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	<title>Gruselfabrik - halloween blog, halloween shop, halloween basteltipps, wann ist halloween, halloween partytipps, halloween dekoration, halloween, tipps, helloween blog, halloween kostüme &#187; Finstere Rituale</title>
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		<title>Wegen Hexerei zu Tode gefoltert</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal wieder wünschte ich es wäre nur eine urbane Legende, doch leider musste diese <strong>scheußliche Tat</strong> wirklich geschehen. Für jeden der eher zart besaitet ist sollte dies hier der letzte Satz des Beitrags sein, für alle anderen, die sehenden Auges das Übel und die <strong>Schlechtheit</strong> der Menschen erfahren möchten geht es hier dann weiter, mit der Geschichte, die sich zu <strong>Weihnachten in London</strong> ereignete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder wünschte ich es wäre nur eine urbane Legende, doch leider musste diese <strong>scheußliche Tat</strong> wirklich geschehen. Für jeden der eher zart besaitet ist sollte dies hier der letzte Satz des Beitrags sein, für alle anderen, die sehenden Auges das Übel und die <strong>Schlechtheit</strong> der Menschen erfahren möchten geht es hier dann weiter, mit der Geschichte, die sich zu <strong>Weihnachten in London</strong> ereignete.</p>
<p>*Nachträglich eingefügt: Ich möchte wirklich betonen, dass was hier in dieser Nachricht steht wirklich<strong> harter Tobak</strong> ist und jeder, der <strong>verstärkt emotional</strong> auf <strong>Gewaltdarstellungen</strong> reagiert, nicht weiter lesen sollte.</p>
<p>Weil seine Familie davon überzeugt wurde, dass er der <strong>Hexerei</strong> verfallen ist, wurde ein <strong>15-jähriger Junge</strong> an Weihnachten <strong>zu Tode gefoltert</strong>. <strong>101 verschiedene Wunden</strong> sollte der Körper des Jungen am Ende aufweisen, die unterschiedlichst zugefügt wurden. Unter anderem mit einem <strong>Hammer, Meißel und Metallstangen</strong>. Die beiden 28-jährigen Angeklagten, welche aus dem<strong> Kongo</strong> stammen, weisen jedoch jegliche Schuld von sich.</p>
<p>Eigentlich sollte es nur ein<strong> Weihnachtsurlaub bei Verwandten </strong>sein als Kristy mit seinen beiden Schwestern nach London reiste. Angekommen beschuldigte der <strong>Lebensgefährte seiner Schwester</strong> die drei jedoch der <strong>Hexerei</strong> und argumentierte, dass sie einen schlechten Einfluss auf den dreijährigen Sohn hätten. Kurz darauf begann er, zusammen mit seiner Lebensgefährtin, die drei zu <strong>foltern</strong>. Sie ließen bald ab von Kristys beiden Schwestern und konzentrierten sich lediglich auf ihn, so lange, bis er <strong>aufgrund der Schmerzen um den Tod bettelte</strong>, so der Staatsanwalt.</p>
<p>Die Kinder hatten mehrmals versucht Zuhause in Paris bei ihren Eltern Hilfe zu erbeten, doch hatte der Vater den <strong>Ernst der Lage verkannt</strong>. Er hatte sie ja schließlich in die Ferien, und nicht in die Folterkammer geschickt. Die beiden Mädchen überlebten, <strong>für Kristy</strong> hingegen <strong>kam jede Hilfe zu spät</strong>.</p>
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		<title>Vom Satan befohlen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei dieser Nachricht handelt es sich zur Abwechslung mal wieder <strong>nicht um eine urbane Legende</strong>, sondern um eine <strong>Schlagzeile</strong> aus keiner einer Zeitung - keinem Boulevard Blatt! - um genauer zu sein um "Der Westen", eine Zeitung aus der WAZ-Gruppe. Sprich, man kann das ganze als seriös betrachten. Diese berichtet nämlich, dass ein Mann am letzten Freitag in einem Kaufhaus urplötzlich ein <strong>Messer</strong> griff und damit eine <strong>willkürliche Passantin</strong> schwer