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	<title>Gruselfabrik - halloween blog, halloween shop, halloween basteltipps, wann ist halloween, halloween partytipps, halloween dekoration, halloween, tipps, helloween blog, halloween kostüme &#187; Seltsame Todesarten</title>
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		<title>Wegen Hexerei zu Tode gefoltert</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal wieder wünschte ich es wäre nur eine urbane Legende, doch leider musste diese <strong>scheußliche Tat</strong> wirklich geschehen. Für jeden der eher zart besaitet ist sollte dies hier der letzte Satz des Beitrags sein, für alle anderen, die sehenden Auges das Übel und die <strong>Schlechtheit</strong> der Menschen erfahren möchten geht es hier dann weiter, mit der Geschichte, die sich zu <strong>Weihnachten in London</strong> ereignete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder wünschte ich es wäre nur eine urbane Legende, doch leider musste diese <strong>scheußliche Tat</strong> wirklich geschehen. Für jeden der eher zart besaitet ist sollte dies hier der letzte Satz des Beitrags sein, für alle anderen, die sehenden Auges das Übel und die <strong>Schlechtheit</strong> der Menschen erfahren möchten geht es hier dann weiter, mit der Geschichte, die sich zu <strong>Weihnachten in London</strong> ereignete.</p>
<p>*Nachträglich eingefügt: Ich möchte wirklich betonen, dass was hier in dieser Nachricht steht wirklich<strong> harter Tobak</strong> ist und jeder, der <strong>verstärkt emotional</strong> auf <strong>Gewaltdarstellungen</strong> reagiert, nicht weiter lesen sollte.</p>
<p>Weil seine Familie davon überzeugt wurde, dass er der <strong>Hexerei</strong> verfallen ist, wurde ein <strong>15-jähriger Junge</strong> an Weihnachten <strong>zu Tode gefoltert</strong>. <strong>101 verschiedene Wunden</strong> sollte der Körper des Jungen am Ende aufweisen, die unterschiedlichst zugefügt wurden. Unter anderem mit einem <strong>Hammer, Meißel und Metallstangen</strong>. Die beiden 28-jährigen Angeklagten, welche aus dem<strong> Kongo</strong> stammen, weisen jedoch jegliche Schuld von sich.</p>
<p>Eigentlich sollte es nur ein<strong> Weihnachtsurlaub bei Verwandten </strong>sein als Kristy mit seinen beiden Schwestern nach London reiste. Angekommen beschuldigte der <strong>Lebensgefährte seiner Schwester</strong> die drei jedoch der <strong>Hexerei</strong> und argumentierte, dass sie einen schlechten Einfluss auf den dreijährigen Sohn hätten. Kurz darauf begann er, zusammen mit seiner Lebensgefährtin, die drei zu <strong>foltern</strong>. Sie ließen bald ab von Kristys beiden Schwestern und konzentrierten sich lediglich auf ihn, so lange, bis er <strong>aufgrund der Schmerzen um den Tod bettelte</strong>, so der Staatsanwalt.</p>
<p>Die Kinder hatten mehrmals versucht Zuhause in Paris bei ihren Eltern Hilfe zu erbeten, doch hatte der Vater den <strong>Ernst der Lage verkannt</strong>. Er hatte sie ja schließlich in die Ferien, und nicht in die Folterkammer geschickt. Die beiden Mädchen überlebten, <strong>für Kristy</strong> hingegen <strong>kam jede Hilfe zu spät</strong>.</p>
