p>Rund <strong>30 Millionen US-Dollar</strong> kostete <strong>Garriot</strong> damals der Ausflug, auf welchem er sein Filmchen drehte und doch sperrt sich die amerikanisch <strong>Weltraumbehörde</strong>, nach eigenen Ausgaben, da diese ja &#8220;Schauspieler&#8221; und &#8220;<strong>Requisiten</strong>&#8221; gestellt habe. Die Erklärung wirkt dennoch etwas stark aus der Luft gegriffen, doch woran mag das liegen? Befürchtet sie, dass man auf dem Film mehr erkennen könnte, als sie zugeben möchten? Haben sie Angst davor, die Forschung nach <strong>Aliens</strong> stärker anzukurbeln als das für die NASA gut wäre?</p>
<p>Man weiß es nicht, aber Garriot bleibt am Ball und versucht dennoch der NASA ein <strong>Veröffentlichungsrecht</strong> abzuringen.</p>
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		<title>Taxifahrt in die Angst</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der nun folgenden Geschichte handelt es sich weder um eine urbane Legende noch um irgendeine erfundene Horrorgeschichte, sondern - leider muss ich dazu sagen - das wahre Leben, das <strong>tagtäglich</strong> <strong>vor unser aller Haustüren</strong> stattfindet. Es kann jeden erwischen, in jeder noch so kleinen, unscheinbaren Situation, in der man es am wenigsten erwartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der nun folgenden Geschichte handelt es sich weder um eine urbane Legende noch um irgendeine erfundene Horrorgeschichte, sondern &#8211; leider muss ich dazu sagen &#8211; das wahre Leben, das <strong>tagtäglich</strong> <strong>vor unser aller Haustüren</strong> stattfindet. Es kann jeden erwischen, in jeder noch so kleinen, unscheinbaren Situation, in der man es am wenigsten erwartet.</p>
<p>Die Geschichte um die es nun geht wird derzeit <strong>noch vor Gericht verhandelt</strong>, sprich der <strong>Täter</strong> muss bis zu seiner Verurteilung als unschuldig betrachtet werden, so schwer einem das bei den Tatsachen auch fällt. Ich möchte hier aus der <strong>Morgenpost</strong> zitieren, da ich sonst Gefahr laufe meine persönliche Meinung in diese Sache mit hineinzuziehen&#8230; ich möchte heute einfach einmal neutral bleiben:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Zusammengesunken und mit grauem Gesicht sitzt er im Gerichtssaal, der Taxifahrer (57) der im September 2011 <a href="http://www.mopo.de/polizei/update--zweiter-entfuehrungsversuch-taxifahrer-kidnappt-32-jaehrige-frau,7730198,10794706.html" target="_self">eine Frau in den Kofferraum seines Wagens sperrte und stundenlang dort fest hielt</a>.  Ralph B. räumt die Tat ein, will aber keine weiteren Angaben machen.  Der Prozess beginnt mit der Aussage der Frau, die ihre Verzweiflung und  Todesangst schildert.</em></p>
<p><em>Julia H.  (32) ist eine kleine, zierliche Frau, Erzieherin, Mutter einer  dreijährigen Tochter. Sie wollte am frühen Morgen des 4. September nach  einem Kiezbummel mit Freundinnen nach Hause fahren. &#8220;Ich stieg in das  erste Taxi, das dort stand&#8221;, schildert sie dem Gericht. Sie ahnte nicht,  dass mit dieser Zufallsentscheidung ihr bisheriges Leben endete.</em></p>
<p><em>Schon  nach kurzer Zeit habe sie den Taxifahrer darauf hingewiesen, dass er  einen falschen Weg fahre: &#8220;Ich bin sehr selbstbewusst gewesen, damals,  und er wurde immer wütender.&#8221; Plötzlich habe der Fahrer angehalten, sie  vom Rücksitz gezerrt, <a href="http://www.mopo.de/polizei/motiv-weiter-unklar-taxifahrer-entfuehrt-32-jaehrige-hamburgerin,7730198,10797754.html" target="_self">geschlagen und in den Kofferraum gestoßen:</a> &#8220;Ich blieb wie erstarrt liegen, dann schrie ich und er stellte die Musik lauter. Ich war völlig unter Schock.&#8221;</em></p>