verletzte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dieser Nachricht handelt es sich zur Abwechslung mal wieder <strong>nicht um eine urbane Legende</strong>, sondern um eine <strong>Schlagzeile</strong> aus keiner einer Zeitung &#8211; keinem Boulevard Blatt! &#8211; um genauer zu sein um &#8220;Der Westen&#8221;, eine Zeitung aus der WAZ-Gruppe. Sprich, man kann das ganze als seriös betrachten. Diese berichtet nämlich, dass ein Mann am letzten Freitag in einem Kaufhaus urplötzlich ein <strong>Messer</strong> griff und damit eine <strong>willkürliche Passantin</strong> schwer verletzte.</p>
<p>So weit so gut, oder eben auch nicht, aber jetzt kommt erst das Tückische: Das Motiv für jene Tag. So wirklich zu finden ist dort keins, bis auf die Aussage des schwer verwirrten Messerstechers, der aussagte, dass ihm diese Tat <strong>vom Satan persönlich befohlen</strong> wurde. Joar, jetzt haben wir ein Problem. Was machen, wenn der <strong>Satan</strong> auf einmal wieder so einen Unfug befiehlt? Ich weiß, eigentlich sollte ich darüber nicht so flappsig berichten, aber mal im Ernst? Was kann man da schon tun? <strong>Höhere Macht</strong> ist ja schließlich höhere Macht, oder eben niedere, je nachdem wie man guckt.</p>
<p>Sollten Sie persönlich je das Gefühl gehabt haben, <strong>Satan</strong> würde zu irgendeiner Tat überreden wollen&#8230; denken Sie nochmal drüber nach, ob das nicht vielleicht einfach nur die Kaufhausdurchsage war, irgendjemand am Telefon seine Stimme verstellt hat oder sonstige akustische Signale auf Sie wirken. Sollte all das nicht zeitgleich eingetreten sein sollten Sie sich vielleicht kurzfristig mit der <strong>katholischen Kirche</strong> auseinandersetzen, die kennen sich mit so etwas aus.</p>
<p>Ach und zum Gerichtsfall noch geschwind: Nun steht ein Gutachten offen, ob der junge Herr <strong>Messerstecher</strong> tatsächlich etwas geistig umnachtet ist und in eine geschlossene <strong>Psychiatrie</strong> oder doch &#8220;nur&#8221; ins Gefängnis kommt. Ende vom Lied.</p>
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		<title>Taxifahrt in die Angst</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der nun folgenden Geschichte handelt es sich weder um eine urbane Legende noch um irgendeine erfundene Horrorgeschichte, sondern - leider muss ich dazu sagen - das wahre Leben, das <strong>tagtäglich</strong> <strong>vor unser aller Haustüren</strong> stattfindet. Es kann jeden erwischen, in jeder noch so kleinen, unscheinbaren Situation, in der man es am wenigsten erwartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der nun folgenden Geschichte handelt es sich weder um eine urbane Legende noch um irgendeine erfundene Horrorgeschichte, sondern &#8211; leider muss ich dazu sagen &#8211; das wahre Leben, das <strong>tagtäglich</strong> <strong>vor unser aller Haustüren</strong> stattfindet. Es kann jeden erwischen, in jeder noch so kleinen, unscheinbaren Situation, in der man es am wenigsten erwartet.</p>
<p>Die Geschichte um die es nun geht wird derzeit <strong>noch vor Gericht verhandelt</strong>, sprich der <strong>Täter</strong> muss bis zu seiner Verurteilung als unschuldig betrachtet werden, so schwer einem das bei den Tatsachen auch fällt. Ich möchte hier aus der <strong>Morgenpost</strong> zitieren, da ich sonst Gefahr laufe meine persönliche Meinung in diese Sache mit hineinzuziehen&#8230; ich möchte heute einfach einmal neutral bleiben:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Zusammengesunken und mit grauem Gesicht sitzt er im Gerichtssaal, der Taxifahrer (57) der im September 2011 <a href="http://www.mopo.de/polizei/update--zweiter-entfuehrungsversuch-taxifahrer-kidnappt-32-jaehrige-frau,7730198,10794706.html" target="_self">eine Frau in den Kofferraum seines Wagens sperrte und stundenlang dort fest hielt</a>.  Ralph B. räumt die Tat ein, will aber keine weiteren Angaben machen.  Der Prozess beginnt mit der Aussage der Frau, die ihre Verzweiflung und  Todesangst schildert.</em></p>