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		<title>Urbane Legenden: Die Drud</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 07:29:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute schlage ich ein weiteres Kapitel des <strong>Bestiariums </strong>der Gruselfabrik auf, und zwar das der <strong>Drud</strong>, einer uralten weiblichen Gestalt des <strong>deutschsprachigen Sagentums</strong>. Die Drud kennt mehrere Namen und Bezeichnung, so unter ihnen zum Beispiel Trut, <strong>Nachtmahr </strong>oder Waldriderske. Als alter Elementargeist zählt jene zu den <strong>Druckgeistern</strong>. Die Bedeutung dieser Kategorie leitet sich nachfolgend aus deren Gebaren ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute schlage ich ein weiteres Kapitel des <strong>Bestiariums </strong>der Gruselfabrik auf, und zwar das der <strong>Drud</strong>, einer uralten weiblichen Gestalt des <strong>deutschsprachigen Sagentums</strong>. Die Drud kennt mehrere Namen und Bezeichnung, so unter ihnen zum Beispiel Trut, <strong>Nachtmahr </strong>oder Waldriderske. Als alter Elementargeist zählt jene zu den <strong>Druckgeistern</strong>. Die Bedeutung dieser Kategorie leitet sich nachfolgend aus deren Gebaren ab.</p>
<p>Als Druckgeist kommt die Drud des nachts zu dem <strong>Schlafenden </strong>und setzt bzw. legt sich<strong> auf dessen Brust</strong>. Wer sich nun zunächst über nächtlichen, weiblichen Besuch freut muss enttäuscht werden, da jenes setzen bzw. legen als Folge <strong>Atemnot </strong>nach sich zieht, welche im äußersten Fall zum Tode führt. Da jene für ihr Verlangen &#8220;drücken&#8221; zu müssen jedoch nichts können ist die Meinung der Drude gegenüber zweigeteilt. Zwar beschert sie einem selbst <strong>Unglück</strong>, doch ist sie selbst von jenem beseelt von ihrer Abart nicht lassen zu können.</p>
<p>Schützen kann man sich gegen diesen Elemtargeist durch einen <strong>Drudenfuß </strong>über dem.</p>
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		<title>Urbane Legenden: Lebendig begraben</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 07:45:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie nicht unüblich erzählten sich fünf Mädchen, die zusammen auf dem gleichen College waren, nachts ab und zu Gruselgeschichten. Auch an jenem Tag war einmal wieder die Stimmung für eine solche Geschichte bereit und die eine begann. Sie erzählte, dass letzt ein Mann auf dem Friedhof lebendig begraben wurde, sie wisse das, weil sie abends [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie nicht unüblich erzählten sich fünf <strong>Mädchen</strong>, die zusammen auf dem gleichen <strong>College</strong> waren, nachts ab und zu <strong>Gruselgeschichten</strong>. Auch an jenem Tag war einmal wieder die Stimmung für eine solche Geschichte bereit und die eine begann. Sie erzählte, dass letzt <strong>ein Mann auf dem Friedhof lebendig begraben</strong> wurde, sie wisse das, weil sie abends öfters die Abkürzung über den Friedhof nehme und dabei stets scharrende und kratzende Geräusche vernimmt.</p>
<p>Die anderen glaubten ihr natürlich nicht, wie auch anders, und um ihre <strong>Glaubwürdigkeit</strong> zu prüfen wurde eine <strong>Mutprobe</strong> initiiert. Sie gingen also in dieser Nacht noch zum Friedhof. Die <strong>Geschichtenerzählerin</strong> sollte sich einen Ast schnappen, zum Grab gehen und zum Beweis diesen in die feuchte Erde stecken und wieder mitbringen. Sie gar nicht feige ging los und tat wie ihr befohlen während die anderen vier vor dem <strong>Friedhof</strong> auf ihre <strong>Rückkehr</strong> warteten.</p>
<p>Nun waren zwei Stunden vergangen, ohne dass das Mädchen zurückgekommen war. Sie redeten sich gegenseitig ein, dass sie wohl den anderen Ausgang nahm, bereits im Bett liegen würde und &#8220;uns&#8221; nur einen <strong>Schrecken einjagen</strong> will. So überredet gingen auch die anderen Mädchen nach Hause und legten sich schlafen.</p>