<p><em>Sie  habe gemerkt, wie das Taxi immer schneller fuhr, aus der Stadt heraus:  &#8220;Ich flehte ihn an, mich frei zu lassen, ich bot ihm Geld und versprach,  niemandem etwas zu sagen.&#8221; Der Fahrer bepöbelt die Frau als  &#8220;Thainutte&#8221;. In dem dunklen Kofferraum reift in dem panischen Opfer eine  grauenvolle Vorstellung: &#8220;Ich dachte, er fährt das Taxi in einen See  und ich ertrinke.&#8221;</em></p>
<p><em>Als der Wagen  hält, verstärkt Ralph die Ängste seiner Geisel auf perfide Weise,  rüttelt mehrfach an der Kofferraumtür, schreit: &#8220;Du kommst da nicht  raus, du kannst darin sterben!&#8221; Das, sagt Julia H., sei der schlimmste  Moment gewesen: &#8220;Er ließ mich in dem Glauben, ich würde im See  versinken, ich sah meinen Mann und meine Tochter alleine lebend, ich  schrie den Namen meines Mannes, auch wenn das keinen Sinn hatte.&#8221;</em></p>
<p><em>Während  Julia H. mit ihrem Leben abschließt, ahnt sie nicht, dass das Taxi in  einem Carport in Hasloh (Schleswig Holstein) steht und ihr Peiniger im  Hof seiner Eltern sitzt und Alkohol trinkt. Erst nach einer Stunde sagt  sie, erinnert sie sich an ihr Handy, ruft ihren Mann und Freunde an,  erst als sie so früh am Morgen niemanden erreicht, kommt ihr der  Gedanke, die Polizei zu rufen.</em></p>
<p><em>Mittags,  nach sieben Stunden, wird Julia H. befreit. Zuvor hatte sie  Polizeisirenen vorbeifahren hören, auch den Hubschrauber, der wieder  abdrehte: &#8220;Das waren Momente, in denen ich innerlich zerbrach.&#8221; Im  Kofferraum sind die Spuren ihrer Ausbruchsversuche zu sehen: Löcher im  Schaumstoff, zerrissene Kabel. Am Nachmittag wird das Gericht die  Aufzeichnungen ihrer Telefonate mit der Polizei anhören. Julia H. kämpft  sich langsam ins Leben zurück: &#8220;Für mich war es wie ein versuchter  Mord.&#8221; Eine Entschuldigung des Angeklagten wollte sie nicht hören.&#8221;</em></p>
<p><em><strong>Morgenpost</strong>, 18.01.12, <a href="http://www.mopo.de/nachrichten/horror-taxifahrer-vor-gericht-opfer---ich-flehte-ihn-an--mich-frei-zu-lassen--bot-ihm-geld-,5067140,11468108.html" target="_blank">http://www.mopo.de/nachrichten/horror-taxifahrer-vor-gericht-opfer&#8212;ich-flehte-ihn-an&#8211;mich-frei-zu-lassen&#8211;bot-ihm-geld-,5067140,11468108.html</a></em></p></blockquote>
<p>Erdrückende Tatsachen. Was haltet ihr davon? Worauf plädiert ihr?</p>
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		<title>Urbane Legenden: Die Clown-Statue</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:12:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ergab sich vor nicht all zu langer Zeit die recht alltägliche Geschichte, in der ein Ehepaar, um mal wieder etwas Zeit für sich zu haben, einen <strong>Babysitter</strong> anheuerte, welcher auf die <strong>Kinder aufpassen</strong> sollte. Gesagt getan wurde ein solcher gefunden, eingeladen und im Voraus bezahlt. Kaum aus dem Haus fällt der Mutter auf, dass sie - für Notfälle - vergessen habe ihre Handynummer zu hinterlegen, weswegen sie den Babysitter nochmals kontaktierte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ergab sich vor nicht all zu langer Zeit die recht alltägliche Geschichte, in der ein Ehepaar, um mal wieder etwas Zeit für sich zu haben, einen <strong>Babysitter</strong> anheuerte, welcher auf die <strong>Kinder aufpassen</strong> sollte. Gesagt getan wurde ein solcher gefunden, eingeladen und im Voraus bezahlt. Kaum aus dem Haus fällt der Mutter auf, dass sie &#8211; für Notfälle &#8211; vergessen habe ihre Handynummer zu hinterlegen, weswegen sie den Babysitter nochmals kontaktierte.</p>