<p><em>Julia H.  (32) ist eine kleine, zierliche Frau, Erzieherin, Mutter einer  dreijährigen Tochter. Sie wollte am frühen Morgen des 4. September nach  einem Kiezbummel mit Freundinnen nach Hause fahren. &#8220;Ich stieg in das  erste Taxi, das dort stand&#8221;, schildert sie dem Gericht. Sie ahnte nicht,  dass mit dieser Zufallsentscheidung ihr bisheriges Leben endete.</em></p>
<p><em>Schon  nach kurzer Zeit habe sie den Taxifahrer darauf hingewiesen, dass er  einen falschen Weg fahre: &#8220;Ich bin sehr selbstbewusst gewesen, damals,  und er wurde immer wütender.&#8221; Plötzlich habe der Fahrer angehalten, sie  vom Rücksitz gezerrt, <a href="http://www.mopo.de/polizei/motiv-weiter-unklar-taxifahrer-entfuehrt-32-jaehrige-hamburgerin,7730198,10797754.html" target="_self">geschlagen und in den Kofferraum gestoßen:</a> &#8220;Ich blieb wie erstarrt liegen, dann schrie ich und er stellte die Musik lauter. Ich war völlig unter Schock.&#8221;</em></p>
<p><em>Sie  habe gemerkt, wie das Taxi immer schneller fuhr, aus der Stadt heraus:  &#8220;Ich flehte ihn an, mich frei zu lassen, ich bot ihm Geld und versprach,  niemandem etwas zu sagen.&#8221; Der Fahrer bepöbelt die Frau als  &#8220;Thainutte&#8221;. In dem dunklen Kofferraum reift in dem panischen Opfer eine  grauenvolle Vorstellung: &#8220;Ich dachte, er fährt das Taxi in einen See  und ich ertrinke.&#8221;</em></p>
<p><em>Als der Wagen  hält, verstärkt Ralph die Ängste seiner Geisel auf perfide Weise,  rüttelt mehrfach an der Kofferraumtür, schreit: &#8220;Du kommst da nicht  raus, du kannst darin sterben!&#8221; Das, sagt Julia H., sei der schlimmste  Moment gewesen: &#8220;Er ließ mich in dem Glauben, ich würde im See  versinken, ich sah meinen Mann und meine Tochter alleine lebend, ich  schrie den Namen meines Mannes, auch wenn das keinen Sinn hatte.&#8221;</em></p>
<p><em>Während  Julia H. mit ihrem Leben abschließt, ahnt sie nicht, dass das Taxi in  einem Carport in Hasloh (Schleswig Holstein) steht und ihr Peiniger im  Hof seiner Eltern sitzt und Alkohol trinkt. Erst nach einer Stunde sagt  sie, erinnert sie sich an ihr Handy, ruft ihren Mann und Freunde an,  erst als sie so früh am Morgen niemanden erreicht, kommt ihr der  Gedanke, die Polizei zu rufen.</em></p>
<p><em>Mittags,  nach sieben Stunden, wird Julia H. befreit. Zuvor hatte sie  Polizeisirenen vorbeifahren hören, auch den Hubschrauber, der wieder  abdrehte: &#8220;Das waren Momente, in denen ich innerlich zerbrach.&#8221; Im  Kofferraum sind die Spuren ihrer Ausbruchsversuche zu sehen: Löcher im  Schaumstoff, zerrissene Kabel. Am Nachmittag wird das Gericht die  Aufzeichnungen ihrer Telefonate mit der Polizei anhören. Julia H. kämpft  sich langsam ins Leben zurück: &#8220;Für mich war es wie ein versuchter  Mord.&#8221; Eine Entschuldigung des Angeklagten wollte sie nicht hören.&#8221;</em></p>
<p><em><strong>Morgenpost</strong>, 18.01.12, <a href="http://www.mopo.de/nachrichten/horror-taxifahrer-vor-gericht-opfer---ich-flehte-ihn-an--mich-frei-zu-lassen--bot-ihm-geld-,5067140,11468108.html" target="_blank">http://www.mopo.de/nachrichten/horror-taxifahrer-vor-gericht-opfer&#8212;ich-flehte-ihn-an&#8211;mich-frei-zu-lassen&#8211;bot-ihm-geld-,5067140,11468108.html</a></em></p></blockquote>
<p>Erdrückende Tatsachen. Was haltet ihr davon? Worauf plädiert ihr?</p>