<p>Am nächsten Morgen wollten sie das Mädchen zur Rede stellen, doch als sie bei ihr Zuhause ankamen trafen sie dort nur ihre verwunderte Mutter vor, die ihre Tochter seit gestern nicht gesehen hat. Voller Angst und vom Schrecken beseelt stürmten die Mädchen zum Friedhof, wo bereits die Polizei und ein Krankenwagen vorgefahren waren. <strong>Am Grab des alten Mannes</strong> fand man einen Stock, das Mädchen lag tot daneben. Nach offiziellen Angaben soll sie einen Schock erlitten haben und dabei an einem Herzinfarkt <strong>ums Leben gekommen</strong> sein&#8230;</p>
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		<title>Der Exorzismus der Anneliese Michel</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hackbeil Harry</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele von uns kennen den absoluten Horrorklassiker <strong>"Der Exorzist"</strong>. Der Film an sich ist ja schon ziemlich gruselig und schockierend. Allerdings kann man danach mit dem ruhigen Gewissen zu Bett gehen, dass es eben nur ein Film war. Mit Kunstblut und jeder Menge Schminke. Was wäre aber, wenn es einen solchen Vorfall <strong>tatsächlich</strong> gegeben hätte? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele von uns kennen den absoluten Horrorklassiker <strong>&#8220;Der Exorzist&#8221;</strong>. Der Film an sich ist ja schon ziemlich gruselig und schockierend. Allerdings kann man danach mit dem ruhigen Gewissen zu Bett gehen, dass es eben nur ein Film war. Mit Kunstblut und jeder Menge Schminke. Was wäre aber, wenn es einen solchen Vorfall <strong>tatsächlich</strong> gegeben hätte? Und das auch noch in <strong>Deutschland?</strong> Für alle, die sich jetzt beunruhigt fühlen, gibt es einen guten Grund dafür. Denn vor <strong>35 Jahren </strong>spielten sich die gleichen Szenen aus dem Film in <strong>Klingenberg am Main</strong> ab und versetzten die ganze Umgebung in <strong>Angst und Schrecken.</strong><a href="http://www.gruselfabrik.de/wp-content/uploads/AnnelieseMichel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-19803" title="AnnelieseMichel" src="http://www.gruselfabrik.de/wp-content/uploads/AnnelieseMichel-209x300.jpg" border="0" alt="AnnelieseMichel" width="209" height="300" /></a></p>
<p><strong>Anneliese Michel </strong>wurde am 21. September 1952 in Leiblfing als Tochter eines Zimmermanns und einer Handelssekretärin geboren, wuchs in Klingenberg am Main auf und stammte aus einem streng katholischen Elternhaus. 1959 besuhte Sie die Volkshochschule in Klingenberg und wurde schon früh als hochintelligent eingestuft. Jedoch machten Ihr <strong>nervliche Probleme</strong> schwer zu schaffen. Diese gipfelten ein erstes Mal, als Sie sich in einem <strong>Krampfanfall </strong>in Ihre eigene Zunge biss. In den darauffolgenden Untersuchungen wurde eine Form der<strong> Epilepsie </strong>diagnostiziert. 1970 erkrankte Anneliese an <strong>Lungentuberkulose.</strong> Aufgrund Ihrer guten schulischen Leistungen begann sie im Jahr 1973 in Würzburg ein pädagogisches Studium.</p>
<p>Die <strong>krampfartigen Anfälle</strong> Michels häuften sich nach dieser Zeit. Annelieses Anfälle wurden immer regelmäßiger und heftiger. Sie begann, sich selbst <strong>schwere Verletzungen</strong> hinzuzufügen. Sie biss sich Ihre Zähne, ihre Zunge und Ihre Lippen aus. Außerdem begann Sie in verschiedenen, auch männlichen Stimmen zu sprechen und stieß unkontrollierte Schrei aus. Wenn Sie bei Sinnen war, sprach Anneliese oft von <strong>teuflischen Fratzen</strong>, die ihr erschienen sind.<br />
Nachdem medizinische Hilfe nicht weiterhalf und auch der <strong>Exorzismus</strong> fehlschlug, verstarb Anneliese Michel im Jahr 1976 völlig geschwächt und unterernährt mit einem Gewicht von 31 Kilo. Noch heute gehen die Meinungen über ihren <strong>Tod</strong> weit ausseinander. Für viele Mediziner blieb das geheimnisvolle Ableben ein Rätsel, während Geistliche von einem <strong>Dämon</strong> ausgingen, der von Annelieses Körper Besitz ergriffen hat.</p>