<p>So geschehen wurden noch mehrere Absprachen getroffen, wobei die <strong>Babysitterin</strong> eben fragte, ob sie etwas Fernsehen dürfe und dabei den TV im elterlichen Schlafzimmer nutzen kann, da dort das einzige Gerät mit Satellitenempfang steht. Die Eltern hatten natürlich kein Problem damit und machten sich auf einen schönen Abend zu verleben. <strong>Nichts ahnend</strong> klingelt abermals das Telefon, die Babysitterin. Sie habe nur noch eine kleine Frage, meinte sie, und zwar ob sie die <strong>Clown-Statue im Schlafzimmer</strong> abdecken dürfe, sie würde ihr nämlich Angst machen.</p>
<p>Panisch antwortete die Mutter, dass sie schnellst möglich das Haus verlassen sollten, sie haben nämlich keine <strong>Clown-Statue</strong>&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Angstbezeichnungen und ihre Bedeutung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges von bizarr bis Zombie]]></category>
		<category><![CDATA[Spukorte und Mysteriöses]]></category>
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		<description><![CDATA[Neues Jahr, neue Vorsätze und voller guter Hoffnung starten wir (immer noch) ins Jahr 2012. So auch mit dem Vorsatz, dass wir mal wieder etwas lernen, so dumm und unnötig es auch sein mag, aber man kann ja mal klein anfangen ;-) Die <strong>Gruselfabrik</strong> befasst sich, dem Namen nach, ja mit dem großen Thema des Gruseln, dem Schrecken und der daraus folgenden <strong>Angst</strong>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Jahr, neue Vorsätze und voller guter Hoffnung starten wir (immer noch) ins Jahr 2012. So auch mit dem Vorsatz, dass wir mal wieder etwas lernen, so dumm und unnötig es auch sein mag, aber man kann ja mal klein anfangen <img src='http://www.gruselfabrik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die <strong>Gruselfabrik</strong> befasst sich, dem Namen nach, ja mit dem großen Thema des Gruseln, dem Schrecken und der daraus folgenden <strong>Angst</strong>.</p>
<p>Angst, was sie ist weiß wohl jeder. Ein beklemmendes unangenehmes, kalt-nasses Gefühl im Nacken- und <strong>Rückenbereich</strong>. Ein Zittern in den Händen, den Knien, ein <strong>flaues Gefühl</strong> im Magen und Unbehagen. Kurz gesagt: man fühlt sich Schei*se. Dass man vor allerlei Sachen <strong>Angst</strong> haben kann und jeder irgendwovor Angst hat ist nicht nur den Realisten bewusst sondern wohl auch dem ungenügsamsten Optimisten.</p>
<p>Um aber nicht weiter philosophisch oder medizinisch zu fachsimpeln mag ich hier mal eine kleine Liste präsentieren, die ich mir in mühevoller Kleinstarbeit aus dem Internet gepriefemelt habe, nur damit Sie mal wieder etwas <strong>klugscheißen</strong> können! ;-P</p>
<p>Die etwas irritierenden Ängste:</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Aerophobie</strong> &#8211; Angst, Luft zu 	verschlucken, schädliche Gase einzuatmen &#8212; hä ? O.ô</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Alliumphobie &#8211; Angst vor Knoblauch &#8212; Für Vampire wohl unabdinglich</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Apeirophobie &#8211; Angst vor der 	Unendlichkeit &#8212; Joar, gut, das kommt ja glücklicherweise nicht so oft vor <img src='http://www.gruselfabrik.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Astrophobie</strong> &#8211; Angst vor Sternen / 	dem Himmelsraum &#8212; nicht nach oben schauen, damit hat sich das doch&#8230;</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Atomosophobie &#8211; Angst vor 	Atomexplosionen &#8212; Kann ich nachvollziehen, im Hinterhof hätte ich das auch nur ungern</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Aulophobie</strong> &#8211; Angst vor Flöten &#8212; O.o ?? Ernsthaft, Leute?