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		<title>Der Exorzismus der Anneliese Michel</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hackbeil Harry</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele von uns kennen den absoluten Horrorklassiker <strong>"Der Exorzist"</strong>. Der Film an sich ist ja schon ziemlich gruselig und schockierend. Allerdings kann man danach mit dem ruhigen Gewissen zu Bett gehen, dass es eben nur ein Film war. Mit Kunstblut und jeder Menge Schminke. Was wäre aber, wenn es einen solchen Vorfall <strong>tatsächlich</strong> gegeben hätte? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele von uns kennen den absoluten Horrorklassiker <strong>&#8220;Der Exorzist&#8221;</strong>. Der Film an sich ist ja schon ziemlich gruselig und schockierend. Allerdings kann man danach mit dem ruhigen Gewissen zu Bett gehen, dass es eben nur ein Film war. Mit Kunstblut und jeder Menge Schminke. Was wäre aber, wenn es einen solchen Vorfall <strong>tatsächlich</strong> gegeben hätte? Und das auch noch in <strong>Deutschland?</strong> Für alle, die sich jetzt beunruhigt fühlen, gibt es einen guten Grund dafür. Denn vor <strong>35 Jahren </strong>spielten sich die gleichen Szenen aus dem Film in <strong>Klingenberg am Main</strong> ab und versetzten die ganze Umgebung in <strong>Angst und Schrecken.</strong><a href="http://www.gruselfabrik.de/wp-content/uploads/AnnelieseMichel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-19803" title="AnnelieseMichel" src="http://www.gruselfabrik.de/wp-content/uploads/AnnelieseMichel-209x300.jpg" border="0" alt="AnnelieseMichel" width="209" height="300" /></a></p>
<p><strong>Anneliese Michel </strong>wurde am 21. September 1952 in Leiblfing als Tochter eines Zimmermanns und einer Handelssekretärin geboren, wuchs in Klingenberg am Main auf und stammte aus einem streng katholischen Elternhaus. 1959 besuhte Sie die Volkshochschule in Klingenberg und wurde schon früh als hochintelligent eingestuft. Jedoch machten Ihr <strong>nervliche Probleme</strong> schwer zu schaffen. Diese gipfelten ein erstes Mal, als Sie sich in einem <strong>Krampfanfall </strong>in Ihre eigene Zunge biss. In den darauffolgenden Untersuchungen wurde eine Form der<strong> Epilepsie </strong>diagnostiziert. 1970 erkrankte Anneliese an <strong>Lungentuberkulose.</strong> Aufgrund Ihrer guten schulischen Leistungen begann sie im Jahr 1973 in Würzburg ein pädagogisches Studium.</p>
<p>Die <strong>krampfartigen Anfälle</strong> Michels häuften sich nach dieser Zeit. Annelieses Anfälle wurden immer regelmäßiger und heftiger. Sie begann, sich selbst <strong>schwere Verletzungen</strong> hinzuzufügen. Sie biss sich Ihre Zähne, ihre Zunge und Ihre Lippen aus. Außerdem begann Sie in verschiedenen, auch männlichen Stimmen zu sprechen und stieß unkontrollierte Schrei aus. Wenn Sie bei Sinnen war, sprach Anneliese oft von <strong>teuflischen Fratzen</strong>, die ihr erschienen sind.<br />
Nachdem medizinische Hilfe nicht weiterhalf und auch der <strong>Exorzismus</strong> fehlschlug, verstarb Anneliese Michel im Jahr 1976 völlig geschwächt und unterernährt mit einem Gewicht von 31 Kilo. Noch heute gehen die Meinungen über ihren <strong>Tod</strong> weit ausseinander. Für viele Mediziner blieb das geheimnisvolle Ableben ein Rätsel, während Geistliche von einem <strong>Dämon</strong> ausgingen, der von Annelieses Körper Besitz ergriffen hat.</p>
<p>Die bewegende Geschichte der jungen Studentin verbreitete sich in der Welt wie ein Lauffeuer und wurde vor allem wegen des damals brandaktuellen Films <strong>&#8220;Der Exorzist&#8221; </strong>ständig rezitiert. Auf der Basis dieser Ereignisse bildeten sich Ideen für weitere Filme, wie zum Beispiel &#8220;Der Exorzismus der Emily Rose&#8221; und &#8220;Requiem&#8221; heraus. So wurde <strong>Anneliese Michel </strong>eine zweifelhafte Berühmtheit zuteil. Das Mädchen, das vom <strong>Teufel </strong>besessen war&#8230;</p>