<p>Die bewegende Geschichte der jungen Studentin verbreitete sich in der Welt wie ein Lauffeuer und wurde vor allem wegen des damals brandaktuellen Films <strong>&#8220;Der Exorzist&#8221; </strong>ständig rezitiert. Auf der Basis dieser Ereignisse bildeten sich Ideen für weitere Filme, wie zum Beispiel &#8220;Der Exorzismus der Emily Rose&#8221; und &#8220;Requiem&#8221; heraus. So wurde <strong>Anneliese Michel </strong>eine zweifelhafte Berühmtheit zuteil. Das Mädchen, das vom <strong>Teufel </strong>besessen war&#8230;</p>
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		<title>Urbane Legenden: Der leere Tank</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 07:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DigestedGhoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch vor nicht all zu langer Zeit soll sich diese <strong>urbane Legende</strong> in der Nähe von Aachen zugetragen haben. Das <strong>junge Ehepaar</strong> Jan und Marie war auf dem Weg zu einem befreundeten Pärchen, um einen, wenn auch kitschigen, <strong>Spieleabend</strong> zu veranstalten. Woran nicht gedacht wurde war nun rechtzeitig vor der Fahrt noch zu Tanken und so ereignete sich das Unglück, dass inmitten des Waldes, der zunächst als Abkürzung gedacht war, gerade jener sich leerte und das <strong>Auto stehen blieb</strong>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor nicht all zu langer Zeit soll sich diese <strong>urbane Legende</strong> in der Nähe von Aachen zugetragen haben. Das <strong>junge Ehepaar</strong> Jan und Marie war auf dem Weg zu einem befreundeten Pärchen, um einen, wenn auch kitschigen, <strong>Spieleabend</strong> zu veranstalten. Woran nicht gedacht wurde war nun rechtzeitig vor der Fahrt noch zu Tanken und so ereignete sich das Unglück, dass inmitten des Waldes, der zunächst als Abkürzung gedacht war, gerade jener sich leerte und das <strong>Auto stehen blieb</strong>.</p>
<p>Da Marie wie so üblich<strong> hochhackige Schuhe</strong> trug lief Jan allein los, Benzin besorgen, während sie alleine im Auto auf seine Rückkehr wartete. Der ländlichen Gegend geschuldet dauerte dies länger als Marie eigentlich vorhatte zu warten, steckte sich also ihren iPod in die Ohren und hörte <strong>Musik</strong>. Sie bemerkte, dass sie wohl eingeschlafen sein musste, als sie von einem rhythmischen<strong> TOK TOK TOK </strong>geweckt wurde. Von der Angst beseelt <strong>schloss sie in Windeseile alle Türen</strong> und wartete ob dieses Geräusch sich wiederholen würde, doch zunächst vernahm sie nichts. Da war es wieder. TOK TOK TOK. Sie konnte es nicht zuordnen. War es irgendein Waldtier, dass sich an ihrem Auto zu schaffen machte? Sie wusste es nicht und war auch zu verängstigt dies herauszufinden.</p>
<p>Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass sie schon wesentlich länger gewartet hatte als sie das eigentlich vorhatte woraufhin versuchte Jan auf seinem Handy anzurufen. Er ging nicht ran. Dann versuchte sie den <strong>Pannendienst</strong> zu erreichen &#8211; erfolgreich. &#8220;Wieso war Jan nicht auf diese Idee gekommen?&#8221;, dachte sie sich, &#8220;dann wären wir schon lange aus diesem Wald draußen&#8221;. TOK TOK TOK. Wieder dieses Geräusch und wieder <strong>fuhr es ihr durch den ganzen Körper</strong>.</p>