</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Automatonophobie &#8211; Angst vor 	Puppen &#8212; Seit Chucky ist das auch nicht mehr verwerflich! <img src='http://www.gruselfabrik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Anophelophobie &#8211; Angst, die Frau 	beim Sex zu verletzen &#8212; Es soll Menschen geben, die gerade für so etwas bezahlt werden&#8230;</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Bargainophobie</strong> &#8211; Angst vor 	Ausverkäufen &#8212; WSV und SSV, die Vorboten der Hölle!!</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Dendrophobie &#8211; Angst vor Bäumen &#8212; Die sind aber auch listig diese komischen Bäume</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Easiophobie &#8211; Angst, zu schreiben &#8212; Ich würde mal behaupten, dass ich dann trotzdem keine Umschulung bezahlt bekäme</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Epistemophobie</strong> &#8211; Angst vor Wissen &#8212; Die haben wohl mehrere Menschen <img src='http://www.gruselfabrik.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Hadephobie &#8211; Angst vor der Hölle &#8212; Der Papst lässt grüßen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Hellenologophobie &#8211; Angst vor 	griechischen (Fach-)Ausdrücken &#8212; Da hat man ganz schön verschissen. Angst vor der Angstbezeichnung</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Keraunothentophobie</strong> &#8211; Angst vor 	herabstürzenden Satelliten &#8212; Dass es so etwas wirklich gibt ?!</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Neoorthographogermanophobie</strong> &#8211; 	Angst vor der neuen deutschen Rechtschreibung &#8212; Könnte man bestimmt auch &#8220;Dudenphobie&#8221; nennen <img src='http://www.gruselfabrik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Sesquipedalophobie</strong> &#8211; Angst vor 	langen Wörtern &#8212; Super Witz, die Angst vor langen Wörtern in ein langes Wort zu packen</p>
</li>
</ul>
<p>Die, wie ich denke, üblicheren Vertreter auf &#8220;kluggeschissen&#8221;:</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --> <!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Agoraphobie &#8211; Angst vor (räumlich) 	weiten Plätzen/Platzangst</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aviophobie / Aviotophobie &#8211; Angst 	vor dem Fliegen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Akrophobie</strong> &#8211; Höhenangst, Angst, vor großen Gebäuden</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Coulrophobie &#8211; Angst vor Clowns</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Demophobie</strong> &#8211; Angst vor vielen 	Menschen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Iatrophobie &#8211; Angst vor dem 	Arzt(-besuch)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Klaustrophobie &#8211; Angst vor kleinen 	Räumen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Nyktophobie</strong> &#8211; Angst vor der 	Dunkelheit</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ophidiophobie &#8211; Angst vor 	Schlangen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Phasmophobie &#8211; Angst vor Geistern</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Suriphobie &#8211; Angst vor Mäusen</p>
</li>
</ul>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Na, was meinen Sie, habe ich irgendeine wichtige vergessen? An welcher leiden Sie denn? Ich für meinen Teil an&#8230; Moment&#8230; <strong>Akrophobie, Demophobie und Nyktophobie</strong> &#8211; sprich jeder Horrorfilm hat etwas leicht <strong>masochistisches</strong> <img src='http://www.gruselfabrik.