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		<title>Noch mehr Hexen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 07:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Welt der <strong>Magie und der Hexen</strong> scheint gerade absolut keine Pause einzulegen. Mittlerweile überstürzen sich die Meldungen nahezu schon. Die heutige kommt aus unserem schönen (fast) Nachbarland Rumänien, genauer gesagt aus Bukarest. Hier hat die Polizei nun einige Hexen in Gewahrsam genommen,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt der <strong>Magie und der Hexen</strong> scheint gerade absolut keine Pause einzulegen. Mittlerweile überstürzen sich die Meldungen nahezu schon. Die heutige kommt aus unserem schönen (fast) Nachbarland Rumänien, genauer gesagt aus Bukarest. Hier hat die Polizei nun einige Hexen in Gewahrsam genommen, die die umliegende Bevölkerung, bzw. einzelne Leichtgläubige, <strong>terrorisierte</strong>.</p>
<p><strong>Sieben Verdächtige</strong> haben ihr Unwesen getrieben und Personen gedroht sie mit Flüchen zu belegen oder ihnen anderweitig durch <strong>dunkle Magie </strong>Schaden zuzufügen. Um diesen abzuwenden wurden dann horrende Summen an Geld verlangt &#8211; bis zu 450.000 Euro! Und da sag mal einer <strong>Hexerei</strong> zahlt sich nicht aus!</p>
<p>In Rumänien, so klischeehaft das klingen mag, sind <strong>bis in höchste Regierungskreise</strong> vielerlei Hexen am Werk und/oder bieten ihre Dienste an, was auch der Grund zu scheinen mag, wieso das Verbot der Hexerei, welches letztes Jahr initiiert werden sollte, von der Regierung abgelehnt wurde&#8230; Sachen gibt&#8217;s.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Saudi Arabien: Hinrichtung wegen Hexerei</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 07:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade am Freitag berichte ich noch davon, dass die Stadt Münster den zu Unrecht wegen <strong>Hexerei </strong>zum Tode verurteilten Frauen post mortem Amnesie und <strong>Rehabilitation </strong>versprochen werden soll und dann so eine Nachricht aus der "Neuzeit". Gerade gestern nun wurde in Saudi Arabien eine Frau wegen Hexerei zum Tode durch <strong>Enthauptung </strong>verurteilt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade am Freitag berichte ich noch davon, dass die Stadt Münster den zu Unrecht wegen <strong>Hexerei </strong>zum Tode verurteilten Frauen post mortem Amnesie und <strong>Rehabilitation </strong>versprochen werden soll und dann so eine Nachricht aus der &#8220;Neuzeit&#8221;. Gerade gestern nun wurde in Saudi Arabien eine Frau wegen Hexerei zum Tode durch <strong>Enthauptung </strong>verurteilt&#8230;</p>
<p><strong>Amina bent Abdelhalim Nassar </strong>hieß die Beschuldigte, die, laut Angaben der Religionspolizei, versprochen haben soll für umgerechnet 800 Dollar Personen von <strong>Krankheiten zu heilen</strong>. Das war ihr <strong>Todesurteil</strong>. Traurig aber wahr, dass in Zeiten lange nach der Aufklärung noch solche Dinge auf dieser Welt geschehen.</p>
<p>Laut Koran und je nach Auslegung wird in arabischen Gefilden <strong>Hexerei und Zauberei</strong> mit dem selben Strafmaß wie auch Drogenhandel, Mord und Vergewaltigung bestraft &#8211; mit dem <strong>Tod</strong>. Dazu sei gesagt, dass dort auch schon Personen wegen Drogenhandels inhaftiert wurden, weil sie ein Mohnbrötchen bei sich führten. Aufgepasst also!</p>