<p>Eine weitere Weile später vernahm sie eine Gestalt neben ihrem Fenster, die ihr aus gewisser Entfernung zu verstehen gab das Fenster herunter zu lassen. Da Marie den Pannendienst erwartete und sich nicht weiter fragte machte sie das. &#8220;<strong>Steigen Sie aus und rennen Sie schnell zu mir herüber</strong>, aber drehen Sie sich keinesfalls um!&#8221; flüsterte er gerade laut genug, um es zu verstehen. Sie tat wie der Mann ihr antrug doch auf der Hälfte des Weges war es wieder da, das TOK TOK TOK. Die Neugier durchzog sie und sie drehte sich um. Das letzte was sie gesehen haben soll war ein <strong>Irrer</strong> auf dem Dach ihres Kleinwagens, der den Kopf ihres frisch Vermählten in den Händen hielt.</p>
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		<title>Sammlung von Spuk-Erscheinungen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 07:58:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Uns stehen lange Tage voller Familie, <strong>Heiterkeit</strong>, Liebe und was nicht alles ins Haus. Genau, bald ist Weihnachten. Wer darauf genau so wenig Lust haben sollte wie ich sollte sich mittlerweile damit befassen, wie er entweder aufgrund <strong>unpassender Gesprächsthemen</strong> allgemein der Familienrunde ausgeschlossen wird und/oder anderweitig beschäftigt wirken kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uns stehen lange Tage voller Familie, <strong>Heiterkeit</strong>, Liebe und was nicht alles ins Haus. Genau, bald ist Weihnachten. Wer darauf genau so wenig Lust haben sollte wie ich sollte sich mittlerweile damit befassen, wie er entweder aufgrund <strong>unpassender Gesprächsthemen</strong> allgemein der Familienrunde ausgeschlossen wird und/oder anderweitig beschäftigt wirken kann.</p>
<p>Da wir ja hier allgemein das Thema des<strong> Horrors, Grusels und Spuks</strong> auffassen habe ich mich einmal auf eine <strong>Odyssee</strong> durch das große Netz begeben und andere Seiten (nein, keine <strong>Konkurrenzspionage</strong>) ausfindig gemacht, die ebenfalls interessanten und anderen <strong>Content</strong> bieten. Ich bin dabei auf eine Seite gestoßen, die sich dem Thema <strong>Spuk, Geister und Gespenster</strong> äußerst ausgiebig bedient und umfassende Berichte darstellt.</p>
<p>Daher mag ich sie gern für alle jene weiterempfehlen, die sich gerne an all jenen Theorien laben und teilhaben möchten und vielleicht selbst schon Erfahrungen damit gemacht haben.</p>
<p><a href="http://www.gespensterweb.de" target="_blank">Hier entlang</a></p>
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		<title>Hexen erhalten späte Gerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:49:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den meisten deutschen Städten war es im <strong>Mittelalter </strong>üblich Frauen, welchen irgendein Zusammenhang zu <strong>Magie und Zauberei </strong>unterstellt werden konnte, zu foltern, Schuld gestehen zu lassen, die sie nicht hatten und letztendlich auf einem recht großen Feuerchen lebendig zu verbrennen. Die Rede ist von <strong>Hexen </strong>und dem recht miesen Schicksal, das sie da so ereilte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den meisten deutschen Städten war es im <strong>Mittelalter </strong>üblich Frauen, welchen irgendein Zusammenhang zu <strong>Magie und Zauberei </strong>unterstellt werden konnte, zu foltern, Schuld gestehen zu lassen, die sie nicht hatten und letztendlich auf einem recht großen Feuerchen lebendig zu verbrennen. Die Rede ist von <strong>Hexen </strong>und dem recht miesen Schicksal, das sie da so ereilte.</p>