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' />  Tja, so hat jeder seine <strong>Geißel</strong>! Ich bin auf Ihre Vertreter gespannt, nur raus damit, keine falsche Scheu, wir sitzen doch alle im selben Boot! <img src='http://www.gruselfabrik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Auf dem Friedhof eingesperrt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 07:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da hat das <strong>neue Jahr </strong>wohl durchaus schlecht begonnen. Für zwei Frauen endete der <strong>Friedhofsbesuch </strong>am Neujahrestag wesentlich später als sie das selbst geplant hatten. Wie in einem <strong>Horrorfilm </strong>wurden jene nämlich einfach auf dem Traunreter <strong>Friedhof </strong>eingesperrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat das <strong>neue Jahr </strong>wohl durchaus schlecht begonnen. Für zwei Frauen endete der <strong>Friedhofsbesuch </strong>am Neujahrestag wesentlich später als sie das selbst geplant hatten. Wie in einem <strong>Horrorfilm </strong>wurden jene nämlich einfach auf dem Traunreter <strong>Friedhof </strong>eingesperrt.</p>
<p>Es sollte ein ganz normaler Friedhofsbesuch werden, so wie er jedes Jahr gemacht wird, doch als sie am <strong>Neujahrestag </strong>gegen Nachmittag den Friedhof in Traunreut betraten haben sie wohl übersehen, dass jener bereits um 17 Uhr seine <strong>Pforten </strong>schließt. Die <strong>Friedhofswärter </strong>übersahen die beiden Frauen und schlossen die großen <strong>Eisentore</strong>.</p>
<p><strong>Keine </strong>der beiden Frauen hatte ein <strong>Mobiltelefon </strong>bei sich, wieso sie auf die Hilfe von <strong>Fußgängern </strong>angewiesen sind, die unglücklicherweise &#8211; oder glücklicherweise? &#8211; auf Friedhöfen doch eher selten sind. Letztendlich hatten sie doch Glück und wurden eine Stunde vom <strong>Bereitschaftsdienst </strong>eines nahegelegenen Baumarktes aus ihrer Lage befreit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Urbane Legenden: Die Drud</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 07:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruselgeschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute schlage ich ein weiteres Kapitel des <strong>Bestiariums </strong>der Gruselfabrik auf, und zwar das der <strong>Drud</strong>, einer uralten weiblichen Gestalt des <strong>deutschsprachigen Sagentums</strong>. Die Drud kennt mehrere Namen und Bezeichnung, so unter ihnen zum Beispiel Trut, <strong>Nachtmahr </strong>oder Waldriderske. Als alter Elementargeist zählt jene zu den <strong>Druckgeistern</strong>. Die Bedeutung dieser Kategorie leitet sich nachfolgend aus deren Gebaren ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute schlage ich ein weiteres Kapitel des <strong>Bestiariums </strong>der Gruselfabrik auf, und zwar das der <strong>Drud</strong>, einer uralten weiblichen Gestalt des <strong>deutschsprachigen Sagentums</strong>. Die Drud kennt mehrere Namen und Bezeichnung, so unter ihnen zum Beispiel Trut, <strong>Nachtmahr </strong>oder Waldriderske. Als alter Elementargeist zählt jene zu den <strong>Druckgeistern</strong>. Die Bedeutung dieser Kategorie leitet sich nachfolgend aus deren Gebaren ab.</p>
<p>Als Druckgeist kommt die Drud des nachts zu dem <strong>Schlafenden </strong>und setzt bzw. legt sich<strong> auf dessen Brust</strong>. Wer sich nun zunächst über nächtlichen, weiblichen Besuch freut muss enttäuscht werden, da jenes setzen bzw. legen als Folge <strong>Atemnot </strong>nach sich zieht, welche im äußersten Fall zum Tode führt. Da jene für ihr Verlangen &#8220;drücken&#8221; zu müssen jedoch nichts können ist die Meinung der Drude gegenüber zweigeteilt. Zwar beschert sie einem selbst <strong>Unglück</strong>, doch ist sie selbst von jenem beseelt von ihrer Abart nicht lassen zu können.</p>
<p>Schützen kann man sich gegen diesen Elemtargeist durch einen <strong>Drudenfuß </strong>über dem.</p>
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