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		<title>Totentanz-Ausstellung in Bamberg</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 07:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht muss ich mir das ankreiden lassen, dass ich von dieser <strong>Ausstellung </strong>bisher noch nichts gehört habe - aber besser spät als nie! :-) Wegen großer Publikumsnachfrage wird die Ausstellung "Vom Ende der Zeit - <strong>Totentanz </strong>im Wandel der Geschichte" im Bamberger <strong>Diözesanmuseum </strong>bis zum 8. Januar 2012 verlängert. Na ist das nicht was?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht muss ich mir das ankreiden lassen, dass ich von dieser <strong>Ausstellung </strong>bisher noch nichts gehört habe &#8211; aber besser spät als nie! <img src='http://www.gruselfabrik.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Wegen großer Publikumsnachfrage wird die Ausstellung &#8220;Vom Ende der Zeit &#8211; <strong>Totentanz </strong>im Wandel der Geschichte&#8221; im Bamberger <strong>Diözesanmuseum </strong>bis zum 8. Januar 2012 verlängert. Na ist das nicht was?</p>
<p>Große Namen der <strong>Kunstgeschichte </strong>wie Chagall, <strong>Picasso</strong>, Beuys und z.B. auch <strong>Dali </strong>reichen sich bei dieser Ausstellung die Hand, was so sicher nicht oft vorkommt. Also, wer sich mal auf die &#8220;<strong>altmodische</strong>&#8221; Art <strong>gruseln </strong>möchte sollte das auf keinen Fall verpassen. Und, was auch praktisch ist, man wirkt nebenbei <strong>kulturell </strong>interessiert! <img src='http://www.gruselfabrik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://www.erzbistum-bamberg.de/start_nachricht.html?f_action=show&amp;f_newsitem_id=98220" target="_blank">Diözesanmuseum Bamberg</a></p>
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		<title>Morbide Wohnaccessoires: Russe lebte mit 29 Leichen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deborah van Death</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein <strong>Russe</strong>, der als Journalist und Historiker an einem Buch über <strong>Friedhöfe</strong> arbeitete, hatte wohl während seiner Recherchen ein <strong>morbides Hobby</strong> entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>Russe</strong>, der als Journalist und Historiker an einem Buch über <strong>Friedhöfe</strong> arbeitete, hatte wohl während seiner Recherchen ein <strong>morbides Hobby</strong> entwickelt. Es klingt ja schon gruselig genug, dass er auf einigen der Friedhöfe übernachtet hatte, aber dass er so weit ging und die <strong>Leichen</strong> junger Frauen ausgrub, um sie bei sich zu Hause wie <strong>Puppen</strong> zu verkleiden, lässt an seiner Zurechnungsfähigkeit doch stark zweifeln. Einer der Toten wurde sogar der Kopf eines <strong>Teddys</strong> übergestülpt.<br />
<center><object width="420" height="286"><param name="movie" value="http://www.bild.de/BILD/System/video/embedplayer"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><param name="FlashVars" value="xmlsrc=http://www.bild.de/video/clip/leichenschau/russland-leichenfund-puppen-20883484,view=xml,autoplay=false.bild.xml"/><embed width="457" height="286" src="http://www.bild.de/BILD/System/video/embedplayer" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" FlashVars="xmlsrc=http://www.bild.de/video/clip/leichenschau/russland-leichenfund-puppen-20883484,view=xml,autoplay=false.bild.xml"></embed></object></center></p>
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		<title>Was tun gegen einen Poltergeist?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 07:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne dafür wirklich etwas zu können kann es jedem passieren Besuch von ungebetenen Gästen zu bekommen. Doch was tue ich dann wenn das passiert? Beziehungsweise, was müsste passieren? Die Anwesenheit eines <strong>Poltergeistes </strong>lässt sich in wenigen Punkten zusammen fassen und erkennen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne dafür wirklich etwas zu können kann es jedem passieren Besuch von ungebetenen Gästen zu bekommen. Doch was tue ich dann wenn das passiert? Beziehungsweise, was müsste passieren? Die Anwesenheit eines <strong>Poltergeistes </strong>lässt sich in wenigen Punkten zusammen fassen und erkennen:</p>