<p>Das <strong>Mittelalter </strong>ist jetzt glücklicherweise schon ein paar Jahre her und so langsam macht man sich Gedanken darüber, ob das alles so gut war, was da abgezogen wurde. In den Blickpunkt ist hierbei gerade <strong>Münster </strong>gefallen, welches sich mit der Geschichte von <strong>Greta Bünichmann</strong> beschäftigt. Sie wurde <strong>1635 </strong>als letzte Frau der Hexerei angeklagt und auf dem <strong>Scheiterhaufen </strong>verbrannt. Nun soll ihr und allen anderen Frauen, die damals zu <strong>Unrecht </strong>verurteilt wurden, post mortem Gerechtigkeit verschafft werden.</p>
<p>Was haltet ihr davon? Sollte man <strong>Hexen</strong>, die ja nicht immer grundlos verurteilt wurden &#8211; ich mein irgendwas muss ja dran sein?! -, Amnesie erteilen, wenn auch nur fürs <strong>Gewissen</strong>?</p>
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		<title>Von Torenkisten und Narrentürmen &#8211; Der mittelalterliche Umgang mit dem Wahnsinn.</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hackbeil Harry</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finstere Rituale]]></category>
		<category><![CDATA[Seltsame Todesarten]]></category>
		<category><![CDATA[folter]]></category>
		<category><![CDATA[irre]]></category>
		<category><![CDATA[irrenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch krank]]></category>
		<category><![CDATA[verrückt]]></category>
		<category><![CDATA[verrückte]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Umgang mit dem <strong>Wahnsinn</strong> zur Zeit des <strong>Mittelalters</strong> lässt einem den eiskalten Schauer über den Rücken laufen. In dieser Epoche wurden geistige Störungen auf das <strong>Einwirken Gottes</strong> beziehungsweise des <strong>Teufels</strong> zurückgeführt und daher als untherapierbar angesehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umgang mit dem <strong>Wahnsinn</strong> zur Zeit des <strong>Mittelalters</strong> lässt einem den eiskalten Schauer über den Rücken laufen. In dieser Epoche wurden geistige Störungen auf das <strong>Einwirken Gottes</strong> beziehungsweise des <strong>Teufels</strong> zurückgeführt und daher als untherapierbar angesehen. Deshalb wurden die psychisch Kranken in kleine gezimmerte <strong>Holzkisten</strong> eingesperrt, um sie von der Gesellschaft zu <strong>isolieren</strong>. Doch nicht mit jedem Irren wurde auf die gleiche Art und Weise umgegangen. Umso höher der Stand des Kranken war, desto &#8220;besser&#8221; wurde deren <strong>Unterbringung</strong>. Während die mittellosen Verrückten in kleine Holzkisten am <strong>Straßenrand</strong> gezwängt wurden, hat man die Wahnsinnigen aus reichen Familien in sogenannte <strong>Narrentürme</strong> verlegt. Die Tatsache, dass es zur mittelalterliche Zeit sehr viele Narrenkisten und -Türme gab, lässt vermuten, dass Wahnsinnige nur in sehr seltenen Fällen <strong>umgebracht</strong> wurden. Heute vermutet man, dass die Menschen wahrscheinlich Angst davor hatten, ein eventuell <strong>göttliches Wesen</strong> zu töten. </p>
<p><center><a href="http://www.zeno.org/Kunstwerke/B/Schoen,+Erhard%3A+Narrenk%C3%A4fig?hl=narrenkafig"><img src="http://www.gruselfabrik.de/wp-content/uploads/Narrenkäfig-300x157.jpg" alt="Narrenkäfig" title="Narrenkäfig" width="300" height="157" border="0" class="alignnone size-medium wp-image-19159" /></a></center> <center>copyright by xeno.org</center></p>
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		<title>Skurrile Todesarten: Mann wurde das Lebenslicht &gt;&gt;ausgeblasen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deborah van Death</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seltsame Todesarten]]></category>
		<category><![CDATA[beim Sex gestorben]]></category>
		<category><![CDATA[Oralsex]]></category>
		<category><![CDATA[Oralsex Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Prostituierte]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Tod auf dem Straßenstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Tod beim Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte er doch nur einen <strong>geblasen</strong> bekommen und dann hat er auch noch einen Zuschlag bezahlt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte er doch nur einen <strong>geblasen</strong> bekommen und dann hat er auch noch einen Zuschlag bezahlt, den die<strong> Prostituierte</strong> von ihm verlangte, weil er nicht mehr ganz so<strong> potent </strong>war. Bei der <strong>mühevollen mündlichen Bearbeitung</strong> seines <strong>Penis&#8217;</strong> bemerkte die käufliche Dame vom <strong>Hamburger Straßenstrich </strong>plötzlich, dass der 51-Jährige zu zittern begann und blau anlief. Selbst ihre <strong>Wiederbelebungsversuche</strong> konnten den <strong>Freier </strong>nicht mehr retten. </p>
<p>Viele Männer in diesem Alter erleiden einen <strong>Herzinfarkt</strong>, unter allen möglichen Szenarien, ist der Infarkt beim Sex wohl die eher angenehmere Version.</p>
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		<title>Skurrile Todesarten: 16-jähriger Brasilianer onanierte sich zu Tode</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deborah van Death</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seltsame Todesarten]]></category>
		<category><![CDATA[16-jähriger stirbt]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilianer onaniert]]></category>
		<category><![CDATA[Darwin Award]]></category>
		<category><![CDATA[lustvoller Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Onanier Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Tod durch Onanie]]></category>
		<category><![CDATA[Tod Onanie]]></category>
		<category><![CDATA[tot gewichst]]></category>
		<category><![CDATA[tötliches Sperma]]></category>
		<category><![CDATA[zu Tode befriedigt]]></category>

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		<description><![CDATA[Seine Mutter wusste bereits, dass er an einer Art <strong>Sex-Sucht</strong> erkrankt war, aber für den 16-jährigen kam wohl jede Hilfe zu spät.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Mutter wusste bereits, dass er an einer Art <strong>Sex-Sucht</strong> erkrankt war, aber für den 16-jährigen kam wohl jede Hilfe zu spät.<br />
Zu einem geplanten <strong>Samenerguss-Marathon</strong> lud er seine Schulkameraden ein, die ihm mit Hilfe einer Webcam live dabei zuschauen konnten. Irgendjemand muss das auch getan haben und hat dabei dann fleißig mitgezählt. Woher sonst wüsste die Presse, dass der feurige <strong>Brasilianer</strong> es <strong>rekordverdächtige 42mal</strong> geschafft haben soll?!?<br />
42 Mal, das war wohl mindestens 1 Mal zu oft, denn der Junge spritzte das letzte Quäntchen Lebenssaft aus sich heraus und starb offensichtlich einen <strong>lustvollen Tod</strong>! Klingt nach einem neuen <strong>Darwin Award</strong>&#8230;</p>
<p>42 Mal? Da können die Männer mal sehen was alles möglich ist, wenn MANN nur will! Nun ja, sterben sollten sie allerdings nicht gerade dabei. Vielleicht könnte MANN es ja bei der Hälfte belassen?!<br />
<center><a href="http://www.racheshop.de/product_info.php?products_id=3747" target="_blank"><img src="http://www.gruselfabrik.de/wp-content/uploads/sperma-onanier-marathon-tod-brasilien-285x300.jpg" alt="sperma-onanier-marathon-tod-brasilien" title="sperma-onanier-marathon-tod-brasilien" width="285" height="300" border="0" class="aligncenter size-medium wp-image-18262" /></a></center></p>
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