<ul>
<li>Fühlen eines <strong>kühlen Hauchs</strong></li>
<li><strong>Gänsehaut</strong></li>
<li>Geräusche</li>
<li>Knacken und Klopfen</li>
<li><strong>Bewegen von </strong><strong>Objekten</strong></li>
<li>Tiere starren grundlos auf einen Fleck und flüchten anschließend</li>
</ul>
<p>Wenn so etwas bei euch geschieht muss das nicht zwangsläufig auf einen <strong>Poltergeist </strong>hinweisen, sollte jedoch auch nicht leichtfertig abgetan werden. Doch was tun wenn er dann einmal da ist? Zunächst <strong>ruhig bleiben</strong>, so schwer das auch fallen mag. Durch Angst, Stress und jegliche anderen starken Emotionen gewinnen jene <strong>paranormalen Phänomene</strong> an Kraft, was im Endeffekt dann zu einer <strong>Wirkungsspirale </strong>führt.</p>
<p>Um seinen Geist zu stärken empfahlen schon die alten Römer und Griechen Sport zu treiben, was auch hier angeraten wird. Ebenso frühes Schlafen gehen &#8211; <strong>Schlafmangel </strong>oder Müdigkeit sind die Eingangstür für Poltergeister und, ganz wichtig! <strong>Niemals </strong>mit dem Geist reden oder versuchen in Kontakt zu treten!</p>
<p>Jedoch liegt klar auf der Hand, dass man sich früher oder später <strong>professionelle Hilfe</strong> holen muss. Um nicht wahnsinnig zu werden oder vollkommen hohl zu drehen sind die grundlegenden Dinge wichtig einzuhalten!</p>
<p>Quelle <a href="http://www.paranormal.de" target="_blank">Paranormal.de</a></p>
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		<title>Deutsches Kannibalen-Opfer in der Südsee?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 07:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Südsee]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich verachte ich ja die Art von Überschriften, allein wegen der Effekthascherei ein Fragezeichen einzubauen. Bitte glauben Sie mir, dass ich mir den Kopf zerbrochen habe danach eine bessere Lösung zu finden, um nichts Falsches zu versprechen...

Der Vorfall ist noch nicht gänzlich geklärt, sodass sich nur Vermutungen, die jedoch Böses ahnen lassen, stellen lassen. Der <strong>deutsche Urlauber Stefan R</strong>., welcher 2008 mit seiner <strong>Weltumsegelung </strong>zusammen mit seiner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich verachte ich ja die Art von Überschriften, allein wegen der Effekthascherei ein Fragezeichen einzubauen. Bitte glauben Sie mir, dass ich mir den Kopf zerbrochen habe danach eine bessere Lösung zu finden, um nichts Falsches zu versprechen&#8230;</p>
<p>Der Vorfall ist noch nicht gänzlich geklärt, sodass sich nur Vermutungen, die jedoch Böses ahnen lassen, stellen lassen. Der <strong>deutsche Urlauber Stefan R</strong>., welcher 2008 mit seiner <strong>Weltumsegelung </strong>zusammen mit seiner Partnerin Heike D. startete, wird nun vermisst nachdem sie an der Südseeinsel Marquesas vor Anker gingen. Zunächst freundeten die beiden sich mit den <strong>Einheimischen </strong>an, was jene über ihren Blog stets updateten. Sie gingen auf <strong>Ziegenjagd </strong>und waren eng mit jenen. Bis zu dem einen Tag&#8230;</p>
<p>Sie waren wieder einmal im Dschungel unterwegs gewesen, auf <strong>Ziegenjagd</strong>, doch diesmal sollte Stefan R. nicht zurückkehren. Als seine Begleiterin in später suchen möchte wird sie von den <strong>Einheimischen </strong>abgehalten und <strong>an einen Baum gefesselt</strong>. Durch Glück kann sie fliehen woraufhin sie den Vorfall den Behörden mitteilte.</p>
<p>Der <strong>grauenhafte Verdacht des Kannibalismus</strong> steht im Raum, da von der Marquesas-Insel bereits merhmals Meldungen über Kannibalismus eingangen sind. Zudem wurden <strong>menschliche Knochen in der Nähe gefunden</strong>, von dort wo Stefan R. vermisst wird.</p>
<p>Hoffen wir das beste!</